Dr. Florian Krüpe

Akad. Oberrat

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W|02 Geisteswissenschaftliche Institute (Raum: 10C03 bzw. +10C03)

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Geschichte und Kulturwissenschaften (Fb06) Alte Geschichte
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ForschungsschwerpunkteForschungsschwerpunkte

    Antike Memorialkultur: Triumphe, Begräbnisse, Feste und Spiele
    Mantik und Manteis
    Der "Caesarenwahnsinn" im Spannungsfeld von Quellenkritik und Wissenschaftsgeschichte
    Fiktionale Geschichte
    Multimedia und alte Geschichte: Antikenrezeption in Filmen, Büchern, Spielen und Alltag

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PublikationenPublikationen

    Monographie

    Die Damnatio memoriae – Über die Vernichtung von Erinnerung. Eine Fallstudie zu Publius Septimius Geta (189-211 n.Chr.), Gutenberg 2011.


    Aufsätze
    Das Begräbnis Vespasians oder die Frage: Wie teuer darf eine pompa sein?, in: in: S. Günther, O. Stoll, K. Ruffing (Hrsg.), Pragmata. Beiträge zur Wirtschaftsgeschichte der Antike im Gedenken an Harald Winkel, Wiesbaden 2007 (Philippika 17), 63-73.

    Kennt ein Sklave seinen Kaiser? Das „Small-World-Phänomen“ im Imperium Romanum, in: MBAH XXXII (2014), 117-135.

    Alte Geschichte multimedial: Einige Bemerkungen zur allgegenwärtigen Antike und dem Medieneinsatz im Unterricht, in: Magnus Frisch (Hrsg.), Alte Sprachen – neuer Unterricht (Ars Didactica. Marburger Beiträge zu Studium und Didaktik der Alten Sprachen 1), Speyer 2015, 79-102. 

    Sit divus, dum non sit vivus“: Über Wechselwirkungen von damnatio memoriae und consecratio zwischen Kaiserzeit und Spätantike, in:  Armin F. Bergmeier / Katharina Palmberger / Joseph E. Sanzo (Hrsgg.): Erzeugung und Zerstörung von Sakralität zwischen Antike und Mittelalter: Beiträge der internationalen Tagung in München vom 20.–21.10.2015, Heidelberg 2016 (Distant Worlds Journal Special Issues, Band 1). DOI: http://dx.doi.org/10.11588/propylaeum.188.250

    Die damnatio memoriae von Plautianus und Plautilla: Zerstörte Familie, zerstörte Erinnerungen, in: Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker (Hrsg.): BilderGewalt. Zerstörung – Zensur – Umkodierung – Neuschöpfung (= Kunsthistorisches Forum Irsee, Bd. 5: Hrsg. von Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke), Petersberg 2018, 15-26.

    Hans Wilhelm Stein: ein (fast) vergessenes Stück „Caesarenwahn“, in: K. Ruffing / K. Droß-Krüpe (Hgg.), Emas non quod opus est, sed quod necesse est. Beiträge zur Wirtschafts-, Sozial-, Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte der Antike. Festschrift für Hans-Joachim Drexhage zum 70. Geburtstag, Wiesbaden 2018 (Philippika 125), 599-632.

    The Fight for Public Opinion and Memoria in the Early Principate, in: Sergei A. Samoilenko / Martijn Icks / Jennifer Keohane / Eric Shiraev (Eds.), Routledge Handbook of Character Assassination and Reputation Management, Chapter 18, New York 2018.

    "Niemand stirbt so kunstvoll": Der Tod des Germanicus (in Vorb.; erscheint vorauss. 2019).

    Verlässliche Partner: der „göttliche Alexander“ und sein Seher (in Vorb.)

    Phrynichos‘ Fall of Miletus: how to stage a scandal (in Vorb.)

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