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Profil

Am Institut für Bildende Kunst kommen etwa 150 Studierende aller Fakultäten aus dem In- und Ausland zusammen, um mit den bildnerischen Ausdrucksmitteln der Freien Grafik, Malerei und der Digitalen Gestaltung vertraut zu werden. Kunst ist nicht lehrbar, sie kann nicht mit einer wissenschaftlichen Methode vermittelt werden. Grundlage der Lehre am Institut für Bildende Kunst ist deshalb die künstlerische Praxis in den Ateliers und Werkstätten für Malerei, Grafik, Hochdruck, Tiefdruck, Lithografie, Siebdruck und für Digitale Gestaltung. Am Institut für Bildende Kunst werden der Masterstudiengang Bildende Kunst – Künstlerische Konzeptionen sowie Exportmodule für zahlreiche B.A.- und M.A.-Studiengänge angeboten. Jedem Studierenden des Masterstudiengangs steht ein eigener Atelierplatz zur Verfügung. Die Interdisziplinarität zwischen wissenschaftlichem und künstlerischem Studium und die sehr gut eingerichteten Ateliers und Werkstätten bieten den Studierenden des Instituts für Bildende Kunst die Möglichkeit, ästhetische Kompetenz sowohl für ein erfolgreiches künstlerisches und wissenschaftliches Studium als auch für einen erfolgreichen Berufsweg zu erlangen.

Institutsgeschichte

Das Institut für Bildende Kunst ist aus dem Amt des Universitätszeichenlehrers hervorgegangen. Die alte, in die Gründungszeit der Universität reichende Tradition, Studierenden zusätzlich zu Kenntnissen in den Wissenschaften eine künstlerische Ausbildung zu ermöglichen und ästhetische Kompetenz zu verleihen, wird heute besonders in den Bereichen Malerei, druckgrafische Techniken und digitale Gestaltung gepflegt.
Im Sinne seiner historischen Gründungsziele kombiniert das Studium am Institut für Bildende Kunst künstlerisches und wissenschaftliches Lernen und fördert so die Entwicklung künstlerisch-ästhetischer Kompetenzen neben denen einer wissenschaftlich-akademischen Bildung.