Hauptinhalt

Der sprachliche Empathieausdruck von Kindern mit typischer und auffälliger Sprachentwicklung.

Promotion_Strätz_ photography Sebastian Buff.jpg
Foto: Sebastian Buff photography
Theresa Strätz

Kontakt

theresa.straetz@medau-schule.de

Betreuung

Prof. Dr. Christina Kauschke (Erstbetreuerin)

Thema

Promotion_Strätz_Thema. Colourbox.de.jpg
Foto: colourbox.de

Mein Anliegen ist es, kommunizierte Empathie auf sprachlicher Ebene zu betrachten. Der Empathieausdruck meint die Reaktionen auf den Ausdruck von Emotionen eines Gegenübers. Das adäquate Reagieren auf Emotionen anderer in Form affektiver und kognitiver Empathie erfordert sowohl sprachlich-kommunikative Fähigkeiten als auch sozial-kognitive und sozial-emotionale Kompetenzen.

Ziele / Fragestellungen

Promotion_Strätz_Ziele. Colourbox.de.jpg
Foto: colourbox.de

Welche Mittel nutzen Kinder für den sprachlichen (v.a. verbalen und paraverbalen) Empathieausdruck? Insbesondere die Vielfalt an kindlichen Empathieausdrücken soll in Relation zu folgenden Faktoren gesetzt werden: Geschlecht, Entwicklungsstand der Theory of Mind, Alter, Sprachentwicklung und Valenz der Emotion.

Probanden

Kinder mit unauffälliger Sprachentwicklung im Alter von 3 – 6 Jahren
Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung im Alter von 3 – 6 Jahren

Methode

Mit Hilfe einer Handpuppe werden jedem Kind in Form von Dialogen und interaktiven Spielsequenzen positive und negative Emotionen dargeboten, welche eine empathische Reaktion ermöglichen. Die Reaktionen des Kindes werden dabei aufgezeichnet.

Unterstützt durch

Promotion_Strätz_Logo.jpg
Logo: Medau Schule

Medau Schule Coburg

Veröffentlichungen/Präsentationen/Poster

  • Sprachlicher Ausdruck von Empathie bei typisch entwickelten und sprachauffälligen Kindern – Planung für ein Promotionsprojekt, Poster ISESX, Dortmund (Nov. 2018)
  • Strätz, T. Der sprachliche Empthieausdruck von Kindern, Präsentation auf der 3. Summer School des dbs-Doktorandennetzwerkes, Göttingen (21.06.2019)

Zu meiner Person

Neben meiner Projektarbeit als externe Doktorandin an der Universität Marburg leite ich seit mehreren Jahren eine sprachtherapeutische Praxis und bin als Lehrlogopädin tätig. Das Gedankenkonstrukt, das sich für die Promotion am Schreibtisch formt, wird so täglich aufs Neue durch die Verbindung zur sprachtherapeutischen Praxis belebt.