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Studium

Den Studiengang zeichnet eine enge Verzahnung von linguistischer Theorie, empirischer Forschung und sprachtherapeutischer Praxis aus.

Sie lernen, aktuelle Erkenntnisse zur Sprachverarbeitung und zum Spracherwerb für die Diagnose und Behandlung von Sprachstörungen zu nutzen. Ein zentraler Teil des Studiums ist die praktische Ausbildung: In internen und externen Praktika erwerben Sie therapeutische Kompetenzen, um eine effektive, klientenzentrierte Therapie unter Berücksichtigung der Prinzipien evidenzbasierter Praxis umzusetzen. In der universitätsinternen Praxiseinheit führen Sie unter Supervision eigene Therapien durch und reflektieren diese in Fachgesprächen und Fallseminaren.

Innerhalb der vier Semester lernen Sie vielfältige, interdisziplinäre Themengebiete kennen. Dies erfordert Ihre volle Aufmerksamkeit sowie eine ausreichende Belastbarkeit. Die Besonderheiten des Studiengangs wie intensive Seminare, kleine Lerngruppen und supervidiertes therapeutisches Handeln erfordern aktive und kontinuierliche Mitarbeit sowie Offenheit und Selbstreflexion. 


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