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Diskurs - Rhetorik - Argumentation im Berufsleben

Wie geht es nach deinem Master weiter? Als Expert:in auf dem Gebiet der Diskurslinguistik, der Rhetorik und der Argumentation arbeitest du später in der Wirtschaft, im Bildungsbereich, im öffentlichen Dienst oder freiberuflich.

Ein großer Vorteil unseres Studiengangs ist es, dass du mit deinem Fachwissen in viele Berufsfelder einsteigen kannst. Berufsfelder unserer Alumni (der AGen Sprechwissenschaft und AG Pragmatik) sind z.B. Erwachsenenbildung, Außerschulische Kinder- und Jugendbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Medien, politische Bildung, Politikberatung, kulturelle Vermittlungsinstitutionen (Museen, Theater) und viele mehr. Für den nun im WS 2026/27 startenden Studiengang "Diskurs - Rhetorik - Argumentation" profitieren wir von den Erfahrungen und erleichtern unseren Masterstudierenden durch Praktika, Supervision, Kooperationen mit Praxispartnern etc. einen Einstieg ins Berufsleben. Vermutlich wird in den wenigsten Stellenausschreibungen direkt dieser Masterstudiengang als Voraussetzung stehen - aber er passt auf viele Bereiche, in denen es um Kommunikation geht.  Im Bereich Rhetorikvermittlung gibt es deshalb während des Studiums viele Möglichkeiten, sich in einem geschützten Rahmen auszuprobieren und so zu einer Lehrpersönlichkeit zu entwickeln. Aber auch konzeptionell und im weiteren Bereich werden Wissen und Kompetenzen um Diskurs, Rhetorik und Argumentation gefragt sein - und auch diese Bereiche haben wir im Blick: Immer wieder gibt es anlässlich von Lehrveranstaltungen, über Forschungsprojekte oder auch Praxiskooperationen die Möglichkeit in konkrete Anwendungsfelder und Berufsfelder hineinzuschnuppern. So gab/ gibt es etwa Kooperationen mit der Rechtswissenschaft zu internationalen Wettbewerben (Wirtschaftsmediation, Strafrecht), in denen Studierende rhetorisch gecoacht werden oder eine Kooperation mit der Bürgerbeteiligung Marburg im Zuge des Projektes "Gesprächsgarten". Es gab Kontakt zu Museen, die sich mit dem Thema "Streit" beschäftigt hatten und Kontakt zu Lehreinrichtungen der medizinischen Kommunikation u. a. Diese und andere Kooperationen und Netzwerke werden weiter ausgebaut und wenn konkrete Interessen von Studierenden geäußert werden, kann meist flexibel darauf eingegangen werden. Die Dozierenden unterstützen Dich aktiv, wenn Du Dir dein Arbeitsfeld erschließen wirst und wir haben im Blick, dass wir Studierende ausbilden, von denen manche vielleicht weiter an der Universität arbeiten werden und andere ihren Weg in das Berufsleben finden werden, in dem sie mit dem hier gewonnen Wissen und den erworbenen Kompetenzen einen produktiven gesellschaftlichen Beitrag leisten können. Frei nach dem Motto "Diskurse verstehen - gern geschehen!" und "Schöner streiten - nicht nur in Marburg!"