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Foto: privat



Studierende des Studiengangs Kunst, Musik und Medien: Organisation und Vermittlung haben die Möglichkeit mit verschiedenen Wissenschaften in Kontakt zu treten und können durch ihr individuelles Interesse und Erfahrungen ihren persönlichen Schwerpunkt entdecken.

Als ich zum ersten Mal von KuMuMe gehört habe, hatte ich gerade erst mein Abitur in der Tasche und wusste nicht, welche Wege ich in der Zukunft einschlagen werde. Mir fiel es bei der großen Vielfalt an Studiengängen zunächst sehr schwer, sich auf einen expliziten Studiengang festzulegen. Im Nachhinein würde ich mit der Erkenntnis und dem Wissen aus dem bisherigen Studium vermutlich selbstbewusster mit der konkreten Immatrikulation umgehen. Denn was ich bis jetzt im vierten Semester gelernt habe, ist, dass dieser Studiengang durch seine Vielfalt der drei Wissenschaften (Kunstgeschichte, Musik- und Medienwissenschaft) niemals einseitig wird. Man lernt verschiedene Disziplinen kennen, die sich untereinander sogar in Bezug setzen lassen. Der Begriff „Interdisziplinär“ trifft aus diesem Grund eindeutig auf den Studiengang von KuMuMe zu. Besonders ab dem dritten Semester fällt es anhand der Berufspraxen auf, dass die Seminare ineinander übergreifen und man eine Verbindung zwischen den drei Kernwissenschaften aufbauen kann.

Da sich der Studiengang hauptsächlich mit der Theorie aus der Musik-, Kunst- und Medienwissenschaft beschäftigt, ist es jedoch meiner Meinung nach unabdingbar, einiges Engagement zu besitzen, um sich neben dem Studium praxisnahe Erfahrungen aufbauen zu können. Speziell in den Semesterferien bieten sich hierfür Praktika an, die einem in der zukünftigen Berufswahl sehr viel weiterhelfen können. Denn auch wenn dieser Studiengang eine hohe Bandbreite an Seminaren, Inhalten und Theorien besitzt, wird man als KuMuMe-Studierende nicht auf einen gezielten
Beruf ausgebildet.