20.05.2026 „In Marburg werden zentrale Weichen für Chancengleichheit und die Zukunft der Medizin in unserem Land gestellt.“
Ideen und Engagement aus Mittelhessen: Landtagspräsidentin Astrid Wallmann war in Marburg und hat dort die Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. sowie das Universitätsklinikum Marburg besucht.
Universitätsklinikum Marburg – Zukunftsperspektiven der Medizin
Bundesweite Relevanz hat die medizinische Versorgung und Forschung am Klinikum Marburg erlangt. Dieser Standort spielt damit auch eine wichtige Rolle für die Zukunft der Medizin im Land. Über aktuelle Chancen und Herausforderungen der Universitätsmedizin kam Astrid Wallmann unter anderem mit dem Dekan des Fachbereichs Medizin, Prof. Dr. Michael Hertl ins Gespräch. Im Institut für Pathologie richtete sich der Blick auf die molekulare Diagnostik und personalisierte Krebstherapie. Dieser Bereich ist insbesondere wichtig, um die Mechanismen häufiger und seltener Tumorerkrankungen besser zu verstehen und entsprechend therapieren zu können. Damit wird auch ein wichtiger Beitrag in der Zusammenarbeit mit dem Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen (ZUSE) am Universitätsklinikum Marburg geleistet.
Astrid Wallmann sagte: „Die Universitätsmedizin in Marburg ist von unschätzbarem Wert, insbesondere für Menschen, die schwer erkrankt sind oder an seltenen Krankheiten leiden. Die Menschen, die sich hier mit großem Wissen einsetzen, geben sich nicht mit dem heutigen Stand der Forschung und Therapie zufrieden, sondern treiben die Entwicklung aktiv mit an. Diesem Engagement für die Zukunft der Medizin gilt mein Dank.“
Quelle: https://hessischer-landtag.de/pressemitteilungen/besuch-blista-und-Universitätsklinikum-Marburg