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  • Foto: Christian Kammler

Lehre & Weiterbildung

Die Verankerung der Arbeitsstelle in der Universität, insbesondere im Bereich der Lehre und Weiterbildung, markiert ein Alleinstellungsmerkmal. Themen und Handlungsfelder, die von ihr aufgegriffen werden, bearbeitet sie durch innovative Formate der Aus- und Weiterbildung in einem universitären Rahmen. 

Während im grundständigen Studium bestimmte Formate als Querschnittsthemen im regulären Lehrangebot integriert sind, wie z.B. Theater oder Ästhetische Forschung und Forschendes Lernen in der Lehrer*innenbildung, werden im Rahmen der universitären Weiterbildungsstudiengänge auch neue, feldrelevante Angebote entwickelt. Richtungsweisend für den o.g. Weiterbildungsmaster Kulturelle Bildung an Schulen sind hier weitere Überlegungen, z. B. zu Ästhetischen Handlungsweisen im Fächer vernetzenden Unterricht in Vorbereitung. 

Während die grundständigen Angebote sich an Lehramtsstudierende aller Fächer richten, sind die kostenpflichtigen Weiterbildungsangebote fächerübergreifend  für die Kolleg*innen an den Schulen sowie die anderen Akteur*innen der Kulturellen Bildung konzipiert und berücksichtigen durch ihr Format die Rahmenbedingungen des berufsbegleitenden Studiums. So rechnet z.B. der Weiterbildungsstudiengang bei der Beurteilung die berufliche Tätigkeit an und ermöglicht mit insgesamt 28 Präsenztagen das Studium auch bei voller beruflicher Tätigkeit (zur Zeit in der Bewerbungsphase - nächster Start WiSe 2020).