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Hochschulzugang mit der Meisterprüfung

"Der Nachweis der Meisterprüfung sowie eines vergleichbaren Abschlusses der beruflichen Aufstiegsfortbildung berechtigt in Hessen zum Studium aller Fachrichtungen an allen Hochschulen" (§ 54 Abs. 2 Hessisches Hochschulgesetz).

Mit einem Meister-Zeugnis sind Sie also den „normalen“ Bewerber/innen gleichgestellt. Neben der Hochschulzugangsberechtigung können weitere Zulassungsvoraussetzungen für einen Studiengang bestehen. Bitte informieren Sie sich auf den jeweiligen Studiengangswebseiten über entsprechende Bewerbungs- und Zulassungsverfahren und nutzen Sie das Beratungsangebot der Zentralen Allgemeinen Studienberatung.

Bitte beachten Sie:

Mit der Meisterprüfung und der damit nachgewiesenen Allgemeinen Hochschulreife hat man noch keinen Studienplatz.
Sie ist lediglich die Voraussetzung für die Bewerbung um einen Studienplatz. Ist der Studiengang zulassungsbeschränkt, kann es zu einer Ablehnung kommen. Ausschlaggebend für Ihren Bewerbungserfolg ist – wie bei einer Abiturnote auch – ob Sie im Vergabeverfahren der zulassungsbeschränkten Studienplätze eine ausreichend gute Note über Ihr Meisterzeugnis nachweisen können bzw. entsprechend viele Wartesemester seit der Erlangung des Meisterzeugnisses gesammelt haben, um über die Wartezeit-Quote einen Studienplatz bekommen zu können. Sofern Ihr Meisterzeugnis nicht benotet ist, kann dieses bei der Bewerbung leider nur mit der Note 4 (ausreichend) im Zulassungsverfahren berücksichtigt werden.