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Angebote für Partnerschulen

Foto: Felix Wesch

Im Rahmen unseres Partnerschulenprogramms im Bereich der Studienorientierung gehen wir neue Wege in der Zusammenarbeit mit Schulen. Mit dem gemeinsamen Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrem individuellen Studienorientierungsprozess zu unterstützen, werden zusammen konkrete bedarfs- und zielgruppenorientierte Maßnahmen geplant und umgesetzt. Diese sollen, orientiert an den Interessen der Schülerinnen und Schüler, die frühzeitige Information über Studienstrukturen, -angebote und -bedingungen sowie das Kennenlernen ausgewählter Studienfächer und studentischer Arbeitsweisen ermöglichen. Diese Form der aktiven, engen Zusammenarbeit im Übergang von der Schule zur Hochschule halten wir in Kooperationsvereinbarungen gemeinsam fest.

Das Konzept für die Kooperationsvereinbarungen wurde im Rahmen des Projekts „Eine Brücke ins Studium“ im Dezernat für Studium und Lehre der Philipps-Universität Marburg entwickelt. Die Zentrale Allgemeine Studienberatung (ZAS) ist dort die zuständige Koordinations- und Kontaktstelle für das Partnerschulenprogramm.

Dies sind unsere Partnerschulen:

Johannes-Althusius-Gymnasium Bad Berleburg

Bereits seit 2006 sind jährlich Schülerinnen und Schüler des Johannes-Althusius-Gymnasiums im Rahmen eines mehrtägigen Studienorientierungsprogramms an der Philipps-Universität Marburg zu Gast, um Einblicke ins aktuelle Studiensystem, die Inhalte und Arbeitsweisen ausgewählter Studienfächer und das studentische Leben in Marburg zu gewinnen. Seit dem 12.01.2019 ist das Johannes-Althusius-Gymnasium Partnerschule der Philipps-Universität.

Foto: Markus Farnung

  „Wir haben in den zurückliegenden Jahren unsere Schülerinnen und Schüler an der Marburger Universität gut aufgehoben und konzeptionell gut betreut gesehen […]. Insofern sind wir dankbar dafür, dass auch auf Seiten der Universität ein Interesse an einer Weiterentwicklung und Vertiefung der Kooperation mit unserem Gymnasium besteht“ sagt Christoph Achenbach, stellvertretender Schulleiter am Johannes-Althusius-Gymnasium (rechts im Bild).

 

Gymnasium Schloss Wittgenstein Bad Laasphe

Seit dem 13.08.2019 ist das Gymnasium Schloss Wittgenstein Partnerschule der Universität Marburg. Der Vertrag ist das Ergebnis der von beiden Seiten als sehr gelungen empfundenen Zusammenarbeit von Schule und Hochschule im Rahmen des Studienorientierungsbesuchs von Schülerinnen und Schülern des Schlossgymnasiums an der Philipps-Universität im Februar 2019.

Foto: Karin Leser

  „In den letzten Jahren haben wir festgestellt, dass es bei der Fülle an Angeboten unseren Schülerinnen und Schülern immer schwerer fällt, sich für einen bestimmten Weg zu entscheiden. Deshalb haben wir einiges im Bereich der Studien- und Berufsorientierung auf die Beine gestellt. Neben einer praktischen Ausbildung und den dualen Studiengängen muss aber das klassische Studium als Anschluss an das Abitur meiner Meinung nach eine tragende Rolle spielen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung mit der Philipps-Universität“ sagt Schulleiter Christian Tang (2. von links im Bild).

 

Hohe Landesschule Hanau

Logo der Hohen Landesschule Hanau

Auch ein virtuelles Studienorientierungsprogramm kann bei Schülerinnen und Schülern sehr gut ankommen. Diese Erfahrung haben die Hohe Landesschule Hanau und die Philipps-Universität Marburg bei der gemeinsamen Durchführung zweier digitaler Unischnuppertage im Juli 2021 gemacht und sich daraufhin entschieden, ihre Zusammenarbeit in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Seit dem 26.10.21 ist die Hohe Landesschule Partnerschule der Universität Marburg. Beim nächsten Unibesuch sollen die Schülerinnen und Schüler dann auch die Möglichkeit haben, Marburger Campusluft vor Ort im Hörsaal zu schnuppern.

Foto: Finn Sweers

  „Wir empfinden die Kooperation mit der Universität Marburg als ein ideales Zusammengehen, denn beiden Kooperationspartnern ist es ein wichtiges Anliegen, den Schülerinnen und Schülern den Weg in ein passendes Studium beziehungsweise in einen passenden Beruf zu ebnen und mögliche Hürden abzubauen. Damit dies gelingt, haben wir ein Berufs- und Studienorientierungskonzept entwickelt, das Entwicklungsphasen der Schüler berücksichtigt und den Zugang zur Beratung erleichtert“, erläutern Stefan Prochnow und Dr. André Griemert, Koordinatoren für Berufliche Orientierung an der Hohen Landesschule Hanau (links im Bild).