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Die Ausbildung zur/zum Fotograf/in – Schwerpunkt Industrie- und Architekturfotografie an der Philipps-Universität Marburg

Ausbildungsstätte:

Das Deutsche Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte - Bildarchiv Foto Marburg ist eine national und international agierende Forschungs- und Serviceeinrichtung, getragen von der Philipps-Universität Marburg. Unser Auftrag umfasst die Anfertigung, Sammlung, Erschließung und Vermittlung von Fotografien zur europäischen Kunst und Architektur sowie die Erforschung der Geschichte, Praxis und Theorie der Überlieferung von visuellem Kulturgut. Mit rund 1,7 Millionen Aufnahmen ist Foto Marburg eines der größten Bildarchive zur europäischen Kunst und Architektur.

Aufgaben während der Ausbildung:

Während Ihrer Ausbildung gehört neben der digitalen Bildbearbeitung und der Assistenz bei Fotokampagnen und Aufnahmen im hauseigenen Studio auch das Digitalisieren von historischen Negativen und Dias zu Ihren Aufgaben. Darüber hinaus erwerben Sie Kenntnisse und Fertigkeiten im Ausbildungsschwerpunkt Architektur- und Industriefotografie sowie im Umgang mit historischem (analogen) Bildmaterial und in der SW-Labtortechnik, führen das Berichtsheft und setzen die betrieblichen Foto-Monatsaufgaben um.

Ausbildungsablauf:

Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Die Berufsschule findet im wöchentlichen Blockunterricht an der Arnold-Bode-Schule in Kassel statt. Daneben werden zwei jeweils 2-wöchige überbetriebliche Lehrgänge an der Gutenberg Schule in Frankfurt am Main absolviert. Nach dem 2. Ausbildungsjahr erfolgt die Zwischen-, nach dem 3. Ausbildungsjahr die Gesellenprüfung.

Einstellungsvoraussetzungen:

Einstellungsvoraussetzungen sind mindestens ein guter Realschulabschluss, ein hohes Interesse an der digitalen und analogen Fotografie, der digitalen Bildbearbeitung sowie der Laborarbeit. Fotografische Vorkenntnisse sind erwünscht.

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