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  • Foto: Sebastian Blanke

Was ist das Marburg Modul?

Im Marburg Modul bearbeiten Studierende und Lehrende gemeinsam aktuelle Themen von gesellschaftlicher Relevanz, die einen inter- bzw. transdisziplinären Zugriff benötigen wie beispielsweise Fragen zum Klimaschutz, der gesellschaftlichen Teilhabe oder der Lebensqualität.

Das Marburg Modul ist ein fachübergreifendes Lehr-Lern-Format, das von Personen unterschiedlicher Fachbereiche (sogenannten „Sponsorinnen und Sponsoren“) allein oder mit anderen gemeinsam eingebracht und begleitet wird. Aus einer Projektidee entwickeln die Sponsorinnen und Sponsoren zunächst einen Projektplan (Zielsetzung, zeitlicher Ablauf, Input etc.) und formulieren hierzu eine Projektankündigung. Anhand dieser können sich Interessierte online und in einem Barcamp informieren, orientieren und nach ihren Interessen zu einem Projekt im Marburg Modul zuordnen.

Das Marburg Modul findet in Form eines Projektseminars statt. Projektvorschläge können sowohl von Studierenden als auch Lehrenden eingereicht werden. Nachdem sich die Interessierten zu Projekten zusammengefunden haben, bearbeiten sie diese gemeinsam. Zwischenergebnisse werden in Kolloquien mit anderen Projektgruppen diskutiert und die Ergebnisse im Rahmen eines Symposiums vorgestellt. Die Projektarbeit erfolgt in der Projektgruppe, aber auch in Teilen der Projektgruppe und individuell. Fertigkeiten zur Unterstützung der inhaltlichen Arbeit können sich die Studierenden durch (digitale) Lerneinheiten nach Bedarf aneignen.

Mit dem Marburg Modul können 6 LP erworben und in die Bereiche MarSkills und/oder Interdisziplinarität in die Bachelorstudiengänge nach neuer Studienstruktur eingebracht werden. Darüber hinaus kann das Marburg Modul als Importmodul belegt werden.

Bei Interesse am Marburg Modul mitzuwirken oder für Rückfragen melden Sie sich gerne unter marskills@uni-marburg.de


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