Direkt zum Inhalt
 
 
Bannergrafik (Univ.)
 
  Startseite  
 
Sie sind hier:» Universität » Aktuelles » Marburger UniJournal » Nr. 3 » "Liebster, bester Göschen ..."
  • Print this page
  • create PDF file

"Liebster, bester Göschen ..."

Universitätsbibliothek erwirbt unbekannte Savigny-Briefe

Dienstag, 30. März, unterwegs nach Berlin. Auf der Frühjahrsauktion der Autographenhandlung Stargard standen zwei Konvolute mit Briefen des Rechtsgelehrten Friedrich Carl von Savigny (1779 - 1861) zum Verkauf, die ich für die Universitätsbibliothek ersteigern sollte. Der Nachlass Savignys, dessen Karriere an der Philipps-Universität begann und mit dem Amt des preußischen Ministers für Gesetzesrevision ihren Höhepunkt fand, zählt zu den wichtigsten und am häufigsten benutzten Beständen aus der Handschriftenabteilung der Marburger Universitätsbibliothek. Seitdem die UB Ende der vierziger Jahre einen Teil des Savigny-Nachlasses aus dem Besitz der Familie erwerben konnte, wurde der Bestand zu einer inzwischen über 80.000 Seiten umfassenden Sammlung von Werkmanuskripten, Arbeitsmaterialien und Briefen ausgebaut, die Marburg zu einem Mekka der rechtshistorischen Forschung gemacht hat. Die jetzt zum Verkauf stehenden Dokumente waren, von einigen Auszügen abgesehen, bislang unveröffentlicht und versprachen interessante neue Einblicke in Savignys Leben und Wirken in Berlin. Einer der beiden Adressaten, der Jurist Johann Friedrich Ludwig Göschen, war viele Jahre einer der engsten Freunde und Mitarbeiter Savignys in Berlin gewesen; der andere, Göschens Sohn Otto, hatte bei Savigny studiert und zählte zu seinen Lieblingsschülern. Verständlich also, dass sich die UB die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollte, die unbekannten Briefe in ihren Besitz zu bringen. Die Frage war nur, womit wir sie bezahlen sollten: Allein der Schätzpreis für die beiden Konvolute belief sich auf über 30.000 Mark, und – durch schlechte Erfahrungen bei einer ähnlichen Gelegenheit vorsichtig geworden – waren wir darauf gefasst, unter Umständen auch ein Mehrfaches davon aufbringen zu müssen.

Erfreulicherweise waren die Universitätsleitung, die Hessische Kulturstiftung und die Sparkassenkulturstiftung Hessen-Thüringen sofort bereit, unser Vorhaben zu unterstützen, und als ich an besagtem Dienstagmorgen im Zug nach Berlin saß, hatte ich stolze 80.000 Mark in der Tasche (leider nur virtuell: wie gern wäre ich mit so einem kleinen schwarzen Köfferchen ...). Hoffentlich würde alles gut gehen. Ich war noch nie bei einer solchen Auktion gewesen und entsprechend aufgeregt. Veranstaltungsort war das Opernpalais Unter den Linden, ein wilhelminischer Prachtbau, nur wenige Schritte von der Universität entfernt, an der vor 180 Jahren Savigny und Göschen gelehrt hatten. Als ich ankam, war gerade der Posten mit der Nummer 364 ausgerufen worden; die Savigny-Briefe sollten als Nr. 636 und 637 drankommen, das konnte also noch etwas dauern. Nummer für Nummer wurde aufgerufen; wer ein Angebot überbieten wollte, hob nur den Arm, der Auktionator nannte dann den nunmehr gebotenen Betrag, je nach Preislage ging´s in 500er oder 1.000er-Schritten aufwärts. Nur selten schraubten sich die Angebote weit über den im Katalog genannten Schätzpreis in die Höhe, trotzdem dauerte es Stunden, bis endlich die Sechshundert erreicht waren. Jetzt hieß es aufpassen. Bei Nummer 635 schlug mir plötzlich das Herz bis zum Hals, und dann ging alles ganz schnell: Für das erste, größere Konvolut mit den Briefen an Johann Friedrich Ludwig Göschen lag ein Angebot über 21.000 Mark vor. Ich hob den Arm – "zweiundzwanzigtausend sind geboten, zweiundzwanzigtausend zum Zweiten ... " – das war´s schon! Bei den Briefen an Otto Göschen gab es immerhin einen Mitbieter im Saal, der aber schon in der zweiten Runde ausstieg, sodass ich netto nicht mehr als die Summe der für beide Konvolute angesetzten Schätzpreise ausgegeben hatte. Dann stand mir noch eine kleine Überraschung bevor: Als ich mich in das provisorische Büro der Firma Stargard begab, um die anstehenden Formalitäten zu erledigen, wurde ich gefragt, ob ich die Briefe gleich mitnehmen wolle! Ich müsse dann nur bitte "hier" unterschreiben, und ob ich vielleicht eine Plastiktüte brauche. Und so kam es, dass ich wenig später die kostbaren Stücke – verpackt in zwei ganz unprätentiöse Jurismappen, die eine grün, die andre rosa – in einer schmucklosen Plastiktüte zur nahe gelegenen U-Bahnstation trug ... .

Nachdem ich mit meiner kostbaren Fracht wohlbehalten in Marburg angekommen war, begannen wir mit der Sichtung der Briefe. Savigny und Göschen, das war bekannt, hatten sich 1810 an der neu gegründeten Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin kennen gelernt. Savigny, seit 1808 ordentlicher Professor der Rechte im bayrischen Landshut, zählte neben Fichte, Schleiermacher, Solger und anderen zu den zahlreichen Koryphäen, die Wilhelm von Humboldt im Auftrag des preußischen Königs für das Kollegium der neuen Hochschule gewinnen konnte. Johann Friedrich Ludwig Göschen, nur ein Jahr jünger als Savigny, hatte in Königsberg und Göttingen einige Semester Jura studiert und sich dann den Naturwissenschaften, später auch der praktischen Landwirtschaft zugewandt. 1810 nahm er sein Jurastudium als Schüler Savignys wieder auf, schloss im folgenden Jahr als erster Doktor jur. der neu eingerichteten Universität seine Promotion ab und wurde schon wenige Wochen später zum außerordentlichen Professor der Rechte ernannt.

Auf Göschens Promotion bezieht sich der erste der jetzt von der UB Marburg erworbenen Briefe. Schon damals – so geht aus dem kurzen Schreiben hervor – sah Savigny in Göschen mehr einen Freund als einen Schüler:

Erstlich soll ich Ihnen melden, daß Sie als ursprünglicher Doctor noster nur eine Probe-Vorlesung, und zwar deutsch, und zwar über ein beliebiges Thema, zu halten haben. Ich habe mir alle Mühe gegeben, Ihnen das Vorrecht einer zweyten zu erstreiten, aber umsonst.
Zweytens muß ich Ihnen sagen, daß von Ihrer Promotion in mehreren Portionen allmählig der beykommende Mammon (nach Claudius: Lausegold) an mich gelangt ist. Daß nun diesem Mammon nichts als ein cyclisches, lediglich formelles Umherwandern zugeschrieben werden kann, beweise ich so:
1.) wäre es curios, wenn mir die Freude an der Erfüllung meiner Wünsche auf eine so materielle Weise verunreinigt werden sollte.
2.) wird in der ganzen Welt an besonders gute Freunde dergleichen nicht entrichtet.
Ich sehe nicht, was Sie gegen die Strenge dieses Beweises einwenden könnten, Sie müßten sich denn mit der Negation der erwähnten besonderen Freundschaft aufhalten wollen. Dieses aber würde mir allerdings sehr empfindlich seyn, indem in sämtlichen Briefen, die ich zu Ihrer Dissertation schreiben soll, davon etwas hat vorkommen sollen, welcher Plan nun auf die beschwerlichste Weise in Gedanken umgearbeitet werden müßte. Gott befohlen. Savigny

Als Savigny im folgenden Jahr mit seiner Frau Gunda und deren Schwester Bettine von Arnim eine längere Reise unternahm, deren Hauptziel der beliebte Badeort Teplitz war, betreuten Göschen und seine Frau währenddessen die Savignyschen Kinder. Aus dieser Zeit stammen zwei der jetzt erworbenen Briefe, in denen Savigny vom Verlauf seiner Reise berichtet und den wissenschaftlichen Disput mit seinem Freund und Mitarbeiter fortführt. Die Gegenbriefe Göschens befinden sich schon seit längerem im Besitz der UB und gewähren in ihren Mitteilungen über die in Berlin kursierenden Neuigkeiten einen Einblick in die Stimmung am Vorabend der Befreiungskriege:

"Heute gibt's ein paar tragische Moritäten, die Ihnen indessen vielleicht keine mehr sind. Gruner, der ehemalige Polizeypräsident, soll gestern in Ketten und Banden von Prag eingebracht und des Hochverraths angeschuldigt seyn. – Tiedemann ist todt. Indem er einem verwundeten Preußischen Jäger aus den Händen zweyer Russen befreyen will, erschießt ihn der Jäger" (5. Sept. 1812). "Mit meinen Moritäten bin ich nun einmahl unglücklich. Es war mir mit aller möglicher Gewißheit und allem möglichen Protz auf Sicherheit der Quelle gesagt, daß Gruner hier eingebracht worden – und nun ist´s doch nicht wahr – sondern nur, daß er arretiert ist" (8.Sept. 1812). "Hier ist gestern Abend im Schauspiel durch Herrn Bethmann auf Befehl des Gouvernements angekündigt worden, dass der Kaiser am 14ten in Moskau eingerückt sey: darauf allgemeines Händeklatschen." (26. Sept. 1812).

1816 begann für Göschen das größte Abenteuer seiner wissenschaftlichen Laufbahn. Sein Berliner Kollege Barthold Georg Niebuhr hatte in der Bibliothek des Domkapitels von Verona eine Pergament-Handschrift untersucht und dabei eine sensationelle Entdeckung gemacht: kaum leserliche Spuren unter einem später auf das wieder gereinigte Pergament geschriebenen Text waren vermutlich Passagen aus einem Lehrbuch des berühmten römischen Rechtsgelehrten Gajus (2. Jh. n. Chr.), von dessen über hundert Werken man bislang nur wenige, oft schlecht überlieferte Fragmente kannte. Auf Vorschlag Savignys reiste nun Göschen im Auftrag der Berliner Akademie der Wissenschaften nach Verona, um zusammen mit dem Philologen Immanuel Bekker diesen kostbaren Fund zu heben, das heißt, eine Kopie der Gajus-Handschrift anzufertigen. Anhand der Briefe, die Savigny in den folgenden Monaten nach Verona schreibt, können wir jetzt verfolgen, mit welcher Spannung er am Fortschritt der Arbeiten teilnahm:

"Liebster, bester Göschen, es ist eine große Täuschung, wenn Sie glauben, daß es bloß in Verona so einsam sey, in Berlin ist es das nicht weniger und in der Juristenfacultät am meisten. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie ich mich allein fühle, aber auch ganz allein und ohne alle wissenschaftliche Mittheilung ... Doch was schreibe ich Ihnen da von uns, ohne Ihnen zunächst meine große Freude auszudrücken über Ihre glückliche Reise, und über die glänzende Ausbeute, die Sie mir gleich im ersten Brief geschickt haben, und die für die Folge so viel verspricht. Wenn Sie mir nur nicht eitel werden durch die glänzende Bestätigung fast aller Ihrer Conjecturen" (14. Juni 1817). "Ich habe Ihren Brief vom 5. d. [Monats] vor mir, und muß Ihnen nun zuerst mein Erstaunen und meine innige Freude ausdrücken über die Vollendung, zu welcher die Abschrift des überschickten Blattes gebracht worden ist. Das übertrifft weit meine Erwartung. In welche Hände ist aber auch, wie sich nun zeigt, diese Arbeit gekommen! Das Blatt und das wenige was Sie daneben verstohlen mittheilen hat mich in solche Agitation gesetzt, daß meine erste Empfindung war, ich müßte mich aufsetzen und hinfahren ... Das einzige, was etwas besorgt machen könnte, ist die Zeit. Wird es möglich seyn, eine so ungeheure Arbeit, wie sie an diesem Blatt geleistet worden ist, durch 88 Blätter in irgendeinem disponiblen Zeitraum (ich will nicht sagen, in 6 Wochen oder zwey Monaten) durchzuführen? Also Gajus ist nun wohl entschieden, und was haben wir zu erwarten im Titel de div. rerum, in den Obligationen und im Prozeß vorzüglich! Nein man kann das Glück noch gar nicht recht fassen" (21. Sept. 1817).

Jahre später, Göschen hatte sich inzwischen durch die Edition des Werks einen Namen gemacht und war an die Universität Göttingen berufen worden, schreibt ihm Savigny, er habe die Gajus-Handschrift nun auch mit eigenen Augen in Verona gesehen, inzwischen sähe sie "freylich in sehr vielen Stellen so aus, als ob man mit Sorgfalt ein Tintenfaß darüber gegossen hätte" (Berlin, 19.11.1825). Vermutlich hatten Göschen und Bekker, um die Spuren des Gajus-Textes lesbar zu machen, das Pergament nach einem damals üblichen Verfahren mit Chemikalien behandelt, die das Material im Lauf der Jahre schwarz färbten.

Wie nahe sich Savigny und Göschen standen, kommt in einigen sehr persönlichen, oft melancholisch gefärbten Briefen zum Ausdruck:

"Ich würde mir selbst nicht genug thun, lieber Göschen, wenn ich Ihnen nicht sagte, dass Ihre herzlichen Worte auch mit herzlicher Rührung von mir aufgenommen worden sind. Sie sagen, ich habe viele Freunde; ich weiß nicht, ob in dieser Hinsicht Andere ein Gefühl des Reichthums haben mögen, das sie wohl gar zum Übermuth reizt: ich neige nur zu sehr dazu, mich arm und einsam zu fühlen, und darum ist mir jede Äußerung herzlicher Theilnahme zwiefach wohltuend. Eine solche Stimmung mag es dann auch gewesen seyn, die Ihnen als Abneigung erschienen ist. Für den rechtlichen und wohlgearteten Menschen liegt nach allen Richtungen die größte Gefahr nicht in den starken, augenscheinlichen Verführungen, sondern in der mit dem alltäglichen Leben und Beruf verknüpften Abnutzung. So ist es auch mit dem Verhältniß zu Freunden; jede Erneuerung, die nicht leere Form ist, sondern aus frischem Herzen kommt, ist darum sehr dankenswerth, und so sage ich Ihnen nochmals für Ihren freundlichen Brief herzlichen Dank" (22. Febr. 1819). "Ihr Brief athmet Frische und Lebenskraft, Gott erhalte Ihnen diese theuren Güter, ich kann sie mit lebhafter Theilnahme mit empfinden, obgleich ich sie großentheils entbehren muß. Ich habe mich recht oft mit dem Gedanken beschäftigt, mich gezwungenerweise aus allen Geschäften in die Stille zurück zu ziehen, und den Rest von Kräften, der mir geschenkt werden möchte, auf schriftstellerische Arbeiten einzuschränken, und so habe ich wenigstens den Vortheil, auf jegliches Ereigniß ruhig und ergeben gefaßt zu seyn" (30. April 1827). "Ich bin seit 4-6 Wochen Gottlob viel besser und kann wieder arbeiten, was meine einzige Freude ist, denn ich fühle mich von Tage zu Tage einsamer und der äußeren Welt fremder, ja abgestorbener ... Es ist einer der nachtheiligsten Umstände für mein Werk, daß ich nicht mit Ihnen und Hollweg zusammen lebe. Wie viel besseres würde ich dann leisten können durch die Verbindung mit Ihnen Beiden!" (9. Jan. 1837).

Kurz darauf, am 24. September 1837, starb Johann Friedrich Ludwig Göschen in Göttingen, ohne dass sich die Freunde noch einmal gesehen hätten. In einem viele Jahre später entstandenen Brief an Göschens Sohn Otto, der selbst bei Savigny studiert hatte und ihm Zeit seines Lebens verbunden blieb, blickt der inzwischen siebzigjährige Savigny noch einmal auf die Jahre mit Göschen zurück:

"Sie haben mir in kurzer Erinnerung einen großen Theil meines vergangenen Lebens vergegenwärtigt, an welches ich ja nur mit dankbarer, ernster Freude zurück denken kann. Besonders ist mir dabei das Bild Ihres trefflichen Vaters wieder recht lebendig vor die Seele getreten, der mir ja durch so viele Jahre in enger Gemeinschaft des Denkens und der Arbeit nahe gestanden hat" (25. Febr. 1849).

Die jetzt von der Universitätsbibliothek erworbenen Savigny-Briefe waren – abgesehen von wenigen, 1910 zum hundertjährigen Jubiläum der Berliner Juristenfakultät veröffentlichten Auszügen – bislang niemandem bekannt und zugänglich. Wenn es der UB nicht gelungen wäre, sie mit Unterstützung der genannten Förderer zu ersteigern, wären sie vermutlich wieder auf unabsehbare Zeit in einem Bankschließfach verschwunden. Stattdessen wird man sie demnächst in aller Welt lesen können: Im kommenden Jahr wird die Universitätsbibliothek den gesamten Nachlass Friedrich Carl von Savignys im World Wide Web veröffentlichen. Das Projekt ist Baustein einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft initiierten und geförderten "verteilten digitalen Forschungsbibliothek", die wichtige und bislang nur vor Ort nutzbare Bestände aus zahlreichen wissenschaftlichen Bibliotheken der Bundesrepublik zusammenschließen und einer besseren Nutzung zugänglich machen soll. Eine Katalog-Datenbank mit Beschreibungen der einzelnen Dokumente aus dem Marburger Savigny-Nachlass ist bereits weitgehend fertig gestellt und erlaubt es, die immense Fülle des Materials nach Personen, Institutionen, Werktiteln, Entstehungsdaten und Sachzusammenhängen zu durchsuchen. Von den Dokumentbeschreibungen aus wird man im kommenden Jahr dann auch auf die Texte selbst – das heißt, digitalisierte Abbildungen der Originalhandschriften – zugreifen können. Savigny selbst hätte das Projekt vermutlich zu schätzen gewusst: In seinem Nachlass finden sich mehrere umfangreiche, nach verschiedenen Gesichtspunkten geordnete Registerwerke zu seinen Arbeitsmaterialien, die zeigen, dass er ein Faible für die funktionale Verzeichnung und Erschließung von Quellen gehabt haben dürfte.

Bernd Reifenberg


Dr. Bernd Reifenberg
Universitätsbibliothek
Wilhelm-Röpke-Straße 4
35039 Marburg
Telefon: 06421 28-25101
URL: http://savigny.ub.uni-marburg.de


Zuletzt aktualisiert: 19.12.2007 · trautmas

 
 
 
Philipps-Universität Marburg

Pressestelle der Philipps-Universität, Biegenstraße 10, D-35032 Marburg
Tel. +49 6421 28-26007, Fax +49 6421 28-28903, E-Mail: pressestelle@verwaltung.uni-marburg.de

URL dieser Seite: http://www.uni-marburg.de/aktuelles/unijournal/3/Briefe

Impressum | Datenschutz