Qualität in Studium & Lehre
Die Legitimität von Qualitätssicherung in Studium und Lehre liegt seit Bologna auf der Hand – wäre aber auch zuvor schon nötig gewesen. Ihre Aufgabe besteht darin, Widrigkeiten und Hemmnisse der Wissensvermittlung am Fachbereich zu minimieren und Chancen nutzbar zu machen. Unabdingbar ist hierfür die Schaffung von Transparenz und eine systematische Umsetzung von Initiativen, die gültig sind für alle Beteiligten.
Qualitätssicherung in der Lehre basiert auf dem hochschuldidaktischen Grundverständnis der modernen Lehr- und Lern-Forschung. Hieraus folgt eine kooperative Wissensvermittlung, zu deren Gesamterfolg das Commitment von Lehrenden und Lernenden am gemeinsamen Vermittlungsprozess grundlegend ist. Konzepte partizipativer Einbindung beider Seiten stärken deshalb die Vermittlungsleistung unserer Lehre. Ziel ist neben der Verbesserung von Rahmenbedingungen also auch die Schaffung einer qualitätsorientierten Grundhaltung.

