Fachbereich Mathematik und
Informatik der Philipps-Universität Marburg, AG Seeger
sucht für zum nächstmöglichen Termin befristet für vier Monate im Umfang von 40 Monatsstunden
vier studentische Hilfskräfte
Aufgabenbereich:
Mitarbeit in dem Projekt ACCEPT (Anomaliemanagement in Computersystemen durch Complex Event Processing Technologie). Entwurf, Implementierung und Testen der API Java Event Processing Connectivity (JEPC) in dem Projekt ACCEPT.
Qualifikation: BewerberInnen sollten über fundierte Kenntnisse im Bereich Datenbanksysteme verfügen. Erwartet werden ferner Engagement und sehr gute Programmierkenntnisse (in Java und SQL). Insbesondere müssen gute Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit neuartigen Datenbankarchitekturen (wie z. B. Hadoop, CEP) vorhanden sein.
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familiengerechten Hochschule. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§2 Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Wir bitten darum, Bewerbungsunterlagen per E-Mail zu senden. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet. [fi: 02.04.2013]
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Der
Fachbereich Mathematik und
Informatik der Philipps-Universität Marburg, AG Grafik und
Multimedia
sucht für zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis 30. September 2013 im Umfang von 80 Monatsstunden
eine studentische Hilfskräfte
Aufgabenbereich: Erstellung von vorlesungsbegleitenden Programmbeispielen. Unterstützung der Lehre und des Übungsbetriebs.
Qualifikation: BewerberInnen sollten mindestens einen Abschluss als Bachelor der Informatik vorweisen können. Erwartet werden ferner Engagement und sehr gute Programmierkenntnisse (Java, C/C++, Skriptsprachen). Insbesondere müssen fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit CUDA oder OpenCL vorhanden sein.
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familiengerechten Hochschule. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§2 Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Wir bitten darum, Bewerbungsunterlagen per E-Mail zu senden. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet. [fi: 21.02.2013]
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Der
Fachbereich Mathematik und Informatik der Philipps-Universität Marburg
sucht für das Sommersemester 2013 im Umfang von in der Regel vier Monaten zu je 40 Monatsstunden
studentische Hilfskräfte
als TutorInnen und Korrekteure/Korrekteurinnen für die folgenden Veranstaltungen:
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Veranstaltung |
Voraussichtlich benötigte Zahl an Hilfskräfte |
AssistentIn |
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Mathematik |
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Analysis I |
10 bis 11 |
Herr Konstantis |
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Analysis III
|
1
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Herr Naumann
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Mathematik II |
5 bis 6 |
Herr Lochmann |
|
Funktionentheorie I
|
2
|
Herr Geiger
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Diskrete Mathematik |
1 bis 2 |
Frau Gente |
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Numerik |
3 |
Herrn Eckhardt |
|
Stochastik I |
2 |
Herr Eulert |
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Darstellungstheorie |
1 |
Herr Lochmann |
|
Algebra II |
1 |
Herr Hackler |
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Nichtlineare Optimierung |
3 bis 4 |
Herr Nattermann/Frau Stibbe |
|
Grundlagen der Mathematik |
1 |
Herr Wilmsmeyer |
|
Mathematik für Pharmazeuten
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|
Frau Strauer
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Informatik |
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Praktische Informatik II |
7 |
Herr Prof. Dr. Gumm |
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Technische Informatik II |
4 |
Herr Prof. Dr. Freisleben |
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Software-Praktikum |
2 |
Frau Prof. Dr. Taentzer |
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Konzepte von Programmiersprachen |
3-4 |
Frau Prof. Dr. Loogen |
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Programmieren in C++ Datenbanksysteme |
1 3 |
Herr Prof. Dr. Seeger Herr Prof. Dr. Seeger |
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berück-sichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familiengerechten Hochschule. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§2 Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Wir bitten darum, Bewerbungsunterlagen per E-Mail zu senden. Bewerbungs- und Vorstel-lungskosten werden nicht erstattet. [veröffentlicht: 15.02.2013 - fi]
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