PCs am Arbeitsplatz
Das HRZ hat sich seit dem Aufkommen der PCs für eine gute Ausstattung am Arbeitsplatz
engagiert; in besonderem Maße gilt dies für
Wissenschaftler-Arbeitsplätze (viele HBFG-/WAP-Massnahmen belegen dies
eindrucksvoll, vgl. Jahresbericht 2004, S. 15). Bei Einzelbeschaffungen
durch Fachbereiche und Einrichtungen versucht das HRZ, durch Empfehlungen und Beratungen eine möglichst homogene
Ausstattung zu erreichen; dies ist die Vorraussetzung für eine
effiziente System- und Software-Pflege.
Das HRZ unterstützt derzeit hauptsächlich PCs, die unter dem Betriebssysteme Windows XP Professional betrieben werden. Bei Windows 95/98/ME/2000 und Apple Macintosh werden lediglich der Anschluss an das UMRnet sowie die Mitnutzung einiger Windows-Server-Dienste unterstützt. Linux-Support ist nach Absprache möglich.
Der PC-Betrieb setzt in der Regel die Netz-Integration voraus; sie
beginnt mit der Rechner-Anmeldung und dem Anschluss an das
Hochschulnetz UMRnet. Zum geregelten Betrieb vergibt das HRZ Namen und
Adressen.
Mit der automatischen Software-Installation nach dem
Verfahren des HRZ werden derzeit bereits über 3000 PCs im UMRnet
gepflegt; ohne manuelle Interaktion werden - nach Vorbereitung durch
das HRZ - sowohl das Betriebssystem inklusive Updates als auch die
gesamte benötigte Anwender-Software, Player, Viewer und zusätzliche
Tools installiert. Der vor-Ort-Support erfolgt in der
Regel im Fachbereich bzw. der Einrichtung. In diesem Zusammenhang ist
auch die Datensicherung zu organisieren.
Zum Betrieb der vernetzten PCs werden -
mittlerweile virtuelle - Windows-Server eingesetzt; das HRZ
installiert und betreibt diese Server für die Fachbereiche und
Einrichtungen.


