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Rückblick von Juli 2006 bis Juni 2005

 

Juli 2006

„Geisteswissenschaften im gesellschaftlichen Dialog“: Juniorprofessor Dr. Mathias Gutmann (Philosophie) erhält zusammen mit Professoren der Genetik und Informatik eine von bundesweit vier Projektförderung zu Geisteswissenschaften des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft

Einweihung des MArburger RechenCluster MARC: Hochleistungsrechnen unterstützt Forschung in Naturwissenschaften (Chemie, Physik) sowie Angewandter Mathematik und Informatik

Emmy Noether-Nachwuchsgruppen: Der Marburger Dr. Thomas Hofmann, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, hat eine Emmy Nother-Nachwuchsgruppe bekommen. Die DFG fördert damit herausragende Nachwuchswissenschaftler. Damit hat die Philipps-Universität drei laufende.

Land und Stadt richten Arbeitsgruppe zur baulichen Neuordnung der Hochschule ein

Philipps-Universität lässt besetzte Frauenklinik räumen: Strafantrag gegen 18 Personen wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung (10. Juli) 

Juni 2006

Prof. Dr. Ingo Herklotz ist einer von bundesweit 17 Geisteswissenschaftlern, die in der Initiative „Pro Geisteswissenschaften“ (Fritz Thyssen-Stiftung und VolkswagenStiftung) gefördert werden (einziger Kunsthistoriker). Die Förderung Opus Magnum sieht eine zweijährige Freistellung von allen universitären Verpflichtungen vor.

Der mit 1 Mio Euro höchstdotierte deutsche Nachwuchs-Förderpreis geht 2006 an Marburger Chemiker Prof. Dr. Frank Glorius. Die Philipps-Universität Marburg berief den 32-Jährigen im Dezember 2004 auf eine C3-Professur für Organische Chemie.

Marburger Biologen an europäischem Exzellenznetzwerk zu Biodiversität beteiligt, das die EU mit 1,2 Millionen Euro fördert: Prof. Dr. Birgit Ziegenhagen, Naturschutzbiologin an der Philipps-Universität wird „Community Structure and Dynamics“ gemeinsam mit den Marburger Professoren Dr. Roland Brandl, Dr. Gerhard Kost und Dr. Diethart Matthies sowie etwa 15 europäischen Kooperationspartnern durchführen. Das in Marburg koordinierte Projekt ist eines von vier Forschungspaketen innerhalb des europaweit einzigartigen Exzellenznetzwerks wird von der Europäischen Union seit April 2006 mit insgesamt 14,6 Millionen Euro gefördert.

Ehrendoktorwürde für Prof. Dr. Erich Schanze: Ausgezeichnet von der Hochschule St. Gallen als Vorreiter für Integration von Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften im Wirtschaftsrecht

Ehrendoktorwürde für Prof. Dr. Siegfried Großmann: Universität Duisburg-Essen zeichnet den Marburger Physiker aus

Ehrendoktorwürde für Prof. Dr. Alfred Pletsch: Kanadische Wilfried Laurier Universität zeichnet Geografen aus

Emil von Behring-Preis an die deutschen Mikrobiologen Gerhard Gottschalk und Werner Goebel. Das Preisgeld von 25.000 Euro stiftet die Nachfolger-Firma der Marburger Behringwerke, der Impfstoffhersteller Novartis Behring.

Ausbildungserfolg in der Lehre in der Medizin: Erhebungen über einen Zeitraum von 10 Jahren platzieren Marburg auf Platz 4 in der Lehre der Vorklinik nach Adjustierung der Ressourcen (Frankfurt auf Platz 24, Gießen auf Platz 29) und auf Platz 6 in der Ligatabelle unter Einschluss der Staatsexamina nach Adjustierung der Ressourcen (Frankfurt auf Platz 27, Gießen auf Platz 31).

Richtfest für das BSL4-Labor: Nur sechs Monaten nach der Grundsteinlegung konnte das Richtfest für das Hochsicherheitslabor der Virologie auf den Lahnbergen gefeiert

Mai 2006

Bekanntgabe, dass Studienbeiträge in Hessen erhoben werden sollen (5. Mai), Aussperrung aus Verwaltungsgebäude (8. Mai), Besetzung des Verwaltungsgebäudes (22.-26. Mai)

Der mit 10.000 Euro dotierte Wilhelm-Warner-Preis geht an Prof. Dr. Andreas Neubauer, Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Immunologie

Drei Marburger im DFG-Senat: Zusätzlich zum Psychologen Prof. Dr. Frank Rössler wurden die Biologin Prof. Dr. Regine Kahmann und die Kunsthistorikerin Prof. Dr. Katharina Krause gewählt

Die Robert-Koch-Stiftung verleiht die Robert-Koch-Medaille in Gold erstmals einem hessischen Wissenschaftler: Der Direktor des Instituts für Virologie der Philipps-Universität Marburg, Prof. Dr. Hans-Dieter Klenk, erhält sie 2006 für sein wissenschaftliches Lebenswerk. Die Medaille wird seit 1960 jährlich international vergeben.

April 2006

Eigenständiges Universitätsarchiv für die Philipps-Universität: Dr. Katharina Schaal wird neue Universitätsarchivarin.

Die Philipps-Universität wird rauchfrei.

Förderung von hochbegabten Schülerinnen und Schülern: Hessenweit einmalig ermöglicht die Philipps-Universität hoch begabten Schülerinnen und Schülern bereits vor ihrem Abitur ein Studium mit anrechenbaren Prüfungen

März 2006

Marburger Projekt zur Förderung von Frauen in den Naturwissenschaften: Das Büro der Frauenbeauftragten der Philipps-Universität Marburg erhält im Rahmen des Hochschul-Wissenschaftsprogramms des Landes Hessen 65.000 Euro für „Strukturelle Maßnahmen zur Förderung von Frauen in den Naturwissenschaften und in der Mathematik/Informatik“

Marburger Tagung "Phänomen Uni-Stadt"

Ideenmanagement: Einführung eines betrieblichen Vorschlagswesens

Promotionsstipendien an Geistes- und Sozialwissenschaftler ausgeschrieben

Feierliche Eröffnung des Marburger Promotionskollegs für Geistes– und Sozialwissenschaften

Spende der Sparkassenstiftung Marburg-Biedenkopf über 20.000 Euro erlaubt Universität den Einstieg in Videokonferenztechnik

Patentverwertungsagentur der Universität bundesweit auf Platz 1

Die TransMIT GmbH, zu deren Gründern die Philipps-Universität zählt, belegt den ersten Rang unter 21 Patent- und Verwertungsagenturen.

Philipps-Universität lädt zum Parlamentarischen Abend: 23 Vertreter der Universität Marburg informierten Parlamentarier in Wiesbaden über die Leistungen der Universität sowie ihre schwache Finanzierung.

Dr. Carolin Brück erhält Osteoporose-Forschungspreis (50.000 US-Dollar)

Kamerapreis an Judith Kaufmann

Februar 2006

Wahl der drei neuen Vizepräsidenten: Prof. Dr. Gerhard Heldmaier wird Vizepräsident für Strukturentwicklung, Prof. Dr. Katharina Krause übernimmt das Ressort "Forschung und Wissenstransfer", Prof. Dr. Babette Simon wird Vizepräsidentin für Nachwuchsförderung und Gleichstellung

Institut für Sportwissenschaft und Motologie in neuen alten Räumen: "Institut für Leibesübungen" für 1,14 Millionen saniert

Januar 2006

Privatisierung des Universitätsklinikums

Marburg nimmt erste Hürde in der Exzellenzinitiative: "Behring Centre for Converging Sciences" positiv bewertet

Dezember 2005

Leibniz-Preis an HD Dr. Gyburg Radke: Die Marburgerin, die an der Philipps-Universität Klassische Philologie lehrt, ist Preisträgerin des höchstdotierten deutschen Förderpreises. Die 30-Jährige erhält ein Preisgeld von 1,55 Millionen Euro.

1,7 Millionen Euro für neues Graduiertenkolleg: „Intra- und interzellulärer Transport und Kommunikation“ von Deutscher Forschungsgemeinschaft bewilligt. Künftiger Sprecher des Graduiertenkollegs ist der Zellbiologe Professor Dr. Uwe Maier

Einrichtung des Marburger Studientelefon für Studieninteressierte und Studierende ("stud-i-fon)

Hessisches Wissenschaftsministerium legt Konzept für Zentrenbildung vor: In Marburg soll demzufolge ein Zentrum für Nah- und Mittelost-Studien (‚Orient-Zentrum’) entstehen

Fünfte DFG-Nachwuchsgruppe in Marburg mit 1 Mio. Euro von DFG gefördert im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Mechanismen der zellulären Kompartimentierung und deren krankheitsrelevante Veränderungen“ (SFB 593). Damit ist Marburg mit 5 DFG-Nachwuchsgruppen gleichauf mit der Universität Frankfurt (Darmstadt und Gießen je drei, Kassel keine)

November 2005

Senatsbeschluss zur strategischen Ausrichtung der Philipps-Universität: Breite Zustimmung zu profilbildenden Schwerpunkten ("Kompetenzcluster"), von denen zwei vorrangig den Geistes- und Sozialwissenschaften und drei primär den Naturwissenschaften angehören. "Kultur- und Umweltdynamik" untersucht den Wandel kultureller Strukturen in einer vom Menschen zunehmend veränderten Umwelt. "Ordnungs- und Konfliktdynamik" erforscht politische, rechtliche, ökonomischen und kulturellen Ordnungen und die damit verbundenen Konfliktmuster. "Struktur- und Funktionsmaterialien - vom Design zur Anwendung" bündelt materialwissenschaftliche Fragestellungen (Nanotechnologie und Optodynamik). "Molekulare und systemische Biowissenschaften" beschäftigt sich mit Mikroorganismen, Infektionsbiologie, Zellbiologie und Tumorforschung. "Experimentelle, klinische und kognitive Neurowissenschaften" führt neurowissenschaftlichen Aktivitäten zusammen.

Wiener Virologe Prof. Dr. Franz Xaver Heinz hält Behring-Lecture 2005

Ehrendoktorwürde für Professor Dr. Rudolf Lenz: Universität Breslau ehrt den Leiter der Forschungsstelle für Personalschriften

Oktober 2005

Chemikum startet als Pilot, Eröffnung durch Sozialministerin Silke Lautenschläger

Zappel-Philipp eröffnet - Kindertagestätte im Neuen Botanischen Garten
Neuer Internetauftritt www.uni-marburg.de online

September 2005

Als erste hessische Hochschule bietet die Philipps-Universität fünf Stipendien für Opfer der Hurrikankatastrophe Katrina, finanziert u.a. von Dr. Reinfried Pohl bzw. der Deutschen Vermögensberatung, von Dr. Martin Viessmann bzw. Firma Viessmann und vom Marburger Universitätsbund.

August 2005

Arbeitskreis Gesundheit der Philipps-Universität Marburg nimmt Arbeit auf

Juli 2005

Als einzige hessische Hochschule wurde die Philipps-Universität mit dem E-Quality-Siegel ausgezeichnet, einem Gütesiegel für eine besonders gute und innovative Umsetzung der europäischen Mobilitätsmaßnahmen für die Hochschulen, das die nationale Agentur für Sokrates/Erasmus im Deutschen Akademischen Austauschdienst erstmals vergab.

Das Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) übernimmt rund 12.000 Monographien zur Friedens- und Konfliktforschung aus einer der renommiertesten deutschen Bibliotheken in diesem Bereich, der Arbeitsstelle Friedensforschung Bonn (AFB).

New York Büro der hessischen Hochschulen nimmt Arbeit auf - mit der Repräsentanz "Hessen Universities" sind unter dem Dach des DAAD im Deutschen Haus in New York die zwölf staatlichen hessischen Hochschulen erstmals dauerhaft in den USA vertreten.

Juni 2005

Philipps-Universität Marburg erhält Grundzertifikat "Familiengerechte Hochschule

„Wissweit“, die Datenbank für wissenschaftliche Weiterbildung von den zehn staatlichen hessischen Hochschulen für Hochschulabsolventen, Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen eingerichtet, Marburg bietet rund 40 Angebote. .



 

Zuletzt aktualisiert: 09.08.2007 · duewert

 
 
 
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