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Kein Samstag ohne rote Grütze : Eine Geschichte von unsichtbaren Verletzungen

Aufnahme © Institut für Bildende Kunst/ Anja Köhne
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Wim Waschbär und sein Freund Hector erklären Kindern und ihren Eltern, was psychische Erkrankungen sind und woran man diese erkennen kann. Siezeigen zudem, wie und wo man sich Hilfe holen kann.

Wim Waschbär und sein Freund Hector Hase wohnen zusammen in einem kleinen Häuschen im Wald. Die beiden genießen ihr Leben und lassen es sich gut gehen, bis Wim sich auf einmal verändert. Er wird traurig, träge und lustlos. Hector weiß nicht, was mit seinem Freund los ist. Der Hase macht sich auf die Suche nach Hilfe und ermutigt Wim, die Therapeutin Frau Eule, eine Expertin für unsichtbare Erkrankungen, aufzusuchen. Mithilfe dieser Psychotherapie findet Wim Waschbär wieder zu seiner Lebensfreude.

Die Geschichte erzählt von Wims Erfahrungen mit einer psychischen Erkrankung und seinem Freund Hector, der alles daransetzt, dass es Wim wieder gut geht. Die Erzählung macht Kindern und Eltern psychische Erkrankungen und Inhalte einer Psycotherapie verständlich.

Kein Samstag ohne rote Grütze ist ein Band der Reihe Psychologische Kinderbücher. Das Buch erklärt kindergerecht psychische Erkrankungen, ihre Erkennungsmerkmale und Behandlungsmöglichkeiten. Es soll dazu beitragen, das Thema psychische Erkrankungen zu tnttabuisieren und bei Kindern einen natürlichen Umgang damit zu fördern. Neben wichtigen Informationen für Eltern liefert das Kinderbuch zudem praktische Aufgaben und Übungen für Kinder.

(Hogrefe Verlagsgruppe)

Battisti, Chiara; Mohme, Luisa u.a. Tusheva, Elizaveta (Illustration). In: Bodenmann, Guy; Christiansen, Hanna; In-Albon, Tina; Lomnitzer, Klaus; Schwenck, Christina (Hrsg): Psychologische Kinderbücher. Hogrefe, Göttingen 2020, ISBN 9783456860909.

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