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Datenkultur und Datenkompetenz

HeFDI befähigt Forschende dazu, die Potenziale der digital gestützten Wissenschaft zu erkennen und für sich zu nutzen. Weiterhin engagieren sich die Servicestellen und die assoziierten Projekte, um den Stellenwert von und den Umgang mit Daten schon im Studium zu vermitteln. 

Die Servicestellen bieten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern dazu Beratung in allen Themenbereichen des Forschungsdatenmanagements, von der Erhebung über die Speicherung, Publikation und Nachnutzung von Forschungsdaten. Die Beratungsangebote dienen sowohl der Unterstützung bei Drittmittelanträgen als auch der Weiterentwicklung bestehender Projekte.

Bei der Beratung arbeiten die Servicestellen nicht nur lokal mit Hochschulbibliotheken und -rechenzentren zusammen, sondern tauschen sich auch landesweit mit den HeFDI-Mitgliedern aus. So profitieren Hochschulen hessenweit von den Angeboten und dem gemeinsamen Wissenspool der Forschungsdatenreferentinnen und -referenten in HeFDI.

Die Servicestellen bieten neben den Beratungen auch Schulungen für Forschende an. In den Schulungen vermitteln die Servicestellen Data Literacy: die Kompetenz, Daten zu erheben, handzuhaben, zu evaluieren und anzuwenden sowie diese kritisch zu hinterfragen (nach Ridsdale (2015:2)). Auch beim Angebot der Schulungen greifen die Servicestellen neben eigenen Ressourcen auf die Expertise innerhalb von HeFDI zu und bieten so ein breites Portfolio an, das bedarfsgerecht Aspekte der Data Literacy abdeckt.