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Unser Qualifizierungskonzept

Das Graduiertenkolleg bietet seinen Promovierenden eine exzellente wissenschaftliche Qualifizierung in einem internationalen und interdisziplinären Forschungsumfeld. Im Mittelpunkt steht die Förderung eigenständiger Forschung zu Geschlechterkonzeptionen in völker(straf)rechtlichen Kontexten sowie die Entwicklung eines individuellen wissenschaftlichen Profils. Das Qualifizierungsprogramm verbindet fachliche Tiefe mit interdisziplinärer Offenheit. Die Promovierenden werden dazu befähigt, Perspektiven und Methoden anderer Disziplinen in ihre eigene Forschung einzubeziehen und so innovative Forschungsansätze zu entwickeln. Gleichzeitig profitieren sie von einem engen wissenschaftlichen Austausch innerhalb des Kollegs und einer starken internationalen Vernetzung.

Das Programm ist flexibel gestaltet und berücksichtigt die unterschiedlichen fachlichen Hintergründe, Forschungsinteressen und Karriereziele der Kollegiat:innen. Ein verbindliches Kernprogramm wird durch vielfältige Wahlmöglichkeiten ergänzt, die individuell mit den Betreuenden abgestimmt und regelmäßig überprüft werden. Dadurch entsteht ein passgenaues Qualifizierungsprofil, das ausreichend Raum für die Arbeit am Promotionsprojekt lässt.Neben der wissenschaftlichen Ausbildung fördert das Graduiertenkolleg gezielt internationale Erfahrungen, interdisziplinäre Kompetenzen, überfachliche Qualifikationen und hochschuldidaktische Fähigkeiten. Die Absolvent:innen sind dadurch nicht nur für wissenschaftliche Karrieren hervorragend vorbereitet, sondern auch für anspruchsvolle Tätigkeiten in internationalen Organisationen, Regierungen, NGOs, Gerichten, Medien, Museen sowie in der Politikberatung und im Wissenstransfer. Insgesamt schafft das Graduiertenkolleg optimale Bedingungen für eine erfolgreiche Promotion und eine nachhaltige berufliche Profilbildung in Wissenschaft und Gesellschaft.

Das Betreuungskonzept des Graduiertenkollegs verbindet intensive wissenschaftliche Begleitung mit der gezielten Förderung eigenständiger Forschung. Ziel ist es, die Promovierenden dabei zu unterstützen, ihr wissenschaftliches Profil weiterzuentwickeln, die Möglichkeiten des interdisziplinären Forschungsumfelds optimal zu nutzen und ihre Promotionsprojekte erfolgreich innerhalb der Förderzeit abzuschließen. Im Mittelpunkt steht ein innovatives Team-Betreuungsmodell: Jeder Promovierende wird von einem dreiköpfigen Thesis Advisory Committee (TAC) begleitet. Dieses setzt sich aus einer fachnahen Erstbetreuung, einer zweiten Betreuungsperson aus einer ergänzenden Disziplin sowie einer externen Wissenschaftlerin bzw. einem externen Wissenschaftler aus dem In- oder Ausland zusammen. Dadurch erhalten die Kollegiat:innen vielfältige fachliche, methodische und internationale Impulse für ihre Forschung. Das Betreuungsteam begleitet die Promovierenden kontinuierlich während der gesamten Promotionsphase. Die enge Zusammenarbeit fördert den interdisziplinären Austausch, eröffnet neue Perspektiven auf die Forschungsprojekte und stärkt zugleich deren Einbindung in die wissenschaftliche Gemeinschaft des Kollegs. Die Zusammensetzung der Betreuungsteams wird gezielt auf die jeweiligen Forschungsvorhaben abgestimmt. So profitieren die Promovierenden von einer passgenauen Betreuung, die sowohl die fachlichen Anforderungen ihres Projekts als auch ihre individuelle wissenschaftliche Entwicklung berücksichtigt. Durch die Verbindung von persönlicher Begleitung, interdisziplinärer Expertise und internationaler Vernetzung schafft das Graduiertenkolleg optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Promotion und die Vorbereitung auf vielfältige wissenschaftliche und außerwissenschaftliche Karrierewege.