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Lehramt an Gymnasien - Informatik (Erste Staatsprüfung und Erweiterungsprüfung)

Kurzbeschreibung

Das Studium des Fachs Informatik im Studiengang Lehramt an Gymnasien ist an den Anforderungen der Praxis des Informatikunterrichts an Gymnasien orientiert.
Es werden die für die Ausübung des Lehrerberufs an Gymnasien erforderlichen wesentlichen Denkweisen der Informatik vermittelt und die Studierenden in den Kenntnisstand versetzt, Methoden und Verfahren der Informatik in angemessener Weise konkret anzuwenden.
Im Mittelpunkt der universitären Bildung stehen die Grundlagen und konsolidierten Teilbereiche, aber auch neue Entwicklungen der Informatik. Dazu gehören auch Kenntnisse zur Beurteilung von Rechnerausstattungen und die Planung von Rechnereinsatz an Schulen unter pädagogischen Gesichtspunkten sowie die didaktische Aufbereitung Informatik-spezifischer Fachinhalte und deren Vermittlung im Unterricht.

Schwerpunkte

Das Studienfach Informatik berücksichtigt inhaltlich die fundamentalen Gegenstände, Denkweisen und Methoden der Informatik. Dazu gehören eine fundierte Grundausbildung in Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen, Konzepte von Programmiersprachen und Datenbanken sowie eine Einführung in mathematische Grundlagen und in die theoretische Informatik.
Im Wahlpflichtbereich können die Studierenden eigene Studienschwerpunkte setzen.  Weiterhin werden neueste Entwicklungen und deren Beurteilung sowie Fragestellungen nach den gesellschaftlichen Auswirkungen von Technik und Technikentwicklung im Unterricht thematisiert.

Ziele

Die Studierenden sollen anhand der erworbenen Kompetenzen, d.h. über Kenntnisse, Qualifikationen und Einstellungen zu wissenschaftlicher Arbeit und gesellschaftlich verantwortlicher Ausübung des Lehrerberufs befähigt werden.
Die universitäre Bildung soll zukünftigen Lehrenden berufsbezogene Qualifikationen vermitteln, um pädagogische Prozesse im Informatikunterricht der Schule zu analysieren, zu planen, zu gestalten und zu reflektieren.

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