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Hilde Eitel zur Ehrensenatorin ernannt

Die Marburgerin Hilde Eitel (87) ist neue Ehrensenatorin der Philipps-Universität. Mit diesem Ehrentitel würdigte die Universität Ende Juni das herausragende Engagement der Mäzenin zugunsten der Hochschule ihrer Heimatstadt. Die Auszeichnung werde ihr zuteil „in Anbetracht ihrer Verdienste um die Philipps-Universität durch langjährige ideelle Unterstützung und großzügige materielle Förderung der Wissenschaften“, hob Universitätspräsident Professor Horst F. Kern in seiner Laudatio hervor. Die Ehrung, vom Senat der Universität einstimmig beschlossen, fand im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten während der Jahrestagung des Marburger Universitätsbundes statt. Frau Hilde Eitel ist seit Jahren eine geschätzte Partnerin der Philipps-Universität, die sich insbesondere der Förderung des Universitätsmuseums verschrieben hat.

Ihr Interesse an moderner Kunst und ihre Bekanntschaft mit mehreren Künstlern veranlassten die Mäzenin schon vor vielen Jahren, bei ihrer Sammlertätigkeit Werke zu berücksichtigen, die dem Uni-Museum einmal als Ergänzung der eigenen Bestände zugewendet werden könnten.

Die Verleihung der Ehrensenatorinnenwürde an Frau Hilde Eitel gab Anlass daran zu erinnern, dass die Familie Eitel als Nachkommen des Marburger Fabrikanten Bertram Schaefer sich der Philipps-Universität schon seit vielen Jahren durch zahlreiche weitere Zuwendungen verbunden gezeigt hat. 1988 beispielsweise ermöglichte erst eine Geldspende von Frau Eitel die grundlegende Sanierung des Sport- und Studienheims des Universitätsbundes im Kleinwalsertal, das seither nicht zuletzt von Studentengruppen verstärkt als inspirierender Tagungsort genutzt wird. Schon 1967 konnte der Bau dieser Begegnungsstätte nur durch die Anschubfinanzierung von Bertram Schaefer realisiert werden, der seines besonderen Engagements wegen bereits 1955 mit der Silbernen Philipps-Plakette und 1961 mit der Würde eines Ehrensenators ausgezeichnet worden war.

(Klaus Walter, Marburger UniJournal 2002)


Zuletzt aktualisiert: 26.08.2008 · Pressestelle

 
 
 
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