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Eine algebraische Fläche vom Grad 6 (eine "Sextik"), die 65 Singularitäten besitzt.
 
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Datenbionik

Die Datenbionik lernt Informationsverarbeitung von der Natur.

Wenn Ameisen, Bienen und andere Schwärme kooperieren, tauchen Strukturen auf, die aus den Eigenschaften der einzelnen Schwarmmitglieder nicht erklärbar sind (Emergenz). Die Datenbionik realisiert selbstorganisierende Systeme als Computermodelle. Unüberschaubare Datensammlungen können sich in diesen Modellen selbstständig zu bislang unbekannten, übergeordneten Strukturen organisieren.

Speziell entwickelte Verfahren machen die so entstandenen Strukturen sichtbar und übersetzen sie in eine für Menschen verstehbare Sprache.

Unter Verwendung von aus der Natur entlehnten Methoden können wir damit neues und nützliches Wissen aus Datensammlungen erzeugen.

Wir bringen somit Daten dazu, sich letztlich selbst zu verarbeiten.

Erfolgreiche Anwendungen wurden für Medizin, Meteorologie, Biologie, Pharmazie, den Aktienmarkt und die Kundensegmentierung realisiert.

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Zuletzt aktualisiert: 25.08.2016

 
 
 
Fb. 12 - Mathematik und Informatik

Datenbionik (AG Ultsch), Hans-Meerwein-Straße 6, D-35032 Marburg
Tel. +49 6421/28-22185, Fax +49 6421/28-28902, E-Mail: databionics@informatik.uni-marburg.de

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