12.12.2011
Behring-Projekt verlängert
DFG-Projekt zum Nachlass Emil von Behrings wird für weitere 15 Monate gefördert
Das am Institut für Geschichte der Pharmazie (Projektleiter: Professor Dr. Christoph Friedrich) und der Emil-von-Behring-Bibliothek, Arbeitsstelle für Geschichte der Medizin (Projektleiterin: Dr. Kornelia Grundmann), angesiedelte Drittmittel-Projekt 'Erschließung, Digitalisierung und Bereitstellung des Nachlasses von Emil von Behring im Internet' wird für weitere 15 Monate gefördert. Im November 2011 hat die Deutschen Forschungsgemeinschaft aus dem Topf der Wissenschaftlichen Literaturversorgungs- und Informationssysteme weitere 88.000 Euro an Sachbeihilfe genehmigt, um das seit August 2009 laufende Behring-Nachlassprojekt weiterzuführen. Nicht nur die nachgelassene Korrespondenz des mehr als zwanzig Jahre in Marburg ansässigen ersten Nobelpreisträgers für Medizin, sondern auch seine Schul- und Studienzeugnisse, die Werkmanuskripte und Labornotizen sowie die Auszeichnungen und Familienfotografien können nun von den Mitarbeiterinnen - Frau Dr. Ulrike Enke und der Dipl.-Bibliothekarin Martina Kahler - weiterhin wissenschaftlich bearbeitet und bibliographisch erfasst werden. Sowohl die Briefdatenbank als auch die digitalisierten Briefdokumente sollen ab Februar 2012 online abrufbar sein.
Klicken Sie hier für weitere Informationen zum Briefnachlass von Behring und zum Projekt
Kontakt
Dr. Ulrike Enke
Emil-von-Behring-Bibliothek
Arbeitsstelle für Geschichte der Medizin
Bahnhofstraße 7
35033 Marburg
Tel.: 28-65424
E-Mail

