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Willkommen auf den Webseiten der Neurobiologie

 

Kontakt:

Prof. Dr. Uwe Homberg
Telefon: +49 6421 / 28-23402    Fax: +49 6421 / 28-28941
Email:    homberg[at]biologie.uni-marburg[dot]de
 

Mechthild Zissel, Sekretariat Tierphysiologie
Telefon: +49 6421 / 28-26510    Fax: +49 6421 / 28-26590
Email:    mechthild.zissel[at]biologie.uni-marburg[dot]de

 


                                  Wikiserver der Neurobiologie (Passwortgeschützt)

AG Homberg

Unsere Arbeitsgruppe analysiert die anatomische, neurochemische, und funktionelle Organisation des Insektengehirns. Derzeitige Projekte untersuchen Anatomie und Funktion des Zentralkomplexes (Heuschrecke Schistocerca gregaria), Mechanismen des Polarisationssehsystems und der Kompassorientierung (Schistocerca gregaria), neuronale Mechanismen circadianer Rhythmik (Schabe Leucophaea maderae), und die Verteilung von Neurotransmittern und Neuropeptiden (verschiedene Spezies).

AG Pfeiffer

Unsere Arbeitsgruppe untersucht die neuronalen Systeme im Gehirn von Honigbienen (Apis mellifera), die an der Verarbeitung von Himmelskompasssignalen beteiligt sind. Wir benutzen intrazelluläre Ableitungen, immunhistochemische Methoden, sowie Tracerstudien um Neurone morphologisch und physiologisch zu charakterisieren.

AG Schachtner

In der Arbeitsgruppe beschäftigen wir uns mit der Ontogenie, Plastizität und Phylogenie des olfaktorischen Systems von Insekten. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Antennalloben, den ersten Verschaltstationen für Duftinformation im Gehirn der Tiere. Als Versuchstiere kommen vor allem der Tabakschwärmer Manduca sexta, der rote Reismehlkäfer Tribolium castaneum, die Honigbiene Apis mellifera, die Gelbfiebermücke Aedes aegypti und die Fruchtfliege Drosophila melanogaster zum Einsatz. Insbesondere interessieren uns neben der generellen Morphologie des olfaktorischen Systems, vor allem verschiedene Signalmoleküle wie Stickstoffmonoxid, Neuropeptide und biogene Amine, aber auch die Rolle von elektrischer Aktivität, von hormoneller Koordination der verschiedenen Entwicklungsvorgänge durch das Entwicklungshormon 20-Hydroxyecdyson, sowie der Einfluss von Pheromonkomponenten und von „normalen“ Düften auf die Organisation der Antennalloben.


neurobiologie-2015
 
 

Zuletzt aktualisiert: 05.12.2015 · Mechthild Zissel

 
 
Fb. 17 - Biologie

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