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IV. Internationales

Das Arbeitsfeld Internationales ist eine Querschnittsaufgabe, die vor allem die Bereiche Studium und Lehre, Forschung und Nachwuchsförderung umfasst. Die Philipps-Universität wird die Expertise in der Universitätsverwaltung mit ihren Stärken in den Feldern des vermehrt institutionalisierten Austauschs von Studierenden (z. B. EU-Programme und International Undergraduate Study Program) und der professionalisierten Weiterentwicklung der Hochschulpartnerschaften und der Hessischen Internationalen Sommeruniversität organisatorisch in einem International Office bündeln. Damit soll sowohl die bessere Vernetzung von Strategiebildung und Service erreicht als auch die Sichtbarkeit und Orientierungsfunktion für die Mitglieder der Universität und interessierte Personen aus dem Ausland auf allen Stufen der wissenschaftlichen Karriere erhöht werden. Das Welcome Centre bildet für aus dem Ausland kommende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine erste Anlaufstelle und wird sein Profil an Serviceangeboten mit der in das International Office integrierten Zulassungsstelle für ausländische Studierende, mit dem Familienservice der Philipps-Universität sowie mit den zuständigen Stellen der Universitätsstadt Marburg weiterentwickeln.

Neue Akzente werden vor allem in der Konzentration auf die aktive, jeweils mehrere ausgewählte Arbeitsfelder umfassende Zusammenarbeit mit einigen Partnerhochschulen im Ausland und durch innovative Maßnahmen zur Gewinnung von Masterstudierenden und Promovierenden aus dem Ausland gesetzt.

Zur Verbesserung der internationalen Mobilität von Studierenden konzentriert sich die Philipps-Universität auf nationale und internationale Netzwerke sowie auf fachliche und institutionelle Partnerschaften. Die Philipps-Universität plant die Einrichtung von speziellen Sprachkursen in Wissenschaftsenglisch für fortgeschrittene Masterstudierende der MINT-Fächer. Um ausländischen Studierenden ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen, sollen die Zulassungsverfahren überprüft und die Rekrutierungspraxis optimiert werden. Zur Entwicklung geeigneter Maßnahmen setzt die Philipps-Universität auf den Erfahrungsaustausch mit international aktiven Partnerhochschulen und Wissenschaftsorganisationen und engagiert sich in mehreren Arbeitszusammenhängen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Alexander-von-Humboldt-Stiftung (AvH).

Gemeinsam und in enger Abstimmung mit der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Technischen Hochschule Mittelhessen plant die Philipps-Universität den Ausbau des Studienkollegs Mittelhessen als studienpropädeutisches Zentrum für ausländische Studierende. Sie prüft darüber hinaus die Etablierung eines mit Leistungspunkten honorierbaren Betreuungssystems von "incoming students" durch Marburger Studierende und Promovierende (peer-coaching).
Die Philipps-Universität steht in ständigem Austausch mit Kommunen, Unternehmen und Verbänden, um die Attraktivität von Universität, Stadt und Region für international mobile Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu erhalten und zu erhöhen.

Zuletzt aktualisiert: 21.11.2013 · Pressestelle

 
 
 
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