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Ägyptologie als Hilfswissenschaft der Medizingeschichte

Rainer Hannig

Es fällt schwer, gerecht und objektiv über die Ägyptologie zu sprechen, ohne Gefahr zu laufen, dass Zuhörer einen falschen Eindruck gewinnen, die Leistungen der Ägyptolo­gie zu unterschätzen. Denn was die Ägyptologie bisher zustande gebracht hat, ist phä­nomenal, bedenkt man die Umstände, mit denen sie von Anfang an zu kämpfen hatte.

Kaum eine andere Wissenschaft kann sich auf ein Datum besinnen, das als symboli­scher Beginn der Wissenschaft gelten kann. Mit dem „Lettre à M. Dacier“ veröffent­lichte am 22. September 1822 Jean-François Champollion seine Ergebnisse zur Entzif­ferung der Hieroglyphen. Damit ist die Ägyptologie bis auf den heutigen Tag 180 Jahre und 82 Tage alt geworden. Als erste gelungene Übersetzung kann sicherlich die Über­tragung der Märchen des Papyrus Westcar gelten, die Adolf Erman 1889 fertig stellte. Von da an bis etwa 1930 dominierte die Berliner Schule, aus der auch das „Berliner Wörterbuch“ stammt. Ab dieser Zeit ist es generell für jedermann möglich geworden, auch schwierige Texte halbwegs genau zu übersetzen. Im Gegensatz zu anderen Wis­senschaften, die ebenfalls ihre wissenschaftliche Ausprägung im 19. Jahrhundert ge­wannen, kämpfte die Ägyptologie ein Jahrhundert lang, um den Gegenstand ihrer Wis­senschaft abzugrenzen. Und dazu gehört natürlich die halbwegs sichere Beherrschung der Sprache und Inhalte der überlieferten ägyptischen Texte.

Eine Genauigkeit in der Übersetzung, wie man sie zwischen modernen Sprachen oder aus dem Lateinischen und Griechischen kennt, ist bei der Übersetzung aus dem Ägyptischen nicht zu erwarten. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend: 1. dass Ägyptisch eine ausgestorbene Sprache ist und 2. dass die Nachfolgesprache Koptisch aus verschiedenen Gründen ebenfalls nicht für die Rekonstruktion der älteren Sprach­stufen geeignet ist. Als Lexikograph, als Wörterbuchmacher also, habe ich sicherlich das Recht zu sagen, dass 80% des Vokabulars sehr schlecht erforscht ist, dass aber die halbwegs gut erforschten 20% des Vokabulars die Texte dominieren, so dass auch bei den Ägyptologen der Eindruck erweckt wird, man verstehe genügend vom Inhalt. In diesem Fachseminar präsentieren wir ägyptische Texte in der besten zur Zeit existieren­den Übersetzung von Wolfhart Westendorf, und die begleitende mündliche Kommen­tierung wird Ihnen eine Vorstellung geben, wie unsicher in Wirklichkeit die Über­setzung ist, was durch den schriftlichen Text verschleiert wird.

Ägyptisch ist zudem eine schwer zu lernende Sprache und Schrift. Die Hieroglyphen­schrift bildet nur Konsonanten ab, aber keine Vokale. Das bedeutet, dass ein Konso­nantengerüst h+s – würde Deutsch mit Hieroglyphen geschrieben – sowohl „Hose“, „Hase“, „heiß“ oder „Haus“ heißen könnte. Um diese Wörter auseinander zu halten, benutzen die Ägypter zusätzlich sogenannte Determinative, die als stumme Klassenzei­chen an das Wortende gesetzt werden. So würde das Wort h+s mit der Bedeutung „Hose“ mit den Lautzeichen h und s lautlich geschrieben und mit einem Zeichen „Klei­dungsstück“ determiniert. Das Wort „Haus“ würde entsprechend ebenfalls mit h und s lautlich geschrieben, aber mit einem Hausgrundriss determiniert. Konsonanten und Determinativ zusammen bilden die phonologische Schreibung, die mit 90% der Fälle vorherrscht. Mit 10% seltener ist die logographische Schreibung, die abkürzend den Gegenstand selbst bildlich darstellt. Zum Beispiel kann man die Sonne nicht nur pho­nologisch schreiben, sondern auch logographisch mit der Abbildung einer Sonne. Für Nichtägyptologen ist nur wichtig zu wissen, dass die Hieroglyphenschrift meist Laute abbildet. In der Zeit des Neuen Reiches, um 1550 v.Chr., in der die Texte geschrieben wurden, waren etwa 1000 Hieroglyphenzeichen im Gebrauch. Die genaue Zahl lässt sich nicht ermitteln.

Die Hieroglyphenschrift ist so schwierig, dass kaum ein Student sie bis zur Magister­prüfung ohne Hilfsmittel zu lesen versteht. Man kann davon ausgehen, dass nur sehr wenige Fortgeschrittene ägyptische Texte lesen können, ohne ein Wörterbuch zu benut­zen. Daraus sind mehrere Schlüsse zu ziehen. Erstens: Nicht alle Ägyptologen sind Phi­lologen, die um Textübersetzung oder Textanalyse gebeten werden können. Und zwei­tens: Medizinhistoriker ohne langjährige Erfahrung im Hieroglyphenübersetzen sind nicht in der Lage, ägyptische medizinische Texte ohne ägyptologische Hilfe zu überset­zen. Selbst das Nachvollziehen einer gegebenen Übersetzung mit Hilfe eines Wörter­buches dürfte sehr schwierig sein. Das bedeutet, dass man sich auf keine geschriebene Übersetzung verlassen kann, sondern nur auf jene, die von Westendorf stammt und im Handbuch der altägyptischen Medizin gedruckt wurde. Diese verbindlichen Überset­zungen bilden die Grundlage aller Beschäftigung mit den medizinischen Texten.

Hieroglyphentexte nur mit Wörterbuch lesen zu können, ist kein Ausdruck ungenü­gender Qualität als Ägyptologe, sondern ein Zeichen anderer Spezialisierung. Ägypto­logie behandelt alle kulturellen Äußerungen und Hinterlassenschaften Ägyptens von 3500 v.Chr. bis etwa 400 n.Chr., also fast 4000 Jahre. Sieht man die Koptologie als ein Teilgebiet der Ägyptologie, dann reicht die Ägyptologie sogar bis in die Gegenwart hin­ein. Bei nur etwa geschätzten 3000–5000 fortgeschrittenen Studenten und Experten weltweit, verteilen sich die Interessengebiete auf zahllose Einzelbereiche. Jeder arbeitet autodidaktisch und wissenschaftlich in seinem insularen Gebiet, das nur selten von anderen betreten wird. Im Regelfall sind Teamarbeiten nur dann möglich, wenn Son­derforschungsbereiche die finanziellen Mittel stellen. Die Ägyptologie ist faktisch geteilt in drei Ausrichtungen: Philologie, Archäologie und Demotistik. Die Demotistik bekam einen eigenen Status, da die sehr kursive demotische Schrift als so schwierig gilt, dass der, der sich dafür entscheidet, keine weitere Spezialisierung anstreben kann. Zur Archäologie rechnet man alle Einzelbereiche, bei denen die Kenntnis der Hieroglyphen nur einen untergeordneten Stellenwert einnimmt, im engeren Sinne also als Ausgra­bungswissenschaft in Ägypten und im Sudan, Architektur, Kunstgeschichte, Physik, Chemie, Mineralogie und außerdem die Museumsägyptologie. Zur Philologie werden wiederum alle Teilbereiche gerechnet, bei denen die Kenntnis der Hieroglyphenschrift eine wichtige Rolle spielt, also als Wissenschaft von den Texten, Linguistik, Religion, Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Landeskunde, Ökonomie, Prosopogra­phie, Rechtsprechung, Zauber und Magie, Kulturwissenschaft, und viele interdiszipli­näre Bereiche wie z.B. Medizin der alten Ägypter, deren Astronomie, Biologie und Mathematik. Der Ansprechpartner für einen Medizinhistoriker wäre im Regelfall ein ägyptologischer Philologe. Als wissenschaftlicher Begleiter bei Mumienuntersuchungen spielt die Ausrichtung allerdings eine weniger wichtige Rolle, da sie nach Einarbeitung von jedem Ägyptologen durchgeführt werden könnte.

Die wichtigsten und genauesten Übersetzungen altägyptischer medizinischer Texte stammen von Wolfhart Westendorf, jetzt emeritierter Professor für Ägyptologie in Göt­tingen. Die Übertragungen sind in seinem zweibändigen „Handbuch der altägyptischen Medizin“ der Jahre 1998 und 1999 leicht erreichbar. Westendorf kann auf eine 48 Jah­re lange Beschäftigung mit medizinischen Texten zurückblicken, als er 1954 als Mitar­beiter von Hermann Grapow begann, sie im „Grundriß der Medizin der alten Ägyp­ter“, in neun Bänden erschienen, zu analysieren und Spezialwörterbücher zu erstellen.

Das Team von 1954, Hermann Grapow, Hildegard von Deines und Wolfhart Wes­tendorf, wurde beraten von dem bekannten Medizinhistoriker Henry E. Sigerist, der aber nur den Anfang des Werkes erlebte. Danach war das Team offenbar ohne direkte medizinische Beratung. So erfüllte der Grundriss zwar die höchsten philologischen An­sprüche der damaligen Zeit, das medizinische Spezialwissen fehlte aber weitgehend. Westendorfs Handbuch der Medizin ist dem alten Werk in jeder Hinsicht überlegen, da auch er sich medizinische Grundkenntnisse aneignen konnte. Trotzdem erscheint die Annahme voreilig, dass medizinische Texte definitiv erarbeitet worden sind. Ganz im Gegenteil: Von der medizinischen Seite her – in Einzelfragen oder in der Gesamtdarstel­lung – klaffen noch erhebliche Lücken. Vermutlich wird nur ein wissenschaftliches Team, das sowohl kompetente ägyptologische Philologen und Medizinhistoriker bil­den, größere Fortschritte erreichen.

Um die Ägyptologie als Wissenschaft für Mediziner ein wenig zu charakterisieren, sollen noch einige Stichpunkte angeführt werden: Weil nur insgesamt wenige Tausend Ägyptologen weltweit tätig sind und jeder im Schnitt nur etwa drei Bücher lebenslang publiziert, sind Schriften, die erst 10 Jahre alt sind, neu und werden erst nach dieser Zeit rezipiert. Jedes Jahr werden nur etwa 1500 Bücher und Artikel herausgegeben. Daher ist es üblich, Publikationen des 19. Jahrhundert zu berücksichtigen, weil z.B. nur dort ein Objekt veröffentlicht wurde. Das heißt, ägyptologische Publikationen veralten nur langsam. Da das Medizinwissen sich alle fünf Jahre, manche sagen, alle drei Jahre verdoppelt, ist der Um­gang der Mediziner mit ihrem Wissen ein ganz anderer. Was vor zehn Jahren geschrieben wurde, hat gute Chancen, bereits heute (teilweise) veraltet zu sein.

Wenn der Teilnehmer aus diesem Fachseminar Nutzen ziehen will, sollte er die historische Perspektive einnehmen. Das ist die Mindestbedingung, da hermeneutische Techniken nicht gelehrt werden können. Unter historischer Perspektive wird zunächst einmal nur das Bemühen verstanden, die ägyptische Medizin aus sich selbst heraus zu verstehen, ohne sie sofort mit der heutigen Medizin abzugleichen. Das kurzfristige Zu­rückstellen des eigenen Wissens und der eigenen Terminologie ist notwendig, um frei zu sein, unvoreingenommen ein Bild vom ägyptischen Medizinwissen zu zeichnen. Dabei ist immer zu berücksichtigen, dass kein ägyptischer Ausdruck sich mit dem modernen medizinischen Ausdruck decken wird. Eine Eins-zu-eins-Gleichsetzung der Begriffe ist nicht zu erwarten. Kein anatomischer Ausdruck wird sich gleichen, noch weniger jene, die der visuellen Abgrenzung nicht zugänglich sind, wie physiologische oder pathologi­sche Vorgänge. Man kann also keine Antwort auf die Frage erwarten, was die ägypti­sche Bezeichnung für Tuberkulose ist.

Sich ganz von der modernen Perspektive zu lösen, ist sehr schwer und teilweise un­möglich. Ich habe zum Beispiel versucht, ägyptische mathematische Texte so nachzu­vollziehen, dass ich keinen Rekurs auf moderne Rechenverfahren nehmen muss. Das ist mir nur sehr unvollkommen gelungen. Die Ägypter rechnen in der Bruchrechnung nur mit Stammbrüchen, das sind Brüche, wo im Zähler, d.h. im Ausdruck über dem Binde­strich, eine 1 steht, z.B. ein Sechstel, ein Vierundzwanzigstel. Es gibt nur zwei Ausnah­men, zwei Drittel und drei Viertel. Mir ist es noch nicht gelungen, eine Division 7:15 durch Bruchzahlen auszudrücken, ohne den Umweg über die gemischten Brüche zu ge­hen. Das ägyptische Ergebnis von 7:15 wäre 1/3 + 1/10 + 1/30. Die Zwischenstufen modern 5/15 = 1/3 plus modern 2/15 ergibt modern 4/30 = ägyptisch 1/10 + 1/30 sind von mir nicht losgelöst von der heutigen Denkweise erreichbar.

Zur historischen Perspektive gehört auch die Einsicht, dass jeder medizinische Text zunächst aus sich selbst heraus verstanden werden will. Das liegt daran, dass die Rezep­tions- und Wirkungsgeschichte des Textes nicht bekannt ist. Man kann also nicht sagen, wie repräsentativ ein Text für das Wissen seiner Zeit war. Nur weil sich ein Text zufällig über Jahrtausende erhalten hat, muss er nicht für die ägyptische Gesellschaft von Bedeutung gewesen sein. Aus dem chirurgischen Papyrus Edwin Smith, der mehr oder weniger als einziger Text dieses Thema behandelt, auf die Chirurgie Ägyptens zu schließen, ist unwissenschaftlich. Er repräsentiert nicht das Gesamtwissen über die ägyptische Chirurgie, vor allem nicht über den gesamten Zeitraum von mehreren tausend Jahren.

Zur gerechten Würdigung der Leistung der ägyptischen Medizin wäre es angebracht, wenn neben der modernen westlichen Medizin, andere Medizintheorien zum Vergleich herangezogen würden. Für die Chirurgie zum Beispiel Hippokrates, besonders die Ar­beiten „Über die Knochenbrüche“ und „Die Verletzungen am Kopf“, die 1100 Jahre später verfasst wurden. Für die Physiologie könnte man die traditionelle chinesische Medizin (zhongyi) heranziehen, dessen System der Leitbahnen jingmai dem ägyptischen System der metu schwach ähnelt.

1824 erschien erstmals in deutscher Sprache ein Buch über Akupunktur. Der Ein­druck, den die Leser damals gewonnen haben, ist sicherlich dem ähnlich, den die Teil­nehmer dieses Fachseminars gewinnen werden, wenn sie nur aus der Perspektive der westlichen Medizin urteilen. Die Vorstellung, die man damals von der chinesischen Me­dizin gewann, war zwiespältig: auf der einen Seite befand man ein grandioses theoreti­sches Konzept, auf der anderen Seite kompletten Unsinn.

Dabei geht es nicht um eine apologetische Haltung gegenüber einer primitiven Theo­rie, die man mit allen Mitteln aufwerten möchte. Eine solche Haltung haben Ägyptolo­gen und Religionstheoretiker bis vor kurzem eingenommen, wenn sie einen Monotheis­mus in Ägypten nachweisen wollten. Dieser Monotheismus sollte bereits während des Alten Reiches hinter dem offiziellen Mehrgötterwesen bestanden haben. Offenbar emp­fand man den Polytheismus einer solchen Hochkultur nicht würdig, dabei vergaß man völlig, welche tiefen Gedanken die Ägypter in ihrer Religion fähig waren. Die ägypti­sche Religion ist jeder bekannten Religion ebenbürtig, das Merkmal des Monotheismus ist dazu nicht nötig, es basiert nur auf einem wertenden Vorurteil. Entsprechend ist es nötig, das Besondere der ägyptischen Medizin herauszustellen, ohne sie durch ein wer­tendes Vorurteil von vornherein zu beschränken. Es ist notwendig, die Stärken und Schwächen des Heilwesens objektiv darzustellen.

Ein Teil der Vorurteile, die der ägyptischen Medizin entgegengebracht werden, sind hausgemacht. Viele Wörter werden in ihrer Bedeutung und in ihrem Gebrauch nicht vollständig verstanden, so dass sich der Sinngehalt des Ganzen nur schemenhaft er­schließt. Die Ägyptologen begnügen sich häufig mit dieser Schemenhaftigkeit, weil sie sich daran gewöhnt haben (oder weil sie sich der Deutung entziehen wollen). Häufig schiebt man den Mangel an Verständlichkeit, der auf dem heutigen unzureichenden Sprachverständnis beruht, auf die ägyptischen Texte.

Die meisten Übersetzungen vermitteln den Eindruck, die Ägypter würden kindlich, altertümelnd und ungenau formulieren. Schuld daran ist die mangelhafte Übersetzungs­technik der Ägyptologen, die sich nicht bemühen, die Texte durch eine adäquate Über­tragung aufzuwerten. Da noch niemand die Übersetzungsproblematik in unserer Wissenschaft thematisiert hat, sind noch keine verbindlichen Regeln aufgestellt worden. Die bei uns übliche wortwörtliche Wiedergabe könnte man auch „defensives Überset­zen“ nennen, denn das Hauptziel der Übertragung liegt nicht so sehr in der korrekten und adäquaten Wiedergabe des Inhalts, sondern in dem Bemühen, sich nicht nachsagen zu lassen, man hätte einen falschen Sinn in den Text hineingetragen. Durch diese passi­ve Taktik versucht man, Kritik der Kollegen aus dem Wege zu gehen. In Übersetzungen für die Allgemeinheit und nicht nur für Ägyptologen, ist ein Wort-für-Wort-Über­setzungstypus fehl am Platze, da die nichtägyptologischen Leserschaft das Original nicht nachvollziehen kann. Sie hat nur die Übersetzung, an die sie sich halten muss. Auf der anderen Seite: Der ägyptologische Leser nutzt die Übersetzung meist nur, um sich das Original zu erarbeiten. Der Ägyptologe lernt im Laufe des Studiums das Pidgin-Übersetzen, und nach einigen Jahren bemerkt er selbst nicht mehr, dass sein translationeze von der Allgemeinheit nicht mehr verstanden wird.


ß      Vortrag beim 1. Marburger Treffen zur altägyptischen Medizin, gehalten in Marburg am 13.12.2002.

Zuletzt aktualisiert: 22.08.2008 · Orell Witthuhn

 
 
 
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