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Team und Coaches
Team
Das Ziel unseres Teams beim ICC-Mediationswettbewerb ist es, den Geist der Zusammenarbeit, des Dialogs und der Empathie bei der Konfliktlösung zu fördern. Wir möchten ein tieferes Verständnis für unterschiedliche Perspektiven entwickeln und unsere Kommunikations-, Verhandlungs- und Problemlösungsfähigkeiten anhand realer Mediationsszenarien verbessern. Durch Professionalität, Respekt und Kreativität streben wir danach, für beide Seiten vorteilhafte Lösungen zu finden, die Fairness und Verständnis widerspiegeln. Unser oberstes Ziel ist es, zu einer Kultur des Friedens beizutragen, in der Dialog an die Stelle von Zwietracht tritt und Mediation zu einer Brücke zwischen den Unterschieden wird.
Elias Barret ist 21 Jahre alt und studiert Rechtswissenschaften in Frankreich. Vor kurzem hat er seinen Bachelor-Abschluss in Privatrecht an der Universität Tours erworben. Derzeit verbringt er ein Auslandsjahr an der Universität Marburg, bevor er sein Masterstudium aufnimmt. Die Teilnahme am ICC-Mediationswettbewerb ist für ihn eine großartige Gelegenheit, sein juristisches Wissen in einem internationalen Umfeld in die Praxis umzusetzen. Durch diese Erfahrung möchte er seine Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeiten stärken – eine wesentliche Voraussetzung für sein Ziel, Rechtsanwalt zu werden.
Hannah Kolwinski ist eine 20-jährige Jurastudentin im dritten Semester an der Universität Marburg. Sie freut sich über die Gelegenheit, praktische Erfahrungen in einem internationalen Umfeld zu sammeln. Durch die Teilnahme am ICC-Mediationswettbewerb möchte sie ihr Verständnis für die kooperative Streitbeilegung vertiefen und sich gleichzeitig mit unterschiedlichen rechtlichen und kulturellen Perspektiven auseinandersetzen.
Andreas A. D. Liess ist ein 23-jähriger deutscher Mathematikstudent an der Universität Marburg, der derzeit sein Bachelorstudium mit einem Auslandssemester an der Kyungpook National University in Südkorea im Rahmen des Global Korea Scholarship abschließt. Er arbeitet in Teilzeit bei PwC im Bereich „AI Business Transformation“, wo er Prüfungsabläufe mithilfe von LLMs und LangChain-Frameworks automatisiert, und hat KI-Prototyping-Projekte geleitet, die technische Innovationen in messbare Effizienzgewinne für Prüfungsteams umsetzen. Die Teilnahme am ICC-Mediationswettbewerb ermöglicht es ihm, seine analytische Präzision mit Verhandlungen in Echtzeit unter Druck zu verbinden – eine Erweiterung der Stakeholder-Koordination und interkulturellen Strategie, die er bei Hackathons und im beruflichen Umfeld anwendet. Er möchte seine Fähigkeit schärfen, verborgene Werte in komplexen Streitfällen aufzudecken, insbesondere in solchen, die Technologie, Datenrechte und digitale Infrastruktur betreffen, und dabei eine globale Perspektive einbringen, die durch seine Erfahrungen in Europa und Asien geprägt ist.
Coach
Das Marburger Team für die 21. ICC Mediation Competition 2025/26 wird von Ricardo Walldorf-Correll geleitet.
Ricardo Walldorf-Correll schloss sein Masterstudium im Fach „Medien und kulturelle Praktiken“ an der Universität Marburg ab. Er nahm am 17. ICC International Commercial Mediation Competition teil und absolvierte anschließend im Jahr 2022 die erste europäische Mediationsausbildung. Nachdem er seine berufliche Laufbahn in Japan begonnen hatte, arbeitet Ricardo nun als Berater für Change Management und freut sich darauf, das neue Team zu unterstützen und zu coachen.