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Dr. Corinna Felsch

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  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ArbeitsschwerpunkteArbeitsschwerpunkte

    • Deutsch-polnische Geschichte im 20. Jahrhundert
    • Deutsche und polnische Erinnerungskultur nach 1945
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Curriculum VitaeCurriculum Vitae

    • Seit April 2014 Koordinatorin des Integrierten Graduiertenkollegs im SFB/TRR 138 „Dynamiken der Sicherheit“, Justus-Liebig-Universität Gießen/Philipps-Universität Marburg
    • Nov. 2013 Promotion am Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften, Philipps-Universität Marburg.
    • Sept 2009 bis Mai 2010 Mitarbeiterin im Projekt "Suche nach NS-Raubgut in der Universitätsbibliothek Marburg"
    • Nov 2008 bis Apr 2009 Mitarbeiterin der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Auswärtigen Amts in der Zeit des Nationalsozialismus und in der frühen Bundesrepublik
    • 2007-2013 Doktorandin am Seminar für Neuere Geschichte der Philipps-Universität Marburg
    • 2002-2007 Studium der Neueren Geschichte sowie der Politikwissenschaft und der Friedens- und Konfliktforschung in Aachen, Marburg und Wrocław
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Abgeschlossene ForschungsprojekteAbgeschlossene Forschungsprojekte

    • Reisen in die Vergangenheit? Bedeutung und Veränderung von Geschichtswahrnehmungen bei Reisen nach Polen (1970-1990) (Dissertation)
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Selbstständige VeröffentlichungenSelbstständige Veröffentlichungen

    • Reisen in die Vergangenheit? Westdeutsche Fahrten nach Polen 1970-1990 (= Studien zur Internationalen Geschichte 38), Berlin 2015.
    • Zwischen wissenschaftlichem Anspruch und nationalem Interesse. Die Darstellung der mittelalterlichen schlesischen Geschichte in der Historja Śląska (1933) und der Geschichte Schlesiens (1938), in: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau 51/52 (2010/2011), S. 103-151.
    • Neue Recherchen im Rahmen des NS-Raubgut-Projekts der Universitätsbibliothek Marburg (zusammen mit Tomasz Łopatka), in: NS-Raubgut in Museen, Bibliotheken und Archiven. Viertes Hannoversches Symposium, im Auftrag der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek hg. v. Regine Dehnel (= Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie, Sonderband 108), Frankfurt am Main 2012, S. 301-316.
    • Brief der (polnischen) Bischöfe und Willy Brandts Kniefall. Verfrühte Helden? (zusammen mit Magdalena Latkowska), in: Deutsch-polnische Erinnerungsorte. Bd. 3: Parallelen, hg. v. Hans Henning Hahn und Robert Traba, Paderborn u.a. 2012, S. 396-414.
    • Ein posthumes Opfer der Nazis, in: Marburger Unijournal 36, September 2011, S. 32-34.
    • Histoire commune – perception différente? L’historiographie polonaise et allemande relative à la Silésie dans l’entre-deux-guerres (1919-1939), in: Mémoire(s) de Silésie: Terre multiculturelle, mythe ou réalité?, hg. v. Florence Lelait u.a. (= Cultures d’Europe Centrale, Hors Série 6, Collection „Régions“), Paris 2009, S. 119-127.
    • Die Freireligiöse Gemeinde Wiesbaden (zusammen mit Florian Wamper), in: Displaced Books. NS-Raubgut in der Universitätsbibliothek Marburg, hg. v. Eckart Conze und Bernd Reifenberg (= Schriften der Universitätsbibliothek Marburg 127), Marburg 2006, S. 59-67.
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Unselbständige Veröffentlichungen (Übersetzungen aus dem Polnischen)Unselbständige Veröffentlichungen (Übersetzungen aus dem Polnischen)

    • Maciej Górny, Rezension zu „Die Geschichte der polnischen Intelligenz bis zum Jahre 1918, in: Historie. Jahrbuch des Zentrums für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften 2 (2008/2009), S. 45-56.
    • Stanislaw Klimek, Mariusz Urbanek, Reise durch Niederschlesien, Wrocław 2006.
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen VorträgeVorträge

    • Geschichte und Versöhnung im deutsch-polnischen Kontext nach 1945 (Westdeutsche Reisen nach Polen zwischen 1970 und 1989), gehalten auf der Konferenz „Transnationale Verflechtungen im östlichen Europa. Forschungskonzeptionen – Themenfelder –   Vergleiche“, Jahrestagung des Johann-Gottfried-Herder-Forschungsrats in Kooperation mit dem Deutschen Polen-Institut, Chemnitz, 26.-28.10.2012.
    • Raubgut aus nicht-jüdischem französischen Besitz – Recherchen zu NS-Raubgut in der Marburger Universitätsbibliothek, gehalten auf dem Vierten Hannoverschen Symposium „NS-Raubgut in Museen, Bibliotheken und Archiven“, 9.-11.5.2011.
    • NS-Raubgut in Bibliotheken am Beispiel des Bücherbesitzes der Familie Auerbach, gehalten im Rahmen der Gedenkveranstaltung an die Reichspogromnacht 1938 in Horb am Neckar, 10.11.2010.
    • Posterpräsentation zum Promotionsprojekt auf dem 48. Deutschen Historikertag, 28.9.-1.10.2010.
    • Der Brief der polnischen Bischöfe und Willy Brandts Kniefall als deutsch-polnische Erinnerungsorte (zusammen mit Magdalena Latkowska), gehalten auf dem Symposium „Deutsch-polnische Erinnerungsorte“, organisiert vom Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften und der Abteilung Osteuropäische Geschichte am Institut für Geschichte der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Słubice/Polen, 7.-8.3.2008.
    • Gemeinsame Geschichte – getrennte Wahrnehmung? Die polnische und deutsche Schlesien-Historiographie in der Zwischenkriegszeit, gehalten auf der internationalen Tagung „La Silésie multiculturelle: mythe ou réalité?“, veranstaltet vom Centre Interdisciplinaire de Recherches Centre-Européennes (CIRCE), Université Paris IV, Sorbonne, Paris, 7.-8.12.2007.
    • Präsentation des Promotionsprojektes in verschiedenen universitären Kolloquien sowie am Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, am Deutschen Polen-Institut in Darmstadt sowie am Deutschen Historischen Institut in Warschau.