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Begleitprogramm zur Reading Week am FB 09 vom 13.11. - 17.11.2017

(Bitte beachten Sie, dass das Reading-Week-Programm laufend aktualisiert wird, ggf. noch weitere Veranstaltungen hinzukommen bzw. Programmänderungen vorgenommen werden können!)

Stand: 14.11.2017 (Achtung: neue Veranstaltung am Donnerstag, den 16.11. hinzugefügt!)

 Begleitprogramm als PDF

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Tagesübergreifende VeranstaltungenTagesübergreifende Veranstaltungen

    Einzeltermine nach Anmeldung
    Feedback: Bewerbungsmappe
    Sie suchen einen Praktikumsplatz oder bewerben sich auf eine Stellenausschreibung? Sie wünschen sich ein Feedback zu Ihren Bewerbungsunterlagen?
    Dann vereinbaren Sie einen Termin mit mir in der Reading Week. Bitte senden Sie mir Ihre Terminanfrage und Ihre Bewerbungsunterlagen (plus Ausschreibung, für die Sie sie erstellt haben) bis zum 01.11.2017 an: , Stichwort: "Feedback: Bewerbungsmappe".
    Anbieter: Dr. B. Leupold / Allgemeine Studienberatung B.A./M.A. FB 09

     

    Offene Werkstatt-Woche
    Freies Arbeiten im Institut f. Bildende Kunst
    Für Studierende des Masters Bildende Kunst – Künstlerische Konzeptionen
    Für Studierende von Export-Modulen am Institut für Bildende Kunst
    vom 13. bis 17.11.2017, Montag bis Donnerstag von 10 bis 16 Uhr, Freitag von 10 bis 14 Uhr
    in den Werstätten der Gutenbergstraße 18
    Anbieter: Institut für Bildende Kunst
    Anmeldung: bis zum 7.11.2017 bei Ines Schaikowski (M.F.A.), Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften (FB 09), Institut für Bildende Kunst, Gutenbergstraße 18, 35032 Marburg
    Tel. 06421 / 28–22471,

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Montag, 13.11.2017Montag, 13.11.2017 

    Exkursion zur Handschriftenabteilung der Heidelberger UB
    Offen für alle Studierenden, die sich für mittelalterliche Literatur und Kultur interessieren
    Geboten wird die Möglichkeit, die Quellen für die Beschäftigung mit mittelalterlicher Literatur kennen zu lernen (Einführung, Vorführung von Beispielen, Erläuterung von Besonderheiten usw., Möglichkeit zu speziellen Fragen).
    Treffpunkt: 7:45 Uhr am Hbf. Marburg,  08.04 Uhr Bahnfahrt von Marburg Hbf nach Heidelberg Karlstor, danach kurzer Spaziergang vom Bahnhof zur UB in Heidelberg.
    Besuch der Hss.-Abteilung ca. 11/11.30 bis ca. 14 Uhr; anschließend Freizeit, Rückfahrt: individuell
    Kosten: sollte kein Semesterticket vorliegen, ggf. Kosten für die Zugfahrt
    Anbieter: PD Dr. R. Päsler/Institut für Deutsche Philologie des Mittelalters
    Anmeldung: per E-Mail an

    10.00 – 10.30 Uhr
    Achtung Umzug! Die Bibliothek Germanistik und Medienwissenschaft zieht in den UB-Neubau
    WR 6A, 05A10
    BTZ: 20
    Veranstaltung für alle interessierten Studierenden, die die Bibliothek Germanistik und Medienwissenschaft nutzen.
    Der Bezug der neuen Universitätsbibliothek wird Anfang 2018 beginnen. Auch die BGM wird dort mit ihren Beständen untergebracht. Wann findet der Umzug statt, wie kommt man an die Medien während der Umzugsphase, was ändert sich in der Benutzung im Neubau, wo informiere ich mich? Das sind einige der Fragen auf die die Veranstaltung Antworten geben möchte.
    Anbieter: Dr. Lydia Kaiser, Daniela Voigt (BGM)

     

    Ab 10.00 Uhr
    WORKSHOP DER GEIST WEHT ÜBER DAS NICHT-MALEN
    Zeichensaal /Malsaal Institut für Bildende Kunst, Gutenbergstraße 18, 35032 Marburg
    Workshop für Studierende und Interessierte:
    Indem man das Auge inwärts lenkt, soll die Kreativität des Geistes ergründet werden. Durch Meditation und einfache praktische Übungen sollen objektivierendes Denken und Analyse zurückgenommen und die natürlichen gestalterischen Impulse sensibilisiert werden.
    Anbieter: Institut für Bildende Kunst
    Anmeldung bis zum 7.11.2017 bei Ines Schaikowski (M.F.A.), Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften (FB 09), Institut für Bildende Kunst, Gutenbergstraße 18, 35032 Marburg
    Tel. 06421 / 28–22471,

     

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Dienstag, 14.11.2017Dienstag, 14.11.2017

    10.00 – 12.00 Uhr
    Körperbilder besprechen.
    Was medial zirkulierende Bilder uns über gängige oder kontroverse Körper- und Geschlechterverständnisse vermitteln
    Raum wird nach Anmeldung bekannt gegeben
    Hat Gal Gadot zu kleine Brüste, um Wonder Woman zu verkörpern? Wird Rami Malek, der Hacker aus „Mr Robot“, überzeugend in die Rolle von Freddy Mercury schlüpfen können? Fragen der ‚Verkörperung’ stellen sich bei Filmschauspieler_innen fast automatisch, sind sie doch ein wichtiger Aspekt bei Casting-Entscheidungen, bei der Konstruktion von Star-Images und bei der Vermarktung von Produkten.
    Dass körperliche Attribute ein Kapital darstellen, macht aktuell kaum eine so deutlich wie Kim Kardashian, deren berühmter Po sein eigenes Emoji besitzt, das auch in Form einer Luftmatratze für den Swimmingpool verkauft wird... In den sozialen Medien, die ihr zu Füßen liegen, vergeht kaum eine Woche ohne neuen Beauty-Trend, der auf körperliche Rundungen, Muskelpartien oder die An- oder Abwesenheit von Behaarung abzielt, und so immer wieder neue Körperpartien ins Rampenlicht zieht und der Beurteilung preisgibt.
    Zuletzt machte eine Reihe von Dating-Shows im Fernsehen die Ausstellung von Körpern zum wesentlichen Schau-Wert. Hier wird der Körper des/der anderen zur Visitenkarte, die wichtige Informationen preiszugeben scheint: Wie lebt, wie liebt der Mensch, zu dem dieser Körper gehört?
    Die Veranstaltung lädt ein, aktuell kursierende Bilder und audiovisuelle Inhalte aus den Medien im Hinblick auf ihre Thematisierung von Körperlichkeit oder Geschlecht zu diskutieren. Welche Positionen und Zuschreibungen werden anhand solcher Bilder greifbar? Wie können wir sie beschreiben und analysieren? Was vermitteln sie uns, in welcher Form?
    Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
    Anbieter: Dr. S. Einwächter, Karina Kirsten (M.A.)/Institut f. Medienwissenschaft
    Anmeldung: Interessierte melden sich bitte zwecks Raumplanung bei der Veranstaltungsleitung (Mailbetreff: Körperbilder) um sich für die Veranstaltung anzumelden.


    10.15 – 11.45 Uhr
    Und nach dem Studium: Promotion ja oder nein?
    Eine offene Gesprächsrunde mit MedienwissenschaftlerInnen
    WR 6 A, 08A07
    Eine Veranstaltung für Studierende des M.A. Medien und kulturelle Praxis
    Studierende höheren Semesters des B.A. Medienwissenschaft sowie des B.A. Kunst, Musik und Medien
    In einer offenen Gesprächsrunde mit wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und bereits Promovierenden im Fach Medienwissenschaft soll Studierenden die Möglichkeit gegeben werden, sich über eine an das Studium anschließende Promotion zu informieren. Grundsätzlich inhaltlich offen können folgende Fragen fokussiert werden: Ist eine Promotion was für mich? Wenn ja, über was schreibe ich? Bei wem schreibe ich? Wie lange werde ich brauchen? Welche Formalitäten sind zu beachten? Wie finanziere ich die Promotion? Daran schließen sich Fragen nach dem Arbeitsfeld Wissenschaft an (Vernetzung, Tagungsteilnahme, Forschung und Lehre).
    Anbieter: Monika Weiß, Ann-Marie Letourner / Institut f. Medienwissenschaft


    12.15 – 13.15 Uhr
    Informationen und Fragen zum SPS II im SS 2018 in Deutsch
    102, Deutscher Sprachatlas
    Veranstaltung für Lehramtsstudierende des FB 09
    Was sollte man wissen, wenn man für das kommende Sommersemester plant, das SPS II im Fach Deutsch zu besuchen? Wie sollte ich mein Semester organisieren? Was kann das SPS II leisten? Welche Möglichkeiten gibt es, welche aber sicher nicht? Welche Voraussetzungen sind notwendig?
    Anbieter: StR. Katja Hofmann / IGS

     

    13.00 – 18.00 Uhr
    Einführung in die Programmier- und Skriptsprache PYTHON (für Linguisten)
    DSA +1/0030
    BTZ: 20
    Diese Einführung richtet sich an alle, die an Programmier-Kenntnissen in PYTHON interessiert sind.
    PHYTHON als Programmier- und Skriptsprache wird immer wichtiger: Sie wird mittlerweile nicht nur in der professionellen Softwareentwicklung eingesetzt, sondern spielt gerade auch im Labor eine wichtige Rolle. So werden zum Beispiel mit PYTHON visuelle und akustische Stimulationen und Darbietungen realisiert, aber auch empirische Daten aus der Linguistik vorverarbeitet und analysiert. Dieser Einführungsworkshop soll mit PYTHON und den Grundlagen der Programmierung vertraut machen. Eine detailliertere Fortsetzung im Sommersemester ist geplant.
    Anbieter: Dr. R. Muralikrishnan / IGS
    Anmeldung: über ILIAS, unter https://ilias.uni-marburg.de/ilias.php?ref_id=1370680&cmdClass=ilobjcoursegui&cmd=edit&cmdNode=7k:10h&baseClass=ilRepositoryGUI

    16.15 – 19.00 Uhr
    Workshop zum Einführungsseminar NdL
    DH3, 00/2020
    BTZ: ca. 20 Teilnehmer
    Mitglieder des Einführungsseminars Strobel, aber auch der anderen Einführungsseminare in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft, sind herzlich eingeladen zu einem von Seminarleiter und Tutorin gemeinsam angebotenen Workshop bei Kaffee und Keksen mit den Schwerpunkten:
    •    Wozu Literaturtheorie? Am Beispiel der „Queer Studies“
    •    Powerpoint-Karaoke
    Eine Fortsetzung des Workshops im Januar ist angedacht. Wir suchen Studierende aller Studiengänge in den ersten Semestern, die neugierig auf mehr als nur das Pflichtprogramm sind.
    Anmeldung: bitte bis zum 10.11. per Mail unter  Sie erhalten dann Zugriff auf vorzubereitende Dokumente.
    Anbieter: Jochen Strobel (Seminarleiter), Madelaine Stahl (Tutorin), Institut für Neuere deutsche Literatur

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Mittwoch, 15.11.2017Mittwoch, 15.11.2017

    Halbtags
    Exkursion: Führung durch die neue Dauerausstellung des Museums für Kommunikation in Frankfurt
    Offen für alle Interessierten
    Führung durch die neue Daueraustellung mit dem Thema "Medien erzählen Geschichte"
    „Im Untergeschoss des mehrfach preisgekrönten Museumsbaus werden Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation auf 2.500 qm neu ausgelotet und inszeniert.
    In einer Zeit des beschleunigten technischen Wandels erleben wir deutlicher als je zuvor, wie Medien und Technik das Zusammenleben und die Wahrnehmung der Menschen verändern. Sie prägen unser Empfinden von Raum und Zeit, wie wir uns erinnern, was wir wissen, wie wir unseren Alltag organisieren und unsere sozialen Beziehungen gestalten.“ Infos: http://www.mfk-frankfurt.de/dauerausstellung/
    BTZ: 13
    Treffpunkt 1: 10.20 Uhr Eingang Hauptbahnhof Marburg für eine gemeinsame Zugfahrt nach Frankfurt (Abfahrt in Marburg 10.35 Uhr) oder
    Treffpunkt 2: 12.15 Uhr Eingang Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53 (Museumsufer), 60596 Frankfurt am Main.
    Kosten: Die Kosten für Eintritt und Führung liegen bei insg. 7 € (2€ Führung, 5€ Eintritt) und werden vor Ort eingesammelt. Die Zugfahrt ist über das Semesterticket abgedeckt bzw. muss privat getragen werden.
    Anbieter: Prof. Dr. J. Herrgen, Dr. H. Fischer / IGS
    Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt über 
    https://ilias.uni-marburg.de/goto.php?target=cat_1321273&client_id=UNIMR ; die Anmeldung ist verbindlich.

     

    Halbtags
    Exkursion DIORAMA. EFINDUNG EINER ILLUSION
    Für Studierende und Interessierte
    SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
    In einer großen Ausstellung beleuchtet die SCHIRN eine Kulturgeschichte des Sehens.
    Treffpunkt: 10:30 Uhr vor der SCHIRN
    Kosten: Eintritt: 9 € regulär, 7 € ermäßigt (Studenten bei Vorlage des Studentenausweises)
    Anbieter: Institut für Bildende Kunst
    Anmeldung: bis zum 7.11.2017 bei Ines Schaikowski (M.F.A.), Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften (FB 09), Institut für Bildende Kunst, Gutenbergstraße 18, 35032 Marburg
    Tel. 06421 / 28–22471,

     

    09.00 – 12.00 Uhr
    Einführung in die statistische Software R (für Linguisten)
    DSA +1/0030
    BTZ: 20
    Diese Einführung richtet sich an alle, die empirisch in der Linguistik arbeiten und statistische Analysen durchführen wollen.
    Ziel dieser Einführung ist es, mit der Software R vertraut zu werden, und sie auf linguistische Statistiken anwenden zu können. Vorgestellt wird insbesondere die graphische Oberfläche “R-Studio”, die eine sehr gute Alternative zu kommerziellen Statistik-Anwendungen bietet.
    Anbieter: Prof. Mathias Scharinger
    Anmeldung: über ILIAS unter https://ilias.uni-marburg.de/ilias.php?ref_id=1370679&cmdClass=ilobjcoursegui&cmd=edit&cmdNode=7k:10h&baseClass=ilrepositorygui

     

    10.00 – 13.00 Uhr (Teil I)
    14.00 – 17.00 Uhr (Teil II)
    3D Gestaltung mit Blender
    Computerraum 00017, Institut f. Bildende Kunst
    BTZ: 10
    Offen für alle Interessierten
    Anbieter: Aaron Beller / Institut für Bildende Kunst
    Anmeldung: per E-Mail an

     

    10.00 – 12:00 Uhr
    Medienwissenschaft in Marburg. Profile, Probleme, Perspektiven
    WR 6A, 01A03
    Offene Gesprächsrunde mit den Lehrenden der medienwissenschaftlichen Studiengänge, für alle Interessierten.
    Anbieter: Institut für Medienwissenschaft


    13.00–15.00 Uhr
    Übungs- und Infostation zum SprachGIS
    DSA, +1/0030
    Der Workshop richtet sich an alle Interessierte, die mit Betreuung durch Mitarbeiter eigenständig mit Hilfe vorbereiteter Übungsaufgaben die Forschungsplattform REDE SprachGIS benutzen möchten.
    Anbieter: Jeffrey Pheiff, Tillmann Pistor / Deutscher Sprachatlas


    13.00 – 15.00 Uhr
    Offene Sprechzeiten der Fachstudienberatung B.A. Medienwissenschaft
    WR 6A, 07A02
    Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Anbieter: Fachstudienberatung B.A. Medienwissenschaft (Karina Kirsten) / Institut für Medienwissenschaft


    14.00 – 16.00 Uhr
    Zeitschriftenfaszination
    Materialität und Medialität von Zeitschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts
    WR 6A, 08A12
    Illustrierte Zeitschriften waren wichtige Wegbereiter der Moderne: Hier wurden Drucktechniken und Layouts erprobt. Trotzdem wurde sich in der Medienwissenschaft bisher kaum mit Zeitschriften beschäftigt. Ein in Marburg beheimatetes Forschungsprojekt will unter anderem dies nun ändern. Es ist Teil einer über drei Standorte (Köln, Bochum, Marburg) verteilten DFG-Forschergruppe, die Zeitschriften aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven und mit verschiedenen Schwerpunkten analysiert. Ein Blick in die alten Zeitschriften lohnt sich und überrascht: innovative Layouts, teilweise hochgradig medienreflexive Wort-Bild-Konstellationen, großformatige und moderne Abbildungen, interessante Kombinationen von unterschiedlichsten Druck- und Abbildungstechniken sowie nicht zuletzt amüsante oder erschreckende Streifblicke auf vergangene Zeiten erwarten den Leser. Wir wollen Einsicht in die Arbeit des Teilprojekts gewähren und gemeinsam mit den Studierenden anhand der Zeitschriften Zugänge zu diesem faszinierenden Forschungsobjekt finden und den Blick auf diesen Gegenstand zu verändern, indem wir auch aktuelle Zeitschriften einbeziehen.
    Anbieter: Prof. Dr. J. Ruchatz, Dr. V. Fröhlich

     

    14.30 – 16.00 Uhr
    Workshop „Der Weg zur Hausarbeit“
    WR6 A, 01A01
    BTZ: 30
    Veranstaltung für Studierende der (neueren deutschen) Literaturwissenschaften in den ersten Semestern
    Der Workshop möchte an praxisnahen Beispielen vermitteln, welche vorbereitenden Schritte zum Verfassen einer (literaturwissenschaftlichen) Hausarbeit nötig sind: Recherchemöglichkeiten, Erarbeitung einer Fragestellung, Konzeption einer Hausarbeit, Umgang mit Forschungsliteratur. Gerne können wir auch von Ihnen bereits erstellte bzw. im Entstehen begriffene Hausarbeiten als Material verwenden, schicken Sie mir diese dazu bitte unbedingt vorab als Email (bis 8.11.17)
    Anbieter: Eva Rösch, M.A. / Institut für Neue Deutsche Literatur
    Anmeldung: Bitte kurze Anmeldung per Email () bis 12.11., Sie erhalten dann eine Datei mit einem (kurzen) vorzubereitenden Text
     

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Donnerstag, 16.11.2017Donnerstag, 16.11.2017 

    09.30 – 16.30 Uhr
    Aktuelle Anthropologien und Literatur: Karl Eibl Die literarische Konstruktion der Welt und Bruno Latour Fiktion
    Raum: wird noch bekannt gegeben
    BTZ: 20-25
    Die Veranstaltung richtet sich an die Teilnehmer des Forschungsseminars Kulturwissenschaftliche Debatten in historischer Perspektive (Schmaus) und an alle Interessierten
    Auf der Veranstaltung sollen neuere Entwürfe einer Anthropologie und ihre Bezüge zu unserem Verständnis von Literatur und ihren Akteuren gelesen und diskutiert werden. Auf dem Programm stehen Auszüge aus Karl Eibls Animal Poeta (2006), das den nach der Darwin-Rezeption im ausgehenden 19. Jahrhundert abgebrochenen Dialog zwischen Natur- und Geisteswissenschaft wiederbeleben will im Fokus auf eine ‚Zwischenwelt‘ von Natur und Kultur, sowie Auszüge aus Bruno Latours Existenzweisen (2014), das eine Anthropologie der Modernen entwirft und darin eine diplomatische Vermittlung zwischen den verschiedenen politischen, ökonomischen, wissenschaftlichen, künstlerischen etc. Existenzmodi und den ihnen zugrunde liegenden Wertorientierungen anstrebt.
    Anbieter: Prof. Dr. M. Schmaus / Institut f. Neuere Deutsche Literatur
    Anmeldung: via E-mail an bis zum 13.11.2017

     

    10.00 – 12.00 Uhr
    „Sprachtherapeutisches Tapen“
    Pilgrimstein 16, +1/0020
    Zielgruppe: Studierende des Masterstudiengangs Klinische Linguistik
    In diesem praxisorientierten Taping-Kurs lernen die Studierenden, wie sie durch Kinesio-Tapes einen positiven Effekt auf die darunter befindlichen Körperstrukturen auslösen können. Diese Technik kann ergänzend im Rahmen verschiedener sprachtherapeutischer Störungsbilder, wie z.B. Schluckstörungen, orofaziale Störungen oder bei Schwierigkeiten in Bezug auf Tonus oder Atmung angewendet werden.
    Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, ein Kinesio-Tape pro Person (gerne ein günstiges Tape), eine Schere (nach Möglichkeit mit Titan-Beschichtung)
    Anbieter: Karin Wiese / IGS
    Um Anmeldung per E-Mail () wird gebeten.

     

    10.15 – 12.00 Uhr (Teil 1)
    13.30 – 16.30 Uhr (Teil 2)
    Dem Täter auf der Stimmspur: Von der inkriminierten Sprachaufzeichnung zum Gutachten.
    Praktische Fallarbeit bei phonetischer Stimmen-Analyse und phonetischem Stimmen-Vergleich
    Dr. Olaf Köster, kriminaltechnischer Sachverständiger für forensische Sprechererkennung
    Raum 101, DSA
    BTZ: 30
    Ausschließlich für Studierende in der Phonetik/Linguistik
    Die forensische Sprechererkennung ist nicht nur eine außergewöhnliche Fachrichtung für ein (sehr kleines Berufsfeld) innerhalb der Kriminaltechnik, sondern eine interessante angewandte Mischdisziplin, basierend auf Sprach- bzw. Verhaltenswissenschaften unter Berücksichtigung von Physik (Akustik) und Ingenieurswissenschaften; überdurch¬schnittliche Perzeptionsfähigkeiten des Sachverständigen sind erforderlich.
    In diesem Workshop betrachten wir - nach einer Einführung in die wesentlichen Teilbereiche der Sprecher-Erkennung und nach einem kurzen Überblick über die Methodik sowie die analysierbaren Merkmale der menschlichen Stimme und des Sprechens - vor allem die praktische kriminaltechnische Fallarbeit. An konkreten Beispielen wird erläutert, wie verschiedene Merkmale untersucht, interpretiert und in einem gerichtsverwertbaren Gutachten als Sachbeweis dargestellt werden können.
    Anbieter: Prof. Dr. R. Kehrein, Dr. G. de Jong-Lendle, Frederike Urke (M.A.) /AG Phonetik, IGS

     

    11.00 – 13.00 Uhr
    Was ist und woran erkenne ich eine Verschwörungstheorie?
    Workshop im Rahmen des Studientages „Ironie und Urteilskraft“
    Raum 00039 G-Gang PhilFak
    Referenten:  Dr. Lukas Hoffmann und Dr. Jan-Paul Klünder
    Verschwörungstheorien erfreuen sich einer ungebrochenen Popularität: Die Terroranschläge am 11. September 2001 wurde ‚in Wirklichkeit‘ von der CIA durchgeführt. Die Kondensstreifen von Flugzeugen sind ‚in Wirklichkeit‘ Chemikalien (sogenannte „Chemtrails“), absichtlich ausgesprüht um die Bevölkerung gefügig zu machen. Der Tod von Lady Di war nur scheinbar ein Unfall, ‚in Wirklichkeit‘ steckt der britische MI6 dahinter. Diese Liste lässt sich problemlos verlängern, fraglich bleibt aber, was all diese (Verschwörungs-)theorien gemeinsam haben. Der Workshop bietet die Gelegenheit sich über diese Problematik interdisziplinär auszutauschen. Auf der Basis von zwei Input-Vorträgen und gemeinsamer Diskussion wollen wir den Fragen nachgehen: 1. Welche Charakteristika zeichnen Verschwörungstheorien aus? 2. Wie ist es möglich irrationale Verschwörungstheorie von investigativen und begründeten Zweifeln zu unterscheiden? Info-Flyer
    Hinweis: Wenn Sie es wünschen, können Sie für Ihre Teilnahme eine Bescheinigung erhalten.
    Anbieter: Projekt UMR 2027 zusammen mit dem Fachbereich 03
    Anmeldung: Bitte melden Sie sich für die Veranstaltungen per E-Mail unter an.

     

    12.00 – 14.00 Uhr
    "Ethikanträge in der klinisch-linguistischen Forschung"
    Pilgrimstein 16, R. 103
    Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des MA Klinische Linguistik, insbesondere des 3. Semesters!
    In dieser Veranstaltung werden die Teilnehmer mit praktischen Fragen zum Stellen eines eigenen Ethikantrags vertraut gemacht, wie er beispielsweise für Abschlussprojekte im MA Klinische Linguistik erforderlich sein kann.
    BTZ: max. 25 Teilnehmer
    Anbieter: apl. Prof. Dr. F. Domahs und Prof. Dr. Ch. Kauschke / AG klinische Linguistik, IGS
    Anmeldung: über den ILIAS-Kurs: https://ilias.uni-marburg.de/goto.php?target=crs_791628&client_id=UNIMR


    14.00 – 16.00 Uhr
    Von Faschisten und Werwölfen:  Angewandte Dekonstruktion von Social Deduction Games
    WR 6A, 08A07
    Eine Diskussionsrunde mit Spielesessions zum Genre der Social Deduction Games, organisiert vom studentischen Game Studies Kolloquium der Philipps-Universität.
    Seit der Popularisierung von „Die Werwölfe von Düsterwald“ im den frühen 2000er Jahren hat sich das Spielgenre der Social Deduction Games in diverse Facetten erweitert. In ihnen dreht sich alles um das Vermuten und Herausfinden zugewiesener sozialer Rollen, um dieses Wissen zum eigenen Vorteil im Spiel zu nutzen. Ob es nun um Werwölfe und Dorfbewohner, Faschisten und Liberale oder echte und falsche Künstler geht – ihren Reiz entfalten Social Deduction Games oftmals erst in einer Gruppe sowie in Person. Eine digitale Verbreitung erleben sie kaum. Was hat es mit dieser Spielform auf sich? Was macht sie reizvoll und welche Modi des Spielens finden wir in ihr vor?
    In der Veranstaltung werden wir gemeinsam diesen Fragen nachgehen, indem wir vier Karten- und Brettspiele des Genres spielen. Dabei wird nicht nur während der Spielesessions diskutiert, sondern auch im Anschluss, um dem Genre und Phänomen der Social Deduction Games auf die Spur zu kommen.
    Anbieter: Studentisches Game Studies Kolloquium der Philipps-Universität

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Freitag, 17.11.2017Freitag, 17.11.2017

    Ganztägig
    Exkursion ins „Wortreich in Bad Hersfeld“ - Die Wissens- und Erlebniswelt für Sprache und Kommunikation
    Diese Exkursion richtet sich exklusiv an richtet sich an ausländische Studierende des Fachbereichs 09, die ein oder zwei Auslandssemester in Marburg verbringen.
    Treffpunkt: 10:30 Uhr in Bad Hersfeld, „Wortreich“
    Individuelle Anreise - empfohlen wird eine Anreise mit dem Zug (Vorschlag: Abfahrt am Bahnhof in Marburg um 7:49, umsteigen in Kassel Wilhelmshöhe, Weiterfahrt von Kassel Wilhelmshöhe nach Bad Hersfeld um 9:14, Ankunft Bad Hersfeld 10:08, dann 10 Gehminuten vom Bahnhof zum Wortreich-Museum).
    Gemeinsames Programm bis mindestens 13:20 Uhr - genaue Programmgestaltung nach Absprache.
    Kosten: evt. Zugfahrt (wenn kein Semesterticket vorliegt), Eintritt Museum (Gruppenkarte) 5,50 €, plus evt. 12 € für Führung/Workshop
    Anbieter: Maria Kalem M.A. / AG Sprechwissenschaft, IGS

     

    09.00 – 12.00 Uhr
    Workshop: Bewerbungsmappe
    Wie erstelle ich eine Bewerbung? Was gehört in die Bewerbungsmappe? Wie formuliere ich das Anschreiben? Eine praktische Annäherung an das Thema biete ich Ihnen in der Reading Week zu o. g. Termin an. Wir werden uns in der Gruppe besprechen, es werden Informationen, Tipps und Hinweise ausgetauscht. Sie können im Anschluss üben. In dem Fall sollten Sie dabei haben:
    1.) eine konkrete Stellen-/Praktikumsausschreibung, für die Sie sich interessieren;
    2.) einen Laptop mit Textverarbeitungsprogramm;
    3.) Ihren Lebenslauf(entwurf) bzw. Lebenslaufdaten: persönliche Daten, Schullaufbahn, ggf. Ausbildungszeiten, Hochschulzeiten, ehrenamtliche Engagements, Hobbies/sonst. Interessen, Sprachkenntnisse, EDV-Kenntnisse, ggf., Auslandsaufenthalte in Schule und Studium …;
    4.) eine Idee oder Vorstellung davon, warum Sie/Ihr Profil und die Stelle/das Praktikum der Ausschreibung zusammenpassen.
    Anbieter: Dr. B. Leupold / Allgemeine Studienberatung B.A./M.A. FB 09
    Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 10.11.2017 bei mir per E-Mail an: ,
    Stichwort: "Workshop: Bewerbungsmappe".

     

    09.00 – 12.00 Uhr
    WORKSHOP „Neurofunktionelle Reorganisation nach B. Padovan“
    +1/0020, DSA
    Ausschließliche für Studierende der Klinischen Linguistik
    Ich biete einen kurzen Einblick in die Theorie der neurofunktionellen Reorganisation nach Padovan sowie die Möglichkeit die Methode ganz praktisch kennenzulernen. Körperübungen und myofunktionelle Übungen werden behandelt. Dies ersetzt keinesfalls die Fortbildung, sondern soll lediglich einen Eindruck von den Möglichkeiten und der Anwendung der Methode bieten.
    Wichtige Hinweise: Bitte kleiden Sie sich bequem (Sportkleidung), damit sie die Übungen selbst durchführen und erfahren können. Berücksichtigen Sie bitte, dass es für einige Übungen erforderlich ist barfuß zu sein!
    Kosten: Für die Durchführung der myofunktionellen Übungen wird ein Unkostenbeitrag von 5€ erhoben, damit Sie ein eigenes kleines Materialpaket zur Durchführung der Übungen erhalten können.
    Anbieter: N. Niggemann, Dipl.-Log. / AG Klin. Linguistik, IGS
    Anmeldung: Erfolgt über ILIAS

     

    10.00 – 11.00 Uhr
    DH3, 002 (00/1020)
    Informationsveranstaltung zur Anmeldung der Masterarbeit - MA Deutsch als Fremdsprache
    Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende des MA DaF im 2/3. Semester
    Anbieter: Dr. Chiara Cerri / IGS, Abteilung Deutsch als Fremdsprache