Prof. Dr. Susanne Maurer

Susanne Maurer

Universitätsprofessorin

Kontaktdaten

+49 6421 28-24775 +49 6421 28-23447 susanne.maurer@staff 1 Pilgrimstein 2
35032 Marburg
F|02 Institutsgebäude (Raum: 01008 bzw. +1008)
im Semester: Dienstag, 10 bis 12 Uhr http://uni-marburg.de/22dW5

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Erziehungswissenschaften (Fb21) Institut für Erziehungswissenschaft

Professur für Sozialpädagogik an der Philipps-Universität Marburg

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Hinweise zur SprechstundeHinweise zur Sprechstunde

    In der Vorlesungszeit: Dienstag 10-12 Uhr

    Am 29.10.2019 und am 19.11.2019 findet keine Sprechstunde statt

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Neuigkeiten und HinweiseNeuigkeiten und Hinweise

    Veranstaltungshinweise

    Vorankündigung der Jahrestagung der Gilde Soziale Arbeit 2020 zum Thema „Soziale Arbeit und Macht“ vom 28. bis 31. Mai 2020 in Bielefeld/Sennestadt. Weitere Informationen können hier abgerufen werden.

    Fachtagung "Partizipation, Teilhabe und Empowerment von Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen - Perspektiven für die kommunale Praxis" am 18. Oktober 2019 an der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Studienstandort Schwalmstadt-Treysa
    (Online unter https://www.ehdarmstadt.de/fileadmin/user_upload/PDFs/Aktuell/Tagungen/2019_FT_Partizipation.pdf)

    Wohnen unter Druck. Dynamiken zwischen Zentren und Peripherien
    <https://www.inuas.org/konferenz-2019/ueberblick/> Tagung vom 4. – 6. November 2019, FH Campus Wien

    "Widerständige Praxis in der Sozialen Arbeit" - überregionales Treffen der Arbeitskreise Kritische Soziale Arbeit 2019, von Freitag, den 8. November bis Sonntag, den 10. November 2019. Ort: Katholische Hochschule NRW, Aachen, Robert-Schuman-Straße 25, 52066 Aachen; Anmeldefrist: 07.10.2019, E-Mail an: aks.aachen@katho-nrw.de

    „Selbstbestimmen – Mitbestimmen?! Beteiligung und Selbstorganisation im Kontext der Sozialen Arbeit“  - 43. Sozialpädagogiktag am 29. und 30. November 2019, Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen; Informationen und Anmeldung (ab 01. August) online unter:
    http://www.sozialpaedagogiktag.uni-tuebingen.de

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Curriculum VitaeCurriculum Vitae

    Akademische Laufbahn

    Seit WiSe 2004
    Professur für Sozialpädagogik an der Philipps-Universität Marburg

    2004
    Fertigstellung und Einreichung der Habilitationsschrift (Stiftungsuniversität Hildesheim)

    SoSe 2003 - WiSe 2004
    Vertretung der Professur für Sozialpädagogik an der FSU Jena

    2001-2002
    Im Studienjahr 2001/2002 Vertretung der Professur für „Jugendarbeit, Jugendkultur, jugendliche Migranten" an der FH Jena

    1995
    Promotion zur Dr. rer. soc. mit einer Dissertation zum Thema "Zwischen Zuschreibung und Selbstgestaltung. Feministische Identitätspolitiken im Kräftefeld von Kritik, Norm und Utopie" (Universität Tübingen)

    1989-2002
    Wissenschaftliche Angestellte bzw. wissenschaftliche Assistentin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen, Abteilung Sozialpädagogik

    1984
    Diplom in Erziehungswissenschaft, Studienrichtung Sozialpädagogik

    1977-1984
    Studium der Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen in der Studienrichtung Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Jugendarbeit/Gemeinwesenarbeit

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Stipendien und PreiseStipendien und Preise

    1977-1979
    Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes

    1997
    Landeslehrpreis 1996 (zusammen mit anderen Kolleginnen)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Zusätzliche QualifikationenZusätzliche Qualifikationen

    Ausbildung in Biosynthese (Körperpsychotherapie) am Internationalen Institut für Biosynthese
    Weiterbildung in „Nonviolent Communication“ nach Marshall Rosenberg

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Internationale KooperationenInternationale Kooperationen

    Mit Dr. C. S. Lakshmi (Mumbai, Indien). Der Hinweis befindet sich hier.

    Mit Mondli Hlatshwayo (Johannesburg, South Africa). Der Hinweis befindet sich hier.

    Mit Dr. Aziz Choudry (Montreal, Canada). Der Hinweis befindet sich hier.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Praxiserfahrung im Feld Sozialer ArbeitPraxiserfahrung im Feld Sozialer Arbeit

    Betreuung von Kindern im „Sozialen Brennpunkt“ bzw. mit Migrationshintergrund

    Pflegehelferin und Praktikantin in Kliniken (u.a. Psychiatrie, Rehabilitation von Querschnittsgelähmten, etc.)

    Mitarbeit im selbstverwalteten Jugendzentrum

    Ehrenamtliche Bewährungshilfe

    Offene Jugendarbeit (Mädchenarbeit, Medienarbeit, politische Bildung, etc.)

    Bildungs- und Kulturarbeit in verschiedenen Kontexten

    Projektentwicklung, Vernetzung und Beratung (insbesondere Frauenprojekte und soziokulturelle Projekte)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen FunktionenFunktionen

    • Geschäftsführende Direktorin des Insituts für Erziehungswissenschaft (seit 01.10.2019)

    • Stellvertretende Direktorin des Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung

    • 2014 - 2017 Studiendekanin des FB21

    • Mitglied im Prüfungsausschuss des Instituts für Erziehungswissenschaft

    • Sprecherin des Wissenschaftlichen Beirats des Alice-Salomon-Archivs in Berlin seit Juni 2016

    • Vertrauensdozentin der Heinrich-Böll-Stiftung

    • Gutachterin in Forschungskontexten (DFG, SNF/CH, Sparkling Science/A et. al.)

    • Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für das Jahrbuch der Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft

    • Member of the Zapruderworld Advisory Community

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen MitgliedschaftenMitgliedschaften

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen TeamTeam

    Das Team von AG Prof. Dr. Susanne Maurer                                         

    Tamara-Louise Zeyen
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Jakob Will
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Julia Korell
    Studentische Hilfskraft

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PublikationenPublikationen

    Monographien (3)

    Maurer, S. (2004): Zum Verhältnis von Frauenbewegungen und Sozialer Arbeit um 1900 – Versuch einer historisch-systematischen (Re-)Kontextualisierung nebst Überlegungen zu einer reflexiven Historiographie in der Sozialpädagogik. (Habilitsationsschrift) Hildesheim.

    Dörr, B./Kaschuba, G./Maurer, S. (2000): „Endlich habe ich einen Platz für meine Erinnerungen gefunden” – Kollektives Erinnern von Frauen in Erzählcafés zum Nationalsozialismus. Pfaffenweiler: Centaurus. 174 Seiten.

    Maurer, S. (1996): Zwischen Zuschreibung und Selbstgestaltung. Feministische Identitätspolitiken im Kräftefeld von Kritik, Norm und Utopie. Tübingen: Ed. Diskord.Text des Akkordeon-Elements. Möchten Sie ein neues Element einfügen klicken Sie bitte oben auf "Vorlage einfügen" und wählen unter Vorlagen "Accordion Element"

    Herausgabe von Handbüchern und Sammelbänden (14)

    Spahn, C./ Scholle, J./ Wuttig, B./ Maurer, S. (Hrsg.) (2018): Verkörperte Heterotopien. Zur Materialität und [Un]Ordnung ganz anderer Räume. Bielefeld: Transcript Verlag.

    Dreit, K./ Schumacher, N./ Abraham, A./ Maurer, S. (Hrsg.) (2016): Ambivalenzen der Normativität in kritisch-feministischer Wissenschaft. Sulzbach/Taunus:Ulrike Helmer Verlag.

    Birkle, C./ Kahl, R./Ludwig, G./ Maurer, S.(Hrsg.)(2012): Emanzipation und feministische Politiken. Verwicklungen Verwerfungen Verwandlungen.Sulzbach/Taunus:Ulrike Helmer Verlag.

    Haupert, B./ Maurer, S./ Schilling, S./ Schultheis, F. (Hrsg.) (2012):Soziale Arbeit in Gesellschaft. Teil der Lösung – Teil des Problems? Bern, Berlin u.a.: Peter Lang.

    Kleinau, E./ Maurer, S./ Messerschmidt, A. (Hrsg.) (2011): Ambivalente Erfahrungen – (Re-)politisierung der Geschlechter. Opladen & Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.

    Metz-Becker, M./ Maurer, S. (Hrsg.) (2010): Hundert Jahre Frauenstudium in Marburg. Studentinnengenerationen. Marburg: Marburger Stadtschriften zur Geschichte und Kultur.

    Haupert, B./Schilling, S./Maurer, S. (Hrsg.) (2010): Biografiearbeit und Biografieforschung in der Sozialen Arbeit. Beiträge zu einer rekonstruktiven Perspektive sozialer Professionen. Bern, Berlin u.a.: Peter Lang.

    Peters, M. A./Besley, A. C./Olssen, M./Maurer, S./Weber, S. M. (Eds.)(2009): Governmentality Studies in Education. Rotterdam: Sense Publishers.

    Hauss, G./Maurer, S. (Hrsg.) (2009): Migration, Flucht und Exil im Spiegel der Sozialen Arbeit. Bern: Haupt Verlag.

    Maltry, K./Holland-Cunz, B./Köllhofer, Ni./Löchel, R./Maurer, S. (Hrsg.) (2008): Genderzukunft. Zur Transformation feministischer Visionen in der Science Fiction. Königstein/Taunus: Helmer.

    Glaser, E./Maurer, S./Schönig, W. (Hrsg.) (2008): Immer einen Schritt voraus! Doris Knab als Reformerin – Anliegen, Aufgaben, Wirkungsgeschichte. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren. 212 Seiten.

    Weber, S./Maurer, S. (Hrsg.) (2006): Gouvernementalität und Erziehungswissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

    Bütow, B./Chassé, K.-A./Maurer, S.. (Hrsg.) (2005): Soziale Arbeit zwischen Aufbau und Abbau. Analysen zu Transformationsprozessen in den Lebenswelten und der Kinder- und Jugendhilfe im Osten Deutschlands. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

    Kessl, F./Reutlinger, C./Frey, O./Maurer, S. (Hrsg.) (2005): Handbuch Sozialraum. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

    Beiträge in Handbüchern (10)

    Maurer, S. (2018): Die Thematisierung sexualisierter Gewalt durch die 'Neue Frauenbewegung'. In: Retkowski, Alexandra/ Treibel, Angelika/ Tuider, Elisabeth (Hg.): Handbuch Sexualisierte Gewalt und pädagogische Kontexte. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 43 - 51.

    Kessl, F./ Maurer, S. (2016): Lebensweltorientierung und Stadt/Sozialraum. In: Grunwald, Klaus/ Thiersch, H. (Hg.): Praxishandbuch Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. 3. vollst. überarbeitete Auflage 2016, Weinheim/Basel:Beltz Juventa, S. 571-581.


    Maurer, S. (2016, 2. überarb. Ausg.): Geschlecht - Mädchen. In: Schröer, Wolfgang/ Struck, Norbert/ Wolff, Mechthild (Hg.) (2016, 2. überarb. Ausg.): Handbuch der Kinder- und Jugendhilfe, Weinheim: Juventa, S. 348-364.


    Maurer. S.:Soziale Arbeit mit Frauen. In: Thole, W./Höblich, D./Ahmed, S. (Hg.) (2012):Taschenwörterbuch Soziale Arbeit. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, S. 253-254.


    Maurer, S./May, M. (2011): Gender, Genderforschung. In: Otto, Hans-Uwe & Thiersch, Hans (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4., völlig neu bearbeitete Auflage. München/Basel: Ernst Reinhardt Verlag, S. 479-489.


    Maurer, S./Schröer, W. (2011): Geschichte sozialpädagogischer Ideen. In: Otto, Hans-Uwe & Thiersch, Hans (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 4., völlig neu bearbeitete Auflage. München/Basel: Ernst Reinhardt Verlag, S. 541-551.


    Maurer, S./Kessl, F. (2005): „Soziale Arbeit“. In: Kessl, Fabian/Reutlinger, Christian/Frey, Oliver/Maurer, Susanne. (Hrsg.) (2005): Handbuch Sozialraum. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 111-128.


    Maurer, S. (2005): „Soziale Bewegung“. In: Kessl, Fabian/Reutlinger, Christian/Frey, Oliver/Maurer, Susanne. (Hrsg.) (2005): Handbuch Sozialraum. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 629-648.


    Maurer, S.(2001): Emanzipation (Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung). In: Otto, Hans-Uwe/Thiersch, Hans (Hrsg.) (2001): Handbuch zur Sozialarbeit/Sozialpädagogik (unter Mitarbeit von Karin Böllert, Gaby Flösser, Cornelia Füssenhäuser, Klaus Grunwald), Neuwied: Luchterhand, S. 373-384.


    Maurer, S. (2001): Soziale Arbeit als Frauenberuf. In: Otto, Hans-Uwe/Thiersch, Hans (Hg.) (2001): Handbuch zur Sozialarbeit/Sozialpädagogik (unter Mitarbeit von Karin Böllert, Gaby Flösser, Cornelia Füssenhäuser, Klaus Grunwald), Neuwied: Luchterhand, S. 1598-160

    Beiträge in Sammelbänden (106)

    Maurer, S. (2019): Die Antifeministen (1902): Hedwig Dohms frühe Analyse eines politischen Phänomens. In: Näser-Lather, Marion/Oldemeier, Anna Lena/Beck, Dorothee (Hg.): Backlash?! Antifeminismus in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sulzbach/Taunus, Helmer, (in Erscheinung)

    Maurer, S. (2018): Zur Vermittlung sozialer und politischer Fragen im Kontext von Frauen-emanzipationsbestrebungen im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. In: Fontanellaz, Barbara/Reutlinger, Christian/Stiehler, Steve (Hg.): Soziale Arbeit und die Soziale Frage. Spurensuche, Aktualitätsbezüge, Entwicklungspotenziale. Zürich, Seismo, S. 166-181.

    Maurer, Susanne/Bütow, Birgit (2018): 1989 / 90: Soziale Arbeit in DDR und BRD. In: Eßer, Florian (Hg.): Geschichte der Sozialen Arbeit. Baltmannsweiler, Schneider, S. 133-150.

    Maurer, Susanne/Bütow, Birgit (2018): 1989/90: Soziale Arbeit in DDR und BRD. In: Eßler, Florian (Hrsg.): Geschichte der Sozialen Arbeit. Schneider Verlag Hohengehren, S. 133 - 150.

    Maurer, S. (2018): Grenzbearbeitung. Zum analytischen, methodologischen und kritischen Potenzial einer Denkfigur. In: Bütow, Birgit, u.a. (Hrsg.)(2018): Grenzanalysen - Erziehungswissenschaftliche Perspektiven zu einer aktuellen Denkfigur. Weinheim und Basel: Beltz Verlag, S. 20 - 33.


    Maurer, S. (2017): Die Perspektive der "Grenzbearbeitung" im Kontext des Nachdenkens über Verhältnisse und Verhalten. In: Anhorn, Roland u.a. (Hrsg.): Politik der Verhältnisse - Politik des Verhaltens. Wiesbaden: Springer, S. 113 - 126.

    Maurer, S. (2017): "Gedächtnis der Konflikte"? Reflexion einer historiographiepolitischen Denkfigur. In: Richter, J. (Hrsg.): Geschichtspolitik und Soziale Arbeit : Interdisziplinäre Perspektiven. Wiesbaden: Springer, S. 11-30.


    Maurer, S. (2017): Erkenntnis und Interesse – revisited. In: Oktay Bilgi, Marie Frühauf, Kathrin Schulze : Widersprüche gesellschaftlicher Integration. Zur Transformation Sozialer Arbeit, S. 227-241. Band 4 der Reihe „Transformation des Sozialen – Transformation Sozialer Arbeit“ im Springer-Verlag.
Online unter  http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-13769-4.


    Maurer, S. (2017): Der Beitrag von biographischen Rekonstruktionen für eine gelingende Jugendhilfe. In: Redmann, B./ Gintzel, U. (Hrsg.): Von Löweneltern und Heimkindern. Weinheim: Beltz Juventa, S. 162 - 168.



    Maurer, S. (2016): Freiheit zum Dissens? Dissens als "hot issue" und Gradmesser von "Freiheit" am Beispiel emanzipatorischer Bewegungen und Bestrebungen. In: Grubner, Barbara/ C. Birkle/ A. Henninger (Hrsg.): Feminismus und Freiheit. Geschlechterkritische Neuaneignungen eines umkämpften Begriffs. Sulzbach/Taunus: Ulrike Helmer Verlag, S. 50-73.



    Maurer, S. (2016): 'Gedächtnis der Konflikte' statt 'Kanon'? Historiographiepolitik als Normativitätskritik in feministisch-kritischer Wissenschaft. In: Dreit, K./ Schumacher, N./ Abraham, A./ Maurer, S. (Hrsg.) (2016): Ambivalenzen der Normativität in kritisch-feministischer Wissenschaft. Sulzbach/Taunus:Ulrike Helmer Verlag, S. 135. 



    Maurer, S. (2016): Feminismus in der Sozialen Arbeit: eine ausgeblendete Facette in der Auseinandersetzung mit "1968"?! In: Birgmeier, Bernd/ Mührel, Eric (Hrsg.): Die "68er" und die Soziale Arbeit. Wiesbaden: Springer, S. 351-369.



    Maurer, S./ Schraut, Sylvia (2015): Geschlechterordnung, Kriegsdienst und Pazifismus. In: Dunkel, Franziska/ Schneider, Corinna (Hrsg.): Frauen und Frieden? Zuschreibung - Kämpfe - Verhinderungen. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 103-116.



    Maurer, S. (2015): Gesellschaftskritisches Bewusstsein und kontaktvolle Präsenz - Soziale Arbeit als "verlässliche Kooperation"?. In: Hußmann, Marcus/ Kunstreich, Tim (Hrsg.): Membership und soziale Gerechtigkeit. Der Hans-Falck-Reader. Weinheim, Basel: Beltz Verlag, S. 81.



    Maurer, S. (2015): Gelebte Kritik und experimentelle Praxis: Dimensionen von Bildung im Kontext der Neuen Frauenbewegung. In: Walgenbach, K./ Stach, A. (Hrsg.): Geschlecht in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 205-224.



    Maurer, S. (2015): Kritik und Soziale Arbeit. Einige Thesen und Erläuterungen. In: Kommission Sozialpädagogik (Hrsg.): Praktiken der Ein- und Ausschließung in der Sozialen Arbeit. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 299-309.


    Maurer, S. (2015): Von der Widerspenstigkeit im alltäglich gelebten Leben zur widerständigen Aktion im öffentlichen Raum? Zum kritisch-utopischen Potential einer Alltags- und Lebensweltorientierung. In: Dörr, M./Füssenhäuser, C./ Schulze, H. (Hrsg.): Biografie und Lebenswelt. Perspektiven einer Kritischen Sozialen Arbeit. Wiesbaden: Springer VS, S. 25-38.


    Maurer, S. und Autor_innengruppe aus Marburg (2014): (Wie) kann sich feministische Mädchenarbeit heute noch auf "Mädchen" beziehen? In: Franke, Yvonne; Mozygemba u.a. (Hrsg.): Feminismus heute. Bielefeld: Transcript-Verlag, S. 249-267.


    Maurer, S. (2014): UnVerschämtes. (De)Thematisierungen von Sexualität in Frauenbewegungen um 1900 in der Perspektive von Handlungsfähigkeit. In: Grubner, B./Ott, V. (Hg.): Sexualität und Geschlecht. Feministische Annäherungen an ein unbehagliches Verhältnis. Sulzbach/Taunus: Ulrike Helmer, S. 19-43.


    Maurer, S. (2014): Befreiung zum “guten Leben“? Reflexionen über Emanzipation im Kontext Sozialer Arbeit. In: Richter, C. (Hrsg.): Gutes Leben. Fragile Vielfalt zwischen Glück, Vertrauen, Leid und Angst. Würzburg: Königshausen & Neumann, S. 151-178.


    Maurer, S./ Toppe, S. (2014): Dynamiken der (De-)Thematisierung oder: Welches Gedächtnis braucht der Feminismus? In: Brand, O./Dierkes, M. Jung, T. (Hrsg.): In Arbeit: Demokratie. Feministische Perspektiven auf Emanzipation und Demokratisierung. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 220-238.


    Maurer, S. (2014): Soziale Bewegungen und oppositionelle Milieus als Räume der (Selbst-)Bildung. In: Wiechmann, E./Bogumil, J. (Hrsg.): Arbeitsbeziehungen und Demokratie im Wandel. Festschrift für Leo Kißler. Baden Baden: Nomos, S. 264-280.


    Maurer, S./ Kessl, F. (2014): Radikale Reflexivität – eine realistische Perspektive für (sozial)pädagogische Forschung? In: Mührel, E./Birgemeier, B. (Hrsg.): Perspektiven sozialpädagogischer Forschung. Methodologien - Arbeitsfeldbezüge – Forschungspraxen. Wiesbaden: Springer Verlag, S. 141-153.


    Maurer, S. (2014): „Das Private ist politisch!“ – Neue Frauenbewegung, Soziale Arbeit und Perspektiven der Kritik. In: Bütow, B./ Chassé, K. A./ Lindner, W. (Hrsg.): Das Politische im Sozialen Historische Linien und aktuelle Herausforderungen der Sozialen Arbeit. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 65-81.


    Maurer, S. (2013): Somatische und biografische Resonanzen – eine Chance zur Überbrückung von Ungleichheit und Differenz in der Beratungssituation? In: Schnoor, Heike (Hg.): Psychosoziale Beratung im Spannungsfeld von Gesellschaft, Institution, Profession und Individuum. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 265-277.


    Maurer, S. (2013): „We object!“ – Kritik-Geschichte(n) zwischen Theorie und Praxis. In: Stender, W./Kröger, D. (Hrsg.): Soziale Arbeit als kritische Handlungswissenschaft. Beiträge zur (Re-)Politisierung Sozialer Arbeit. Hannover: Blumhardt Verlag, S. 121-138.


    Bütow, B./Maurer, S. (2013):Kontextuelle Herstellungsbedingungen von Partizipation im organisationalen Schnittfeld von sozialer Arbeit und Psychiatrie. In: Weber, S.M./Göhlich, M./Schröer, A./Fahrenwald, C./Macha, H. (Hrsg.)(2013):Organisation und Partizipation. Beiträge der Kommision Organisationspädagogik. Wiesbaden: Springer Fachmedien.S. 263-271.


    Maurer, S. (2013): ‚Subjekt‘ als Widerstand? Einige Annäherungen aus feministischer Perspektive. In: Graf, J./ Ideler, K./ Klinger, S. (Hrsg.): Geschlecht zwischen Struktur und Subjekt. Theorie, Praxis, Perspektiven. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 131-152.


    Maurer, S. (2013): (Selbst-)Bildung im Kontext sozialer Bewegungen und Milieus. In: Koerrenz, R./ Stiebritz, A. (Hrsg.): Kirche – Bildung – Freiheit. Die Offene Arbeit als Modell einer mündigen Kirche. Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh, S. 67-85.


    Maurer, S. (2012):,Doppelspur der Kritik‘ – Feministisch inspirierte Perspektiven und Reflexionen zum Projekt einer ,Kritischen Sozialen Arbeit‘. In: Anhorn, R./Bettinger, F./Horlacher, C./Rathgeb, K. (Hrsg.): Kritik der Sozialen Arbeit - kritische Soziale Arbeit. Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit. Wiesbaden: Springer VS, S. 299-323.



    Maurer, S. (2012): Soziale Arbeit als Regierungskunst? Zur Bedeutung einer machtanalytischen Perspektive in der Sozialen Arbeit. In: Haupert, B./Maurer, S./Schilling, S./Schultheis, F. (Hrsg.): Soziale Arbeit in Gesellschaft. Teil der Lösung – Teil des Problems? Bern: Peter Lang, S.113-132.


    Haupert, B./Maurer, S./Schilling, S./Schultheis, F. (2012): Einleitung. In: Haupert, B./Maurer, S./Schilling, S./Schultheis, F. (Hrsg.): Soziale Arbeit in Gesellschaft. Teil der Lösung – Teil des Problems? Bern: Peter Lang, S. 7-10.


    Haupert, B./Maurer, S./Schilling, S./Schultheis, F. (2012): Resümee. In: Haupert, B./Maurer, S./Schilling, S./Schultheis, F. (Hrsg.): Soziale Arbeit in Gesellschaft. Teil der Lösung – Teil des Problems? Bern: Peter Lang, S. 213-216.


    Birkle, C./Kahl, R./Ludwig, G./Maurer, S. (2012): Emanzipation und feministische Politiken: Verwicklungen, Verwandlungen, Verwerfungen. Eine Einleitung. In:Birkle, C./Kahl, R./Ludwig, G./Maurer, S.(Hrsg.)(2012): Emanzipation und feministische Politiken. Verwicklungen Verwerfungen Verwandlungen.Sulzbach/Taunus:Ulrike Helmer Verlag, S. 75-93.


    Maurer, S. (2012): Utopisches Denken statt Utopie? Gedankenexperiment und (unbestimmte) Grenzüberschreitung als feministische Politik. In:Birkle, C./Kahl, R./Ludwig, G./Maurer, S.(Hrsg.)(2012): Emanzipation und feministische Politiken. Verwicklungen Verwerfungen Verwandlungen.Sulzbach/Taunus:Ulrike Helmer Verlag, S. 75-93.


    Kessl, F./Maurer, S. (2012): Radikale Reflexivität als zentrale Dimension eines kritischen Wissenschaftsverständnisses Sozialer Arbeit. In: Schimpf, E./Stehr, J. (Hrsg.): Kritisches Forschen in der Sozialen Arbeit. Gegenstandsbereiche - Kontextbedingungen - Positionierungen - Perspektiven. Wiesbaden: VS Verlag, S. 43-56.


    Maurer, S. (2012): Bildung - Subjektwerdung - Kollektivität. Soziale Arbeit als Grenzbearbeitung. In: Angermüller, J./Buckel, S./Rodrian-Pfennig, M.: Solidarische Bildung. hrsg. v. Institut solidarische Moderne. Hamburg: VSA Verlag, S.244-249.


    Maurer, S. (2011): Notizen aus der ZweiRaumWohnung - (Ost-West-)Verbindungen und Verwerfungen in der bundesdeutschen Frauen- und Geschlechterforschung. In: Binder, Beate u.a. (Hrsg.): Travelling Gender Studies. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 64-75.


    Maurer, S. (2011): Frauenbewegung. In: Ehlert, G./Funk, H./Stecklina,G. (Hrsg.): Wörterbuch Soziale Arbeit und Geschlecht. Weinheim und München: Juventa, S. 139-142.


    Maurer, S. (2011): Bildung als gelebte Kritik und (soziale) Bewegung oder: „Was mich vergangene Woche interessiert hat am Feminismus...“. In: Lederer, B. (Hrsg.): „Bildung“: was sie war, ist, sein sollte. Zur Bestimmung eines strittigen Begriffs. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren GmbH, S. 151 – 172.


    Maurer, S. (2011): Bildung als Kritik und Bewegung. In: Spannring, R./Arens, S./ Mecheril, P. (Hg.): bildung – macht – unterschiede. 3. Innsbrucker Bildungstage. Innsbruck: innsbruck university press, S. 37-58.


    Kleinau, E./Maurer, S./ Messerschmidt, A. (2011): Einleitung. In: Kleinau, E./Maurer, S./Messerschmidt, A. (Hrsg.): Ambivalente Erfahrungen – (Re-)politisierung der Geschlechter. Opladen & Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich, S. 7-16.


    Maurer, S. (2011): Sozial- und gerechtigkeitstheoretische Positionierungen – ein problematisierender Einstieg. In: Kommission Sozialpädagogik (Hrsg.): Bildung des Effective Citizen. Sozialpädagogik auf dem Weg zu einem neuen Sozialentwurf. Weinheim und München: Juventa Verlag, S. 67-70.


    Maurer, S. (2011): GeschlechterUmOrdnungen in der Sozialen Arbeit?. In: Böllert, K./Heite, C. (Hrsg.): Sozialpolitik als Geschlechterpolitik. Wiesbaden: VS Verlag, S. 123-147.


    Kessl, F./Maurer, S. (2010): Praktiken der Differenzierung als Praktiken der Grenzbearbeitung. Überlegungen zur Bestimmung sozialer Arbeit als Grenzbearbeiterin. In: Kessl, F./Plößer, M. (Hrsg.): Differenzierung, Normalisierung, Andersheit. Soziale Arbeit als Arbeit mit den Anderen. Wiesbaden: VS Verlag, S. 154-169.


    Maurer, S. (2010): Marburger Studentinnen und die neue Frauenbewegung. In: Metz-Becker, M./Maurer, S. (Hrsg.): Hundert Jahre Frauenstudium in Marburg. Studentinnengenerationen. Marburg: Marburger Stadtschriften zur Geschichte und Kultur, S. 161-175.


    Maurer, S. (2010): Zu unseren Gesprächen mit den Zeitzeuginnen. In: Metz-Becker, M./Maurer, S. (Hrsg.): Hundert Jahre Frauenstudium in Marburg. Studentinnengenerationen. Marburg: Marburger Stadtschriften zur Geschichte und Kultur, S. 15-18.


    Maurer, S. (2010): „Soziale Phantasie“. Frauen und Herrschaftskritik heute. In: Haug, F. (Hg.): Briefe aus der Ferne. Anforderungen an ein feministisches Projekt heute. Hamburg: Argument, S. 186-189.


    Maurer, S. (2010): „Medien-Biografien“- Ein Zugang zu den Lebenswelten von Adressatinnen und Adressaten Sozialer Arbeit? In: Haupert, B./Schilling, S./Maurer, S. (Hrsg.): Biografiearbeit und Biografieforschung in der Sozialen Arbeit. Beiträge zu einer rekonstruktiven Perspektive sozialer Professionen. Bern, Berlin u.a.: Peter Lang, S.117-132.


    Bernhard, H./Schilling, S./Maurer, S. (2010): Vorwort. In: Haupert, B./Schilling, S./Maurer, S. (Hrsg.): Biografiearbeit und Biografieforschung in der Sozialen Arbeit. Beiträge zu einer rekonstruktiven Perspektive sozialer Professionen. Bern, Berlin u.a.: Peter Lang, S. 7-12.


    Maurer, S./Täuber, L. (2009): Körperbezogene Wahrnehmung. Zur Übersetzung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse in die (sozial)pädagogische Praxis. In: Behnisch, M./Winkler, M. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Naturwissenschaft. Einflüsse, Diskurse, Perspektive. München: Ernst Reinhardt Verlag, S. 153-166.


    Weber, S. M./Maurer, S. (2009): The Art of Being Governed Less: Educational Science in Germany and Governmentality. In: Peters, M. A./Besley, A. C./Olssen, M./Maurer, S./Weber, S. M. (Eds.): Governmentality Studies in Education. Rotterdam: Sense Publishers, S. 397-414.


    Maurer, S. (2009): Das ‚weibliche akademische Subjekt‘ – eine Forschungsnotiz. In: Glaser, E./Andresen, S. (Hrsg.): Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. Disziplingeschichte der Erziehungswissenschaft als Gschlechtergeschichte. Opladen & Farmington Hills, MI: Verlag Barbara Budrich, S. 129-136.


    Maurer, S. (2009): Soziale Arbeit als „offenes Archiv“ gesellschaftlicher Konflikte. In: Mührel, Eric/Birgmeier, Bernd (Hrsg.): Theorien der Sozialpädagogik – ein Theorie-Dilemma? Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 147-164.


    Maurer, S. (2009): Soziale Arbeit als Gedächtnis gesellschaftlicher Konflikte oder: das heterogen Kollektive, In: Kessel, Fabian/Otto, Hans-Uwe (Hrsg.): Soziale Arbeit ohne Wohlfahrtsstaat? Zeitdiagnosen, Problematisierungen und Perspektiven, Weinheim und München: Juventa, S. 165-172.


    Maurer, S. (2008): Genre-Wechsel? Der (feministische) Kriminalroman als Ort des Utopischen, in: Maltry, Karola/Holland-Cunz, Barbara/Köllhofer, Nina/Löchel, Rolf/Maurer, Susanne (Hrsg.) (2008): Genderzukunft. Zur Transformation feministischer Visionen in der Science Fiction. Königstein/Taunus: Helmer. S. 203-231.


    Maurer, S. (2008): Keine einfache Erfolgsgeschichte, in: Glaser, Edith/Maurer, Susanne/Schönig, Wolfgang (Hrsg.) (2008): Immer einen Schritt voraus! Doris Knab als Reformerin – Anliegen, Aufgaben, Wirkungsgeschichte. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, S. 191-196.


    Maurer, S. (2008): Frauen und Männer in der Zukunft Sozialer Arbeit. Entwurf einer neuen GeschlechterUnOrdnung, in: Amthor, R.-C. (Hrsg.) (2008): Soziale Berufe im Wandel. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Sozialer Arbeit. Grundlagen der Sozialen Arbeit, Band 19, Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, S. 177-204.


    Maurer, S. (2008): Geschlecht. In: Hanses, Andreas/Homfeldt, Hans-Günther (Hrsg.) (2008): Lebensalter und Soziale Arbeit. Band 1: Eine Einführung, Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, S. 49-63.


    Maurer, S. (2008): Merkwürdige Selbst-Vergessenheit? Thematisierungsdynamiken im Kontext feministischer Theoriebildung. In: Casale, Rita/Rendtorff, Barbara (Hrsg) (2008): Was kommt nach der Genderforschung? Zur Zukunft der feministischen Theoriebildung. Bielefeld: transcript, S. 101-119.


    Maurer, S. (2007): Thinking Governmentality ‚from below’: Social Work and Social Movements as (Collective) Actors in Movable/Mobile Orders, in: Peters, Michael A./Besley, Tina (A.C.)(Ed) (2007): Why Foucault? New Directions in Educational Research, New York, S. 125-137.


    Maurer, S. (2007): „Dem Reich der Freiheit werb' ich...“ - Prekärer Bürgerinnen-Status und soziale Politiken im Kontext der Frauenbewegung, in: Dollinger, Bernd/Müller, Carsten/Schröer, Wolfgang (Hrsg.) (2007): Die sozialpädagogische Erziehung des Bürgers. Entwürfe zur Konstitution der modernen Gesellschaft, Wiesbaden, S. 93-117.


    Maurer, S. (2007): Nicht der Rede wert? – Von der Schwierigkeit, „weibliche“ gesellschaftliche Erfahrung zu tradieren, in: Regnath, R. Johanna/Riepl-Schmidt, Mascha/Scherb, Ute (Hg.) (2007): Eroberung der Geschichte – Frauen und Tradition, Hamburg, S. 241-250.


    Maurer, S. (2006): Kampf um die Vergangenheit – Feministische Geschichtsarbeit im Prozess der Tradierung, in: Regnath, R. Johanna/Riepl-Schmidt, Mascha/Scherb, Ute (Hg.) (2006): Eroberung der Geschichte – Frauen und Tradition, Hamburg, S. 23-29.


    Maurer, S. (2006): Vorneweg & mittendrin – Porträts erfolgreicher Frauen, in: Boeser, Christian/Schaufler, Birgit (Hg.) (2006): Bella Block alias Hannelore Hoger, „Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar“, Königstein/Taunus, S. 149-163.


    Maurer, S. (2006): Soziale Bewegungen als Kämpfe um Soziale Teilhabe oder: Die Rhythmisierung des gesellschaftlichen Raums, in: Böllert, Karin/Langenohl, Sabrina (Hrsg.) (2006): Die Produktivität des Sozialen – den sozialen Staat aktivieren, Sechster Bundeskongress Soziale Arbeit, Wiesbaden, S. 197-207.


    Maurer, S. (2006): Beratung als Übersetzung und Re-Artikulation von Erfahrung, in: Heike Schnoor (Hrsg.) (2006): Psychosoziale Beratung in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik, Stuttgart, S. 23-33.


    Maurer, S. (2006): Gouvernementalität „von unten her“ denken. Soziale Arbeit und soziale Bewegungen als (kollektive) Akteure „beweglicher Ordnungen“, in: Weber, S./Maurer, S. (Hrsg.) (2006): Gouvernementalität und Erziehungswissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 233-252.


    Maurer, S. (2006): Zur Jugendhilfe und Sozialpädagogik in der DDR – ein Gespräch mit Prof. Dr. habil. Eberhard Mannschatz, in: Bütow/Chassé/Maurer 2006, S. 59-71. (zusammen mit Birgit Bütow)


    Gedächtnis der Konflikte: Oppositionelle Milieus in der DDR und Soziale Arbeit in den Neuen Bundesländern, in: Bütow/Chassé/Maurer (siehe oben) 2006, S. 43-58.


    Maurer, S. (2005): Zur konkreten und metaphorischen Bedeutung von (Sozial-)Raum als Gendered space, in: Projekt „Netzwerke im Stadtteil“ (Hrsg.) (2005): Grenzen des Sozialraums. Kritik eines Konzepts – Perspektiven für Soziale Arbeit, Wiesbaden, S. 185-203.


    Maurer, S. (2005): Geschichte Sozialer Arbeit als Gedächtnis gesellschaftlicher Konflikte. Überlegungen zu einer reflexiven Historiographie in der Sozialpädagogik, in: Konrad, F.-M. (Hrsg.) (2005): Sozialpädagogik im Wandel. Historische Skizzen, Münster, S. 11-33.


    Maurer, S. (2005): Gedächtnisspeicher gesellschaftlicher Erfahrung? Zur politischen Dimension von Frauen- und Geschlechterforschung, in: Casale, R./Rendtorff, B./Andresen, S./Moser, V./Prengel, A. (Hrsg.) (2005): Geschlechterforschung in der Kritik (Jahrbuch der Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft, Bd. 1), Opladen & Bloomfield Hills, S. 107-125.


    Maurer, S. (2005): Geschichte, Politik und Gender – oder: Welche Geschlechterdifferenzierung braucht die Fachdidaktik?, in: Schlag, T./Scherrmann, M. (Hrsg.) (2005): Bevor Vergangenheit vergeht. Für einen zeitgemäßen Politik- und Geschichtsunterricht über Nationalsozialismus und Rechtsextremismus, Schwalbach/Ts., S. 145-150.


    Maurer, S. (2004): Ost-West-Verhältnisse im Spektrum: Herausforderungen und Konfliktlinien am Beispiel der Kinder- und Jugendhilfe in den neuen Bundesländern, in: Hufnagel, R./Simon, T. (Hrsg.) (2004): Problemfall Deutsche Einheit. Interdisziplinäre Betrachtungen zu gesamtdeutschen Fragestellungen, Wiesbaden, S. 207-225. (zusammen mit Birgit Bütow)


    Maurer, S. (2003): Geistige Mütterlichkeit als Emanzipationsfalle? Bürgerliche Frauen im 19. Jahrhundert kämpfen um Individualität und gesellschaftliche Teilhabe, in: Ludwig, J./Nagelschmidt, I./Schötz, S. (Hrsg.) (2003): Leben ist Streben. Das erste Auguste-Schmidt-Buch, Leipzig, S. 247-265.


    Maurer, S. (2002): „Ich kreise um …” – Die Bildungstheorie der Mitte am Beispiel Gertrud Bäumer, in: Liegle, L./Treptow, R. (Hrsg.) (2002): Welten der Bildung in der Pädagogik der frühen Kindheit und der Sozialpädagogik, Freiburg im Breisgau, S. 288-306. (zusammen mit Wolfgang Schröer)


    Maurer, S. (2002): Von Bella (Block) zu Hannelore (Hoger) oder: Was geschieht auf dem Weg vom Buch zum Film? In: Birkle, C./Matter-Seibel, S./Plummer, P. (Hrsg.) (2002): Frauen auf der Spur. Kriminalautorinnen aus Deutschland, Großbritannien und den USA, Tübingen, S. 305-327.


    Maurer, S. (2001): Das Soziale und die Differenz. Zur (De-)Thematisierung von Differenz in der Sozialpädagogik, in: Lutz, H./Wenning, N. (Hrsg.) (2001): Unterschiedlich verschieden. Differenz in der Erziehungswissenschaft, Opladen, S. 125-142.


    Maurer, S. (2001): Zentrierte Vielfalt? Zur Frage von Subjekt und Handlungsfähigkeit in der Auseinandersetzung mit poststrukturalistischem Denken, in: Fritzsche, B./Hartmann, J./Schmidt, A./Tervooren, A. (Hrsg.) (2001): Dekonstruktive Pädagogik. Erziehungswissenschaftliche Debatten unter poststrukturalistischen Perspektiven, Opladen S. 105-118.


    Maurer, S. (2000): „Die Adlige mit Bürgertugenden und die edle Bürgerin” oder: Eine Annäherung an die Sozial- bzw. Kulturgeschichte Sozialer Arbeit am Beispiel des Handelns von Frauen „vor Ort”, in: TU Dresden/Institut für Sozialpädagogik und Sozialarbeit (Hrsg.) (2000): Aktuelle Forschungsbeiträge zur historischen Sozialpädagogik und Sozialarbeit (Beiträge zum 2. Fachtreffen Historische Sozialpädagogik/Sozialarbeit in Dresden 1999), Dresden, S. 169-179.


    Maurer, S. (2000): Herstellung und Verschiebung von Bedeutung in der Interviewsituation, in: Lemmermöhle, D./Fischer, D./Klika, D./Schlüter, A. (Hrsg.) (2000): Lesarten des Geschlechts. Zur De-Konstruktionsdebatte in der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung, Opladen 2000, S. 133-145.


    Maurer, S. (2000): „Alltag” is here to stay? Zum Hervortreten und Verschwinden des Politischen im Alltag. In: Institut für Sozialpädagogik der TU Dresden (Hg.) (2000): Hans Thiersch zum 65. Geburtstag. „Morgen ist auch noch ein Tag...” – Kritische (Re-)Konstruktion einer Alltagstheorie und die Zukunft des Sozialen, Dresden, S. 45-54.


    86. Maurer, S. (2000): „Ashes are burning”? Von der Schwierigkeit, weibliche gesellschaftliche Erfahrung zu tradieren. In: Winterhager-Schmid, L.(Hg.) (2000): Erfahrung der Generationendifferenz, Weinheim, S. 171-180.


    Maurer, S. (2000): Subjekt im Denken? Feministischer Subjektbegriff zwischen empirischer Rekonstruktion und theoretischer Dekonstruktion. In: Projekt feministische Theorien im Nordverbund (Hg.) (2000): Subjekt und Erkenntnis. Einsichten in feministische Theoriebildungen. Opladen, S. 97-107.


    Maurer, S. (1999): Kunst als dialogische (Erkenntnis-)Praxis oder: Die radikale Arbeit an der Situation. Ein Gespräch zwischen Susanne Hofmann und Susanne Maurer. In: Hofmann, S. (1999): Vorgestellte Erinnerungen - Nachgestellte Zustände, Katalog (Staatliche Akademie der Bildenden Künste), Stuttgart, S. 59-79.


    Maurer, S. (1999): Reizwort „Feminismus”?. In: In Bewegung – 30 Jahre Neue Frauenbewegung in Tübingen (Buch zur gleichnamigen Ausstellung, erschienen in der Reihe „Tübinger Kataloge” als Nr. 54), Tübingen 1999, S. 79-81.


    Maurer, S. (1999): „Zwischen Opposition, Separatismus und Mainstreaming” – oder: Was bedeutet eigentlich Frauenbewegung”?, in: In Bewegung – 30 Jahre Neue Frauenbewegung in Tübingen (Buch zur gleichnamigen Ausstellung, erschienen in der Reihe „Tübinger Kataloge” als Nr. 54), Tübingen 1999, S. 17-21.


    Maurer, S. (1999): Tübinger Erzählcafés zum Nationalsozialismus: Kollektives Erinnern von Frauen im Generationenaustausch. In: Kilian, E./Komfort-Hein, S. (Hg.) (1999): GeNarrationen. Variationen zum Verhältnis von Generation und Geschlecht, Tübingen, (zusammen mit Bea Dörr und Gerrit Kaschuba), S.72-98.


    Maurer, S. (1999): Tod eines Dienstmädchens. Oder: Erkenntnis als Detektivarbeit. In: Fischer, D. /Friebertshäuser, B./Kleinau, E. (Hg.) (1999): Neues Lehren und Lernen an der Hochschule. Einblicke und Ausblicke, Weinheim, S. 145-155.


    Maurer, S. (1999): Zwischen „freiwilliger Assimilation” und „dissidenter Teilhabe”. Feministische Wissenschaftlerinnen im dominanten System Universität. In: Treptow, R./Hörster, R.(Hrsg.) (1999): Sozialpädagogische Integration. Entwicklungsperspektiven und Konfliktlinien. Weinheim/München, S. 223-235.


    Maurer, S. (1998): Teilhabe und (Selbst-)Begrenzung. Bürgerliche Frauen und Soziale Arbeit in Deutschland (1870 bis 1920): Vergesellschaftungsstrategien im lokalen Kräftefeld. In: Institut für Sozialpädagogik und Sozialarbeit der TU Dresden (Hrsg) (1998): Auf der Suche nach einem Verhältnis von öffentlichem und Privaten im Wohlfahrtswesen (Beiträge zum 1. Fachtreffen: Historische Sozialpädagogik/Sozialarbeit), Redaktion: Wolfgang Schröer, Dresden, S. 19-45.


    Maurer, S. (1998): Tanz auf dem akademischen Parkett? - Zum Problem der Situierung feministischen Denkens im Feld des Akademischen. In: Diemer, S./Kirsch-Auwärter, E/Philipps, S. (Hrsg.) (1998): Gleichstellung und Institution. Schule und Hochschule im Reformprozeß (Eine Festschrift für Doris Knab), Tübingen, S. 183-199.


    Maurer, S. (1997): Erinnern gegen die „herrschende Kultur des Erinnerns”? - Zwiespältige Erfahrungen aus Erzählcafés für Frauen zum Frauenalltag im Nationalsozialismus. In: Geschichtswerkstatt e.V. (Hrsg.) (1997): Erinnern gegen den Schlußstrich. Zum Umgang mit dem Nationalsozialismus, Freiburg/Breisgau  (zusammen mit Bea Dörr), S. 83-91.


    Maurer, S. (1997): Vernetzung in Konkurrenz - Konkurrenz in der Vernetzung. In: Müller, S./Reinl, H. (Hrsg.) (1997): Soziale Arbeit in der Konkurrenzgesellschaft. Beiträge zur Neugestaltung des Sozialen, Neuwied/Kriftel/Berlin (zusammen mit Claudia Daigler, Gerrit Kaschuba, Barbara Stauber, Eva Wonneberger), S. 340-345.


    Maurer, S. (1997): Hat die Solidarität ein Geschlecht? - Einwurf von der Seite. In: Foitzik, A./Marvakis, A. (Hrsg.) (1997): Tarzan - was nun? Internationale Solidarität im Dschungel der Widersprüche, Hamburg, S. 109-117.


    Maurer, S. (1997): Zweifacher Blick: Die historische ReKonstruktion moderner Sozialarbeit und die Perspektive der feministischen Enkelinnen. In: Friebertshäuser, B./Jakob, G./Klees-Möller, R. (Hrsg.) (1997): Sozialpädagogik im Blick der Frauenforschung, Weinheim, S. 44-56.


    Maurer, S. (1996): „Emanzipiert die Nation?” - Eine Podiumsdiskussion mit Politikerinnen. In: Frauen & Geschichte Baden-Württemberg (Hrsg.) (1996): Frauen und Nation, Tübingen (zusammen mit Maja Riepl-Schmidt), S. 214-223 Seiten.


    Maurer, S. (1995): Der diskrete Charme der Biographie. Frauenleben und Geschlechtergeschichte. In: Landkreis Tübingen (Hrsg.) (1995): Erlebte Dinge, erinnerte Geschichte. Soziale Geschichtsprojekte, Oral History und Alltagsgeschichte in der Diskussion, Gomaringen (zusammen mit Gerrit Kaschuba), S. 40-48.


    Maurer, S. (1995): „The sunny side of the street ...” Oder: Gibt es einen „richtigen” und einen „falschen” Feminismus in der Geschichtsforschung? In: Frauen & Geschichte Baden-Württemberg (Hrsg.) (1995): Geschlecht. Macht. Arbeit. Kategorien in der historischen Frauenforschung, Tübingen, S. 97-109.


    Maurer, S. (1995): „Sich als Subjekte gesellschaftlichen Handelns ins Spiel bringen.” Frauenbewegungen und Sozialarbeit um die Jahrhundertwende. In: Thiersch/Grunwald (Hrsg.) (1995): Zeitdiagnose Soziale Arbeit. Zur wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit der Sozialpädagogik in Theorie und Ausbildung, Weinheim/München, S. 63-69.


    Maurer, S. (1993): Das Bildungszentrum und Archiv zur Frauengeschichte Baden-Württembergs (BAF) e.V. In: Jenisch, S. (Hrsg.) (1993): Standpunkte, Ergebnisse und Perspektiven der Frauengeschichtsforschung in Baden-Württemberg, Tübingen/Stuttgart  (zusammen mit Gerrit Kaschuba), S. 181-187.


    Maurer, S. (1993): Rekonstruktion von Frauengeschichte im Mittelalter – Zugänge, Quellen, Probleme. In: Jenisch, S. (Hrsg.) (1993): Standpunkte, Ergebnisse und Perspektiven der Frauengeschichtsforschung in Baden-Württemberg, Tübingen/Stuttgart, S. 25-28.


    Maurer, S. (1993): „Keiner will die Zukunft wie sie war.” Organisationsberatung in einem selbstverwalteten Projekt der Bildungs- und Kulturarbeit. In: Schönig/Brunner (Hrsg.) (1993): Organisationen beraten - Impulse für Theorie und Praxis, Freiburg/Breisgau (zusammen mit Wilfried Konrad), S. 21-50.


    Maurer, S. (1987): Frauenverbände zwischen Entschiedenheit und Flexibilität. In: Schneider, H. (Hrsg.) (1987): Verbände in Baden-Württemberg, Stuttgart (zusammen mit Ulrich M. Bausch), S. 222-234.


    Maurer, S.: Die große Euphorie ist vorbei? Frauenbewegungen in Tübingen, in: Stadtbuch Tübingen, Tübingen, S. 66-71.


    Zeitschriftenartikel (26)

    Maurer, S. u. Birgit Bütow (2017): Implizite Fachlichkeit? Zwischen "riskierter Souveränität" und der "Spezifik des sozialpädagogischen Moments". In: Neue Praxis, Sonderheft 14, 2017,  Lahnstein, S. 85-94.

    Maurer, S. (2017): Bildungserfahrungen im Leben, Lernen, Kämpfen : Dimensionen von Bildung im Kontext von "erster" und "zweiter" Frauenbewegung in Deutschland. In: DIE, Heft 2/2017, S. 27-31.

    Maurer, S. (2016): Bildung im Dissens - Individualität, Kollektivität und Erkenntnis im Kontext der Neuen Frauenbewegung. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen, Heft 4/2016: Bildung und Soziale Bewegungen. Oldenburg: de Gruyter, S. 86-95. (auch unter Online-Publikationen) 

    Maurer, S./Schröer, W. (2015): Gertrud Bäumer. In: Dexheimer, A. (Hg.): Jugendhilfe. Heft 4/ 2015, Köln, Luchterhand Verlag, S. 283-291.

    Maurer, S. (2014): Zerstreute Geschichte(n)? Überlegungen zu einer feministischen Geschichtsschreibung. In: Haug, F./Haug, W. F./Jehle, P. (Hrsg.): Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften. Heft 3/2014, Hamburg, S. 331-339.

    Maurer, S. (2011): Kritikvermögen, soziale Phantasie und experimentelle Praxis – oder: Was Soziale Arbeit und Soziale Bewegungen gemeinsam haben (könnten). In: Thiersch, H./ Treptow, R. (Hrsg.): neue praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik, Lahnstein, S. 79-82.

    Maurer, S./Täuber, L. (2010): Körperbezogene Wahrnehmung. In: Energie & Charakter. Zeitschrift für Biosynthese- Prä- und Perinatale Psychologie, somatisch und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, somatische Therapie, Transpersonale Psychologie. Jg. 41/ Dezember 2010, S. 71-82.

    Maurer, S. (2009): Gespaltenes Gedächtnis?- „1968 und die Frauen“ in Deutschland. In: Bauer, I./Havelková, H. (Hrsg.):  L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft. Gender&1968. Köln Weimar Wien: Böhlau Verlag, S. 118-128.

    Kessl, F./Maurer, S. (2009): Die ›Sicherheit‹ der Oppostionsposition aufgeben – Kritische Soziale Arbeit als ›Grenzbearbeitung‹. In: Kurswechsel Heft 3/2009, S. 91-100.

    Maurer, S. (2008): Sich verlieren im unendlich Verschiedenen? Ungleichheit – Differenz – Diversity. In: Sozial Extra 32. Jg, Heft 11/12 2008, S. 13 - 14.

    Maurer, S. (2008): Schlußvortrag auf der Jahrestagung 2007: Soziale Phantasie – Zur (nicht nur) historischen Bedeutung Sozialer Bewegungen für die Soziale Arbeit. In: Gilde Soziale Arbeit Rundbrief 62. Jg, Heft 2/2008, S. 5 - 12.

    Maurer, S. (2008): „Collective Stories” – Or: How social work could help to remember and educate for heterogeneity. In: Studia Kulturowe 1, 2008, Online-Zeitschrift der Pädagogischen Fakultät der Universität Gdansk (Instytut Pedagogiki, Uniwersytet Gdański), S. 53-63.

    Maurer, S. (2007): „Schuld und Liebe” – eine Filmbetrachtung. In: Das Argument 273, 49. Jg, 2007, Heft 5/6, S. 147-152.

    Maurer, S. (2007): Zwischen Thematisierung und De-Thematisierung. Soziale Arbeit und ihre Bedingungen im Osten Deutschlands. In: Sozial Extra, Heft 7/8, 2007 (zusammen mit Birgit Bütow und Karl August Chassé), S. 31-34.

    Maurer, S. (2006): Soziale Arbeit als Offenes Archiv gesellschaftlicher Konflikte – Für eine selbstkritische Historiographie. In: WIDERSPRÜCHE, 26. Jg. (2006), Heft 101, S. 49-68.

    Maurer, S. (2006): Kritik als Bewegung und Horizont – oder Was kann das Projekt einer Kritischen Sozialen Arbeit vom Feminismus „lernen“?. In: WIDERSPRÜCHE, 26. Jg. (2006), Heft 100, S. 195-202.

    Maurer, S. (2005): Von der Geschichte feministischer Denk-Bewegungen: Die (selbst)kritische Reflexion als Ent-Täuschung. In: WIDERSPRÜCHE, 25. Jg. (2005), Heft 95, S. 27-36.

    Maurer, S. (2003): Soziale Arbeit ‚Ost‘ mit Arbeitsansatz ‚West‘? Zur Frage der Transformation von ‚West-Wissen‘ in ‚Ost-Handeln‘. In: Sozial Extra, 27. Jg. (2003), Heft 8/9 (Soziale Arbeit im öffentlichen Raum), S. 31-34. (zusammen mit Birgit Bütow)

    Maurer, S. (2001): Der ‚schmale Grat‘ oder: Gibt es einen ‚genderation gap‘ unter feministischen Wissenschaftlerinnen?. In: metis, 10. Jg. (2001), Heft 19 (Generationenbeziehungen), S. 89-112. (zusammen mit Jutta Weber)

    Maurer, S. (1999): Geschlechterforschung als innovative Praxis und theoretischer Horizont. In: Offene Jugendarbeit, Heft 4/1999 (Schwerpunkt: „Gender – eine Perspektive für die Jugendarbeit?”), S. 29-37.

    Maurer, S. (1999): Auf die sich wandelnden Verhältnisse eingestellt ... (Rezension zu Stefan Schnurrs Studie über Sozialpädagogen im Nationalsozialismus, Weinheim/München 1997). In: WIDERSPRÜCHE, 19. Jg. (1999), Heft 73, S. 105-108.

    Maurer, S. (1999): Ein Kongress zappt, in: metis, 8. Jg. (1999), Heft 15, S. 95-98.

    Maurer, S. (1999): „Da spricht man ja sonst nicht drüber” – Feministische Geschichtsarbeit und kollektives Gedächtnis. In: metis, 8. Jg. (1999), Heft 15 (Erinnern und Vergessen), S. 48-55.

    Maurer, S. (1996): Lobby, Forum, Arbeitszusammenhang und Prozeß der Vermittlung: Verein und Netzwerk „Frauen & Geschichte Baden-Württemberg e.V.”. In: metis. Zeitschrift für historische Frauenforschung und feministische Praxis, 5. Jahrgang (1996), Heft 9 (Bildungslast - Bildungslust? Auf der Suche nach einer allgemeinen Bildungsgeschichte), S. 80-85.

    Maurer, S. (1995): Frauenbewegungen und feministische Wissenschaft in der BRD (Senska Gibanja in feministicna znanost v ZRN ). In: Kritik der Wissenschaft/Slovenien (Casopis za kritiko znanosti) Heft 23, 1995, S. 175-186.

    Maurer, S. (1992): „Women in a Changing Europe” - Abschied vom universellen Subjekt Frau? Bericht über die erste gesamteuropäische Konferenz zu Feministischer Forschung in Aalborg (DK) vom 18.-22.8.1991. In: System Familie, Bd. 5, 1/1992, S. 60-63.

    Graue Literatur (6)

    Maurer, S. (2016): "Den Horizont weit(halt)en" - Notizen zu einem Seminarversuch. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Verantwortung in der Wissenschaft (GVW); 25. Jahrgang, Nr. 1 (2016).


    Maurer, S. (1999): Mentoring und „weibliche Autorität”. Einige Gedanken zur Kultur von Förderbeziehungen im Generationenverhältnis und in peer groups”. In: VBWW-Rundbrief 18/1999 (VBWW: Verband baden-württembergischer Wissenschaftlerinnen), S. 16-22.


    Maurer, S. (1999): „Meine Frauenbewegung, Deine Frauenbewegung ...” – Die Neue Frauenbewegung als Forschungsgegenstand. In: Kees, M. /Keinhorst, A. (Hrsg.) (1999): Kein Ort nirgends? Dokumentation einer Fachtagung zur regionalhistorischen Frauenforschung (29./30. Oktober 1998) in der Reihe „Dialog” der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, S. 36-45.


    Maurer, S. (1997): Historische Frauenforschung im außeruniversitären Bereich. In: Fuchs, F. (Hrsg.) (1997): Dokumentation der Jahrestagung 1996 von Miss Marples Schwestern, Netzwerk zur Frauengeschichte vor Ort, Schiltach, S. 13-23.


    Maurer, S. (1996): „Sich verlieren im feministischen Internet?” - Chancen und Grenzen von Frauennetzwerken. In: Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen - Büro für Frauenbildungsarbeit (Hrsg.): Handlungsfähig trotz wenn und aber. Frauen als Gleiche, Frauen als Verschiedene - Perspektiven feministischer Bündnispolitik, Hannover.


    Maurer, S. (1995): „... daß eine anders ist und wie sie anders ist.” Frauenbildung als Kontroverse, Tübingen 1995 (Selbstverlag) (zusammen mit Frauenfortbildungsgruppe Tübingen).

    Online-Veröffentlichungen (6)

    Maurer, Susanne (2018): Die 'Bildung des politischen Subjekts' im Netz? Oder: Gesellschaftskritik und Selbst-Transformation - digital/analog. In: kommunikation@gesellschaft (Sonderausgabe: (H)acktivismus und Partizitpation? Zur politischen Dimension des Digitalen.), Jg. 19.

    Maurer, Susanne (2018): Hedwig Dohms "Die Antifeministen". In: APuZ, Heft 17.

    Maurer, S. (2016): Bildung im Dissens - Individualität, Kollektivität und Erkenntnis im Kontext der Neuen Frauenbewegung. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen, Heft 4/2016: Bildung und Soziale Bewegungen.

    Maurer, S. (2016): By and Beyond "Organised Motherhood": Feminist Politics and the Emerging German Welfare State. In: Agnoletto, Stefano; B. J. Griffith; C. Palmieri (eds.): The Origins of the Welfare State: Global and Comparative Approaches. Volume 3 (2016)

    Heite, C./Kessl, F./Maurer, S.(2012):Editorial. In:Social Work and Society, International Online Journal, Vol 10, No 2 (2012): Working at the Border. 

    Kessl, F./Maurer, S.(2012): Radical Reflexivity as Key Dimension of a Critical Scientific Understanding of Social Work. In: Social Work and Society, International Online Journal, Vol 10, No 2 (2012): Working at the Border.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ProjekteProjekte

    Aktuelle Projekte

    2017 – 2019
    Projekt REVERSE : Leitung der Fallstudie 3: "Sexualpädagogik: Der Kampf um sexuelle Bildung als Krisensymptom"

    Abgeschlossene Projekte

    2011 - 2014 Legitimierung sozialpädagogischer Zuständigkeit in Spannungszonen der Kooperation: Das Beispiel „Jugendhilfe und Psychiatrie“ im innerdeutschen Vergleich.

    Die komplex angelegte qualitative Studie untersucht Prozesse der Legitimierung sozialpädagogischer Zuständigkeit exemplarisch im Schnittfeld von Kinder- und Jugendhilfe (KJH) und Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP).

    100 Jahre Frauenstudium an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen 1904-2004.

    100 Jahre Frauenstudium an der Philipps-Universität-Marburg 1908-2008.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Informationen und Hinweise für StudierendeInformationen und Hinweise für Studierende

    Hier finden Sie einige nützliche Informationen und Hinweise für ihr Studium.

    Informationen zum Lesen von Texten


    Zeitschriften

    Widersprüche - Die Zeitschrift WIDERSPRÜCHE ist ein Forum für Theorie & Politik des Sozialen, Kritik & Kontroverse sowie Entwürfe alternativer Praxis. WIDERSPRÜCHE informiert Sie viermal jährlich kritisch, undogmatisch, theorieorientiert & praxisnah zu einem Schwerpunktthema. Einige Ausgaben sind kostenlos als Download verfügbar.
    Unsere Jugend - unsere jugend bringt aktuelle Beiträge zur Situation von Kindern und Jugendlichen und ihrem sozialen Umfeld. Sie bietet einen umfassenden Überblick über die Sozialpädagogik im Jugendbereich und fördert deren Weiterentwicklung durch Fachbeiträge und kritische Stellungnahmen.
    neue Praxis - Die neue Praxis informiert als führende Fachzeitschrift für Sozialarbeit und Sozialpädagogik im deutschsprachigen Raum über Erkenntnisse und Entwicklungen in den Sozial-, Erziehungs- und Therapiewissenschaften.
    Zeitschrift für Sozialpädagogik - Die ZfSp ist offen für alle wissenschaftlich begründeten Positionen und bemüht sich um die Stiftung einer der Sozialpädagogik als Wissenschaft sowie auch als Theorie eines Handelns dienende Argumentationskultur.
    Sozial extra - Sozial Extra erscheint sechs Mal pro Jahr (Anfang Februar, April, Juni, August, Oktober und Dezember) und berichtet kritisch über Themen, Hintergründe und Entwicklungen in der Sozialen Arbeit. 
    Social Work and Society - Internationale Zeitschrift zur Sozialen Arbeit.
    European Journal of Social Work - The European Journal of Social Work is committed to the idea that the social professions have to respond to globalisation and the decline of existing welfare regimes in a critical, informed, and independent manner.
    Feministische Studien - Die Zeitschrift feministische studien ist seit nunmehr über 30 Jahren eines der wichtigsten inter- und transdisziplinären Foren für Frauen- und Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum.



    Weitere Links
    Schreibwerkstatt - Informationen und Veranstaltungen der Schreibwerkstatt der Universitätsbibliothek Marburg
    DBSH - Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V.
    Gilde Soziale Arbeit - Webseite der "Gilde Soziale Arbeit e.V."
    INFO SOZIAL - die soziale Seite des Netzes, mit aktuellen Informationen aus der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Tagungsankündigungen, Hinweisen auf Weiterbildungen, Verweise zu sozialen Webseiten, ein umfangreiches Archiv mit Diplomarbeiten, tagesaktuelle Nachrichten und Rezensionen und Stellenangeboten für das Sozialwesen bei JOB SOZIAL.
    Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit - Homepage des bundesweiten AKS
    Marburger AKS - Blog der AKS Regionalgruppe in Marburg
    Treffpunkt Sozialarbeit - Webseite über Sozialarbeit in Europa
    Wiposa - Das Wissenschaftsportal Soziale Arbeit mit Literaturdatenbank inklusive einem Index der Fachzeitschriften "Neue Praxis" und "Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau"
    Unabhängiges Forum kritische Soziale Arbeit - Webseite und Blog des Unabhängigen Forums für kritische Soziale Arbeit Berlin ; momentan nicht erreichbar
    Social Care Institute for Excellence - Webseite des Social Care Institute for Excellence in London
    Sozialpolitik aktuell - Das Informationsportal zum Lehrbuch "Sozialpolitik und Soziale Lage in Deutschland"
    Informationsportal für politische Bildung - Informationsportal der Landeszentralen für politische Bildung
    Socialnet - Netzwerk für Sozialwirtschaft mit weiterführenden Portalen (z.B.: sozial.de, ErzieherIn.de, sozialraum.de)
    Corax - Fachmagazin für Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen
    Züricher Hochschule der Künste - Homepage der Züricher Hochschule der Künste
    Radio unerhört Marburg - freies Radio in Marburg
    Zentrum für Gender Studies - Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung in Marburg
    Gender Curricula - Webseite der Koordinations- und Forschungsstelle Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PromotionsprojektePromotionsprojekte

    • Aktuelle Projekte

      Name Titel des Projektes
      Reiner Baur Das permanent überforderte Subjekt
      Tamara-Louise Zeyen Wohnprojekte für gleichgeschlechtlich l(i)ebende Personen im Alter
      Dorothea Hafner Arbeitstitel: Embodiment und Resilienz. Die traumatherapeutische Wirkung der Tänze des afrobrasilianischen Candomblé – im Ursprungskontext und in der Tanztherapie
      Linda Kagerbauer Rekonstruktion politischer Selbstverständnisse der feministischen Mädchenarbeit unter dem Einfluss neoliberaler Diskursstrategien
      Ulrike Lahn Von Unbehagen, Ausbrüchen und Kämpfen: Politisierungsprozesse um 1945 und um 1960 geborener, feministischer Akteur_innen in der BRD
      Katharina Lux Kritik und Emanzipation. Das Kritikprogramm der feministischen Zeitschrift Die Schwarze Botin
      Ioanna Menhard

      Arbeitstitel: Der Mündigkeitsbegriff als nicht-/eindeutige Orientierung in der Offenen Jugendarbeit? Versuch einer analytischen Grenzbearbeitung in Fragmenten und Konstellationen

      Gertrud Nagel

      Arbeitstitel: Chaos, Kosmos und die Rolle der Pädagogik dazwischen

      Neriman Orman

      Vorläufiger Titel: Erfahrung am Ende der Grundschule aus der Sicht der Eltern. Eine qualitative Studie zum Umgang mit der Übergangsempfehlung durch Eltern, die aus der Türkei zugewandert sind.

      Elif Polat

      Flucht, Migration und Identität aus Michel Foucaults Perspektive

      Anne Reber

      Arbeitstitel: Alltagsrassismus bei Professionellen der sozialen Arbeit. Möglichkeiten transkultureller und intersektionaler Bildungsarbeit

      Maren Schreier

      Soziale Arbeit und Sozialraum. Eine De-/Rekonstruktion in diskursanalytischer Perspektive

      Andrea Trumann

      Arbeitstitel: Geschlechtsidentitätsentwicklung der letzten 60 Jahren am Beispiel der BRAVO

      Sinem Ulutas

      Vorläufiger Titel: Erfahrung am Ende der Grundschule aus der Sicht der Kinder. Eine qualitative Studie zum Umgang mit der Übergangsempfehlung durch Kinder aus Familien, die aus der Türkei zugewandert sind.

      Tanja Vogler

      Der Versuch der Überwindung  identitätspolitischer Spannungsfelder durch „queere“ Politiken – eine subjektwissenschaftliche und diskursanalytische Betrachtung

      Simon Wüthrich

      Aus Sicht der Akte. Normalisierung und Stigmatisierung des Heimmädchens in Dokumenten der Fürsorgeerziehung und der Jugendpsychiatrie

    • Abgeschlossene Promotionen

      Alsago, Elke
      Zur Geschichte von Fachberatung für Kindertageseinrichtungen Wechselwirkungen zwischen Historien, Biografien, sozialen Konstruktionen und Selbstkonstruktionen. 2019

      Bergold-Caldwell, Denise
       “Schwarze Weiblichkeiten* - Intersektionale Perspektiven auf Subjektivierungs- und Bildungsprozesse”. 2019

      Georg, Eva
      "Arbeit am Selbst: Selbst, Freiheit und Ethik im Kontext von Therapeutiken. Eine genealogische Forschung im Spannungsfeld abendländlicher und buddhistischer Tradition. 2019

      Billmann, Lucie
      Lebensführung und Orientierung junger Frauen in sozialen Berufen 
      Umgang mit Widersprüchen in prekären Beschäftigungsverhältnissen, in der Reproduktionsarbeit und in Alltagsdiskursen. 2016
      Informationen zur Dissertation

      Seiffert-Petersheim, Ulrike
      Gesund leben lernen – Hebammen als Gesundheitscoach von Frauen.
      Ein Forschungsprozess der Annäherung". 2017 
      Informationen zur Dissertation

       

      Buchveröffentlichungen von Dissertationen

      Wuttig, Bettina
      Das traumatisierte Subjekt
      Geschlecht - Körper - Soziale Praxis. Eine gendertheoretische Begründung der Soma Studies.
      Transcript Verlag, 2016
      Informationen zum Buch

      Vobker, Marc
      Automobil und Geschlecht
      Explorative Analysen jenseits stereotyper Zuschreibungen. 
      Verlag Springer VS, 2016
      Informationen zum Buch

      Krüger-Kirn, Helga
      Die konstruierte Frau und ihr Körper
      Eine psychoanalytische, sozialwissenschaftliche und genderkritische Studie.  
      Psychosozial-Verlag, Gießen, 2015
      Informationen zum Buch

      Klinger, Sabine
      (De)Thematisierung von Geschlecht.
      Rekonstruktionen bei Studierenden der Erziehungs- und Bildungswissenschaften.
      Verlag Barbara Budrich, 2014
      Informationen zum Buch

      Brebeck, Andrea
      Wissen und Agieren in der Feministischen Mädchenarbeit
      Ein Beitrag zur reflexiven Professionalität.
      Ulrike Helmer Verlag, 2008
      Informationen zum Buch

      Müller, Beatrice
      Wert-Abjektion: zur Abwertung von Care-Arbeit im patriarchalen Kapitalismus ; am Beispiel der ambulanten Pflege.
      Dissertation 2014; Erstbetreuerin: Anke Abraham.
      Verlag Westfälisches Dampfboot, 2016
      Informationen zum Buch

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen LehreLehre

    Modulverantwortung:

    im Bachelorstudiengang: Pädagogische Theorie und Pädagogisches Handeln (BA 3)
     

    und im Masterstudiengang: Rahmungen und Reflexionen Sozialer Arbeit (MA 4a)

     Lehrbeauftragte:

    Im Wintersemester 2019/20
    Laura Stumpp, Denise Bergold-Caldwell, Jakob Chr. Will, Dr. Helga Krüger-Kirn

    Im Wintersemester 2017/18
    Laura Stumpp, Meret Guizetti, Jakob Chr. Will, Carla Schriever.

    Im Sommersemester 2017
    Laura Stumpp, Meret Guizetti, Jakob Chr. Will, Annika Schulte. 

    Im Wintersemester 2016/17
    Dr. Helga Krüger-Kirn, Jasmin Scholle, Laura Stumpp, Meret Guizetti.

    Im Sommersemester 2016
    Laura Stumpp, Meret Guizetti, Anne Stiebritz, PD Dr. Anna Stach, Jakob Chr. Will, Veronika Ott, Karolina Dreit, Philipp Höfener.

    Im Wintersemester 2015/16
    Dr. Helga Krüger-Kirn, PD Dr. Anna Stach, Laura Stumpp, Meret Guizetti.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PodcastsPodcasts

    2017
    Vortrag: „Die Antifeministen“ (1902) oder: Lest nach bei Hedwig (Dohm)!

     

    2016
    Interview: Susanne Maurer berichtet in einem Beitrag bei Radio Wüste Welle über ihren beruflichen Werdegang im Sommer 2016

    Vortrag: "Frauenbewegung und Revolution" an der Philipps-Universität Marburg im Januar 2016

     

    2015
    Vortrag: "Möglichkeiten einer kritischen Theorie und Praxis Sozialer Arbeit" im Rahmen der Fachtagung "Kritische Soziale Arbeit im globalen Kontext" an der OTH Regensburg im November 2015

    Podiumsdiskussion: "Anne Wizorek im Gespräch mit Susanne Maurer" bei einem Gesprächsabend des Bildungszentrums und Archivs zur Frauengeschichte Baden-Württembergs (BAF) e.V. in Kooperation mit dem Frauenbuchladen Thalestris und dem Freien Radio Wüste Welle im März 2015

     

    2014
    Vortrag: "Freiheit zum Dissens? Oder wie es (Feministinnen) gelingt, sich nicht dermaßen regieren zu lassen" an der Philipps-Universität Marburg im September 2014

     

    2013
    Vortrag: "Gedächtnis der Konflikte" an der Philipps-Universität Marburg im Oktober 2013

    Vortrag: "UnVerschämtes: (De-)Thematisierung von Sexualität in Frauenbewegungen um 1900" an der Philipps- Universität Marburg im April 2013

     

    2012
    Vortrag: "Erziehungswissenschaft – feministisch quer gelesen" an der Philipps-Universität Marburg im Juni 2012

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