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Prozessablauf bei Beantragung eines Forschungs­großgerätes nach Art 91b GG

Grafische Darstellung der Beantragung eines Forschungsgroßgerätes. Erläuterung folgt nach der Grafik.
Sie planen die Beantragung eines Forschungsgroßgerätes?

  1. Richten Sie bitte die vollständig ausgefüllte und unterschriebene Unverbindliche Absichtserklärung in elektronischer Form an Dr. Petra Overath, .
  2. Bitte lassen Sie sich von der Geschäftsstelle der Deutschen Forschungsgemeinschaft beraten, wenn gewünscht, dann können Sie außerdem eine Beratung durch ein Mitglied der Gerätekommission erhalten. Falls notwendig, sollten Sie mit dem Dezernat IV - Bau- und Gebäudemanagement - Kontakt aufnehmen, um eine Stellungnahme zu erhalten. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Forschungsdatenmanagement an die gleichnamige Stabsstelle der Philipps-Universität.
  3. Reichen Sie im nächsten Schritt den Antrag elektronisch mit dem „Formular zur Beantragung eines Forschungsgroßgerätes“ im Dezernat I, Dr. Petra Overath, ein. Laden Sie sich bitte immer die jeweils gültigen Formulare und Antrags-Templates von der Webseite der Deutschen Forschungsgemeinschaft herunter. Im Dezernat I wird der Antrag auf Vollständigkeit und Ähnliches geprüft. Sobald alle Unterlagen vorliegen, geht der Antrag zur Prüfung und Optimierung für vier Wochen an die Gerätekommission bzw. parallel an das Dezernat IV - Bau- und Gebäudemanagement - und an das Dezernat V - Haushalt- und Rechnungswesen.
  4. Nach positiver Begutachtung des Antrages wird dieser der Präsidentin zur Unterzeichnung vorgelegt und über das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) an die Deutsche Forschungsgemeinschaft geschickt. Im Bewilligungsfall wird die Gerätekommission informiert und das Gerät in die Übersicht der Forschungsgroßgeräte an der Philipps-Universität aufgenommen.

    Bei Fragen zur Antragstellung bzw. zum Prozessablauf können Sie sich gerne jederzeit an Dr. Petra Overath wenden, Tel. 06421-28-26213.