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Video-Konferenzen

Video-Konferenzen

Das HRZ nimmt an dem Videokonferenzdienst DFNconf teil. Damit können alle Bediensteten der Uni Marburg in dem DFNconf-Portal als Veranstalter/in virtuelle Besprechungsräume anlegen und administrieren. Das DFNconf-Portal stellt Einladungstexte bereit, mit denen die Veranstalter alle Teilnehmer/innen zu einer Videokonferenz in ihre virtuellen Besprechungsräume einladen können. Nachdem der/die Veranstalter/in den virtuellen Besprechungsraum betreten haben, können weitere Teilnehmer/innen dazukommen. Eine Teilnehmerregistrierung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist nicht auf Uni-Angehörige beschränkt.

Im Mehrzweckgebäude stellt das HRZ in einem Seminarraum (bis 20 Personen) und einem kleineren Besprechungsraum (bis 6 Personen) jeweils ein Videokonferenzgerät bereit.

Zielgruppe

Bedienstete

Voraussetzungen

Derzeit sind nur folgende Personengruppen berechtigt, Veranstaltungsräume im DFNconf-Dienst zu erstellen, und diese zu administrieren:

  • Professoren/innen (mit laufendem Arbeitsvertrag sowie Emeriti und Pensionierte)
  • Mitarbeiter/innen (mit laufendem Arbeitsvertrag)

Die Teilnahme an einer Videokonferenz erfordert einen PC mit Webcam sowie Lautsprecher und Mikrofon oder besser ein Headset, ein entsprechend ausgestattetes mobiles Endgerät oder Zugang zu einem Videokonferenzgerät und die Zugangsdaten aus der Einladung.

Um an der Videokommunikation teilzunehmen, muss von dem Teilnehmer auch ein Videobild gesendet werden.

Anleitungen

Den DFNconf-Dienst als Veranstalter nutzen

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Support und HilfeSupport und Hilfe

    Ansprechpartner im HRZ für Beratung zu Videokonferenzen sind

    und  

    Für allgemeine Fragen wenden sie sich an den .

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen WissenswertesWissenswertes

    Über Videokonferenzen

    Eine Videokonferenz ermöglicht Sprach- und Bildkommunikation mit einem oder mehreren Teilnehmern über das Internet. Die Sprachübertragung erfolgt ähnlich wie bei der IP-Telefonie in guter Qualität und nahezu verzögerungsfrei. Mit dem Videobild wird Gestik und Mimik der Teilnehmer für die Kommunikation nutzbar. Gegenüber einem Telefongespräch ermöglicht eine Videokonferenz daher einen unmittelbareren Kontakt mit den anderen Teilnehmern. Insbesondere bei mehreren Teilnehmern wird dadurch die Gesprächsführung erleichtert. Zusätzlich kann in einer Videokonferenz von einem Teilnehmer ein Bildschirm präsentiert werden.

    Qualität und Bandbreite

    Videokonferenzen sind auf eine gute und latenzfreie Audio- und Bildqualität ausgelegt und benötigen dafür eine entsprechende Bandbreite (Leistungsfähigkeit der Internetanbindung), um stabile Verbindungen aufrecht zu erhalten. An Arbeitsplätzen innerhalb der Universitäten stellt dies kein Problem dar. Bei nur schlecht angebundenen Teilnehmern (z.B. von einem privaten Internetzugang) sollte vor wichtigen Besprechungen ein Testlauf durchgeführt werden.

    Für eine erfolgreiche Kommunikation ist vor allem die Audioqualität wichtig. Rückkopplungen und Störgeräusche sollten minimiert werden. Dafür sollten entweder gute Headsets oder für eine Gruppe ein Konferenzmikrofon mit integriertem Lautsprecher und Echounterdrückung eingesetzt werden.

    Interoperabilität mit Web-Konferenzdiensten

    Der Videokonferenzdienst DFNconf basiert auf Standard-Protokollen für Videoverbindungen im Internet. Mit dem WevRTC-Standard werden auch im DFNconf-Dienst Videokonferenzen im Browser („Web-Konferenz“) möglich. Verbindungen zu proprietären Web-Konferenzdiensten (BlueJeans, Cisco WebEx, Skype, Starleaf, Vidyo, Zoom, etc.) sind nur dann möglich, wenn der betreffende Web-Konferenzdienst eine Schnittstelle für Verbindungen zu einer standardisierten Videokonferenz (nach dem SIP- oder H.323-Protokoll) anbietet.

    Insbesondere ist eine Teilnahme an einer Webkonferenz mit einem unserer Videokonferenzgeräte meist nicht möglich.

    Datenschutz und Vertraulichkeit

    Bei den Web-Konferenzdiensten wird die Kommunikation über einen Server des Diensteanbieters geführt. In der Regel erfolgt die Kommunikation zu und von diesem Server verschlüsselt. Auf dem Server müssen die Audio- und Bilddaten bearbeitet werden und dort ist prinzipiell ein Zugriff auf die Inhalte möglich. Es ist daher wichtig, wo diese Server stehen und wer diese Server betreibt. Der DFN-Verein betreibt die DFNconf-Infrastruktur selbstständig innerhalb des Deutschen Forschungsnetzes.