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Das Studium im Master "Kognitive und Integrative Systemneurowissenschaften"

Der Studiengang „Kognitive und Integrative Systemneurowissenschaften“ ist auf systemische Aspekte der Neurowissenschaften fokussiert. Erforscht werde neuronale Funktionen mit Einfluss auf psychische Phänomene, ebenso wie auf kognitive Fähigkeiten, Gedächtnis und Kommunikation. Dabei kommt den neuronalen Erkrankungen eine große Rolle zu. Durch die Beteiligung von Arbeitsgruppen aus fünf Fachbereichen ist das inhaltliche Spektrum breit gefächert: So vermittelt der Studiengang u.a. eine Ausbildung in neuronaler Netzwerkanalyse, Neuroethologie, Neurophysik, Neurophysiologie, Neuropsychologie, Bildgebung, Neurolinguistik sowie kognitiven, affektiven und sozialen Neurowissenschaften. Die breite inhaltliche Ausrichtung spiegelt sich in der Vielfalt der experimentellen Verfahren zur Untersuchung des Gehirns wider, die im Studiengang eine Rolle spielen. Diese reichen von der genetisch-molekularbiologischen Ebene über physiologische Ableitungen und Computersimulationen bis hin zu Bildgebenden Verfahren, um nur einige zu nennen.

Der Studiengang „Kognitive und Integrative Systemneurowissenschaften“ ist forschungsorientiert und qualifiziert für wissenschaftliche Grundlagenforschung ebenso wie für angewandte Forschung. Über die Promotion können Absolventen die wissenschaftliche Laufbahn einschlagen. Zusätzlich qualifiziert der Studiengang für weitere Tätigkeiten in expandierenden Anwendungsfeldern, u.a. in den Bereichen Bildbearbeitung, Medizintechnik, Mensch-Maschine-Interaktion, Nanoprothetik, kognitive Robotik, Sprachverarbeitung, Navigationstechnik und maschinelles Lernen.