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  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Helmar, M.A. Erziehungs- und BildungswissenschaftHelmar, M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaft

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    Im M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaft gelingt die Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden besonders gut.

    Der M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaft zeichnet sich für mich im Besonderen dadurch aus, dass er uns Studierenden eine sehr gute Möglichkeit bietet, das Fachwissen in diesem Bereich zu vertiefen. Individuelle Schwerpunktsetzungen ermöglichen es, persönliches Interesse und Studienanforderungen in Einklang zu bringen und Praktika entsprechend zu gestalten.

    Eine tolle Erfahrung war das Praktikum am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) in Bonn, wo ich aktiv an der Gestaltung eines Projektantrages mitwirken konnte. Der Einblick in diesen Arbeitsbereich hat für mich eine gelungene Verknüpfung zwischen universitärem Arbeiten und der fachlichen Arbeitsweise am DIE dargestellt.

    Vor allem mein Ziel, eine Promotion anschließen zu können, ist mit dem Studiengang erfüllt. Dieser hat des Weiteren dazu beigetragen, mein Profil zu schärfen und Interessen geweckt. Besonders positiv gelingt die Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden, sodass das Gefühl des Miteinanders definitiv nicht zu kurz kommt.

    Alles in allem kann ich diesen Studiengang empfehlen und würde ihn jederzeit wieder wählen.

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    Ich habe mich für diesen Masterstudiengang entschieden, weil er forschungsorientiert ist und man auch viel Praxiserfahrung sammeln kann. 

    Beschreiben Sie ... die Inhalte des Master-Studiengangs aus Ihrer Sicht:

    Der Master Erziehungs- und Bildungswissenschaft ist forschungsorientiert. Das war der Grund, warum ich mich für diesen Master entschieden habe. Außerdem fand ich die Möglichkeit toll, mich in einem Schwerpunkt, entweder in Sozialpädagogik oder in der Erwachsenenbildung/Außerschulischen Jugendbildung spezialisieren zu können. Nach diesen Schwerpunkten sind auch die Veranstaltungen für zwei Module gestaltet, die aufeinander aufbauen. In diesen Modulen haben wir bereits viele Einrichtungen besucht und hatten auch Gäste aus der Praxis in unseren Seminaren. Neben den Schwerpunktmodulen können wir unsere Fähigkeiten in Beratung, Moderation und Supervision ausprobieren und dazu lernen.

    Ein Modul ist komplett auf Forschungsmethoden ausgerichtet, was ich persönlich klasse finde, denn damit kannte ich mich noch gar nicht aus. Das Wissen aus dem Methodenseminaren können wir in den Forschungswerkstätten mit eigenen Forschungsprojekten umsetzen. Diese Werkstätten machen mir am meisten Spaß, da wir nicht nur allein sondern auch in Gruppen arbeiten können. Die Ergebnisse aus einer Werkstatt werden sogar veröffentlicht. Weiter belegen wir noch ein Praktikumsmodul, das unser Forschungspraktikum begleitet. Hier setzt jeder Studierende ein eigenes Projekt im Rahmen seines Praktikums um. Interessant sind auch die Seminare zu weiteren Themenbereichen, z.B. zu Öffentlichkeitarbeit, Netzwerkarbeit oder Organisationsentwicklung.

    Beschreiben Sie ... ein aktuelles Projekt aus dem Studium, an dem Sie gerade arbeiten:

    In einer Forschungswerkstatt haben wir als Gruppe zwei Gruppeninterviews mit Studierenden organisiert, in denen es darum ging, herauszufinden, wie Studierende zu Bio-Produkten stehen. Wir wollten herausfinden, welche Motive Studierende beim Einkaufen für oder gegen den Griff zu Bio-Produkten verfolgen. Während der Durchführung des Projekts wurden uns Probleme deutlich, auf die wir in der Theorie niemals gekommen wären, z.B. Probleme in der Gewinnung von Teilehmer_innen für die Interviews oder auch ganz simple technische Probleme. Die Auswertung der Daten war zwar nicht ganz einfach, aber wir wurden gut durch die Seminarleitung unterstützt und konnten dann schließlich unseren eigenen Forschungsbericht abgeben.

    Beschreiben Sie ... die Betreuung im Studiengang:

    Die Betreuung im Studiengang ist sehr gut, denn ich finde, dass alle Dozenten ein offenes Ohr für uns haben. Auch wenn es mal eng wird und man Probleme im Studium hat, sind die Lehrenden für uns da. Durch das Mentoren-Programm hatten wir von Anfang an einen festen Ansprechpartner und auch die Welcome-Days waren super, denn die Kontakte der ersten Tage halten immer noch.

    Beschreiben Sie ... die Zielsetzung, mit der Sie den Studiengang studieren:

    Ich mache den Master, weil ich zum einen das Promotionsrecht erwerben möchte, aber eigentlich wollte ich einfach noch mehr lernen. Nach meinem ersten Studium habe ich zwei Jahre gearbeitet und hatte das Gefühl, dass es da noch viel mehr gibt, was mich interessiert. Und bisher wurde diese Erwartung erfüllt und ich merke, dass ich vor allem in der Forschung schon ganz schön fit geworden bin.

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    In diesem Studiengang sind die Interessen und Schwerpunkte der Studierenden vielfältig, sodass es nicht langweilig wird, andere Student_innen in der Uni oder in der Freizeit zu treffen.

    Am Studieren in Marburg gefällt mir nicht nur der Masterstudiengang, sondern auch das Studentenleben.

    Neben dem vorgegebenen Studienverlaufsplan ist es meist möglich, andere interessante Seminare und Veranstaltungen zu besuchen, sodass ich mir mein Profil selbst bilden kann. Die Lehrenden bemühen sich, beispielsweise im Zusammenhang mit den Forschungswerkstätten, die Studierenden in ihre universitären Forschungsprojekte mit einzubeziehen. Dadurch wird nicht nur eine gute Betreuung gewährleistet, sondern ich habe auch interessante, neue und praktische Einblicke in das jeweilige Themengebiet bekommen.

    Die Interessen und Schwerpunkte der Studierenden sind vielfältig, sodass es nicht langweilig wird, andere Student_innen in der Uni oder in der Freizeit zu treffen. Das kann dann nicht nur bei einem der unzähligen Hochschulsportkurse sein, sondern auch bei einem Bier in einer der Kneipen Marburgs.