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Die Ausbildung zur Informationselektronikerin/zum Informationselektroniker – Schwerpunkt Geräte und Systeme an der Philipps-Universität Marburg

Ausbildungsstätte:

Die  Philipps-Universität Marburg bildet in den Fachbereichen  Biologie und Chemie Informationselektroniker/-innen mit dem Schwerpunkt Geräte und Systeme aus. Die Elektronikabteilungen im Fachbereich Biologie  und im Fachbereich Chemie  entwickeln und fertigen Geräte für die Forschung und Lehre. Reparaturen vom Laborgeräten, sowie die Erstellung und Betreuung von Datennetzwerken gehören ebenfalls zur Ausbildung.

Aufgaben während der Ausbildung:

In den Elektronikabteilungen werden die Grundlagen entsprechend des Berufsbildes vermittelt. Die Auszubildenden werden in den Betriebsablauf eingebunden und lernen eigenständig zu arbeiten. Schwerpunkte sind Reparaturen von Geräten, das Anfertigen von Baugruppen, Einrichten von PCs und entsprechender Peripherie, Programmieren von Mikrocontroller, sowie das Erstellen von Programmen für wissenschaftliche Anwendungen.

Ablauf der Ausbildung:

Die Ausbildung dauert 3 ½ Jahre und wird dual im Betrieb und an der Oskar-von-Miller-Schule in Kassel  absolviert. Daneben finden überbetriebliche Lehrgänge im Bildungszentrum Lauterbach statt.

Die Zwischenprüfung wird am Ende des 2. Ausbildungsjahres, die Gesellenprüfung am Ende Ausbildung abgelegt.

Einstellungsvoraussetzungen:

Grundvoraussetzung für die Einstellung sind Teamfähigkeit und eigenverantwortliches Arbeiten. Weiterhin sind gute mathematische und physikalische Kenntnisse erwünscht.

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