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Wissenschaftliche Weiterbildung

Das Hessische Hochschulgesetz überträgt den Hochschulen die Aufgabe zur Entwicklung von Weiterbildungsangeboten zur wissenschaftlichen Vertiefung und Ergänzung berufspraktischer Erfahrungen. Im Gegensatz zum kostenfreien regulären Studium, das allen Studieninteressierten offen steht, sind für die Teilnahme an Weiterbildungsangeboten kostendeckende Entgelte zu erheben und berufspraktische Erfahrungen nachzuweisen.

An der Philipps-Universität gibt es zwei Formate wissenschaftlicher Weiterbildungsangebote, die nachfolgend erläutert werden.

Fragen?

Das Referat für Lebenslanges Lernen begleitet die (Weiter-)Entwicklung von Programmen der wissenschaftlichen Weiterbildung in enger Kooperation mit dem Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung von der ersten Idee bis zum Studienstart und darüber hinaus. Sollten Sie sich für die Entwicklung eines weiterbildenden Studienprogramms interessieren, steht zu Beginn in aller Regel ein Beratungsgespräch mit dem Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung.

Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung ist Ihr Erstansprechpartner und steht Ihnen darüber hinaus bei Fragen zur inhaltlichen und didaktischen Konzeption, Finanzkalkulation, Markt- und Zielgruppenanalyse, Qualitätssicherung und zur wissenschaftlichen Weiterbildung im Allgemeinen gerne zur Verfügung.

Als Schnittstelle zwischen den beteiligten Gremien, der Akkreditierungsagentur und den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern im Dezernat III ist das Referat für Lebenslanges Lernen der richtige Ansprechpartner bei allen Fragen rund um die Gremienwege, Zulassungsfragen, Prüfungsordnungen, Gebührensatzungen und Akkreditierungen. Ebenfalls direkt im Referat für Lebenslanges Lernen angesiedelt ist die Sachbearbeitung (Zulassung und Einschreibung) für die Programme innerhalb der wissenschaftlichen Weiterbildung.

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