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Zwei Standorte

Mit dem „Campus Firmanei“ entsteht in den kommenden Jahren am Fuße der historischen Marburger Oberstadt und in  unmittelbarer Nachbarschaft zur gotischen Elisabethkirche ein neues geisteswissenschaftliches Zentrum. Der Campus entsteht auf einem circa zwölf Hektar großen Gebiet, zu dem das ehemalige Klinikviertel zwischen Pilgrimstein und Deutschhausstraße und der Alte Botanische Garten ebenso gehören, wie das Areal um die ehemalige Brauerei und das Audimax der Universität.

Der Campus nimmt sowohl für die Entwicklung der Philipps-Universität als auch der Marburger Nordstadt eine Schlüsselfunktion ein: Der Umzug der Kliniken auf die Lahnberge hat in der Marburger Nordstadt für Leerstände in zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden gesorgt. Diese Bestandsbauten werden saniert und für die geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Institute umgebaut: Die räumliche Konzentration dieser Disziplinen neue Impulse für die wissenschaftliche Vernetzung geben. Aber auch zu einer Belebung der Nordstadt soll der Campus beitragen und zugleich die Interaktion zwischen Stadt und Universität stärken. Einen anderen wichtigen Effekt soll durch die Neubauten und die energetische Optimierung der Bestandsgebäude erzielt werden: Sie sollen zu Energieeinparungen führen und langfristig die Betriebskosten verringern. 

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Uni-Bibliothek

Der Campus auf den Lahnbergen wird die Natur- und Lebenswissenschaften in unmittelbarer Nachbarschaft zu Uni-Klinikum, Max-Planck-Institut für Terrestrische Mikrobiologie und dem Biomedizinischen Forschungszentrum ausbauen. Im Rahmen des Masterplans Lahnberge, einer Machbarkeitsstudie für das gesamte Areal, wurden sowohl die Nachnutzung der bestehenden Bauten als auch der Bedarf an Neubauten unter fachlichen, funktionalen, städtebaulichen wie ökonomischen Gesichtspunkten untersucht. Der Neubau für den Fachbereich Chemie befindet sich bereits seit 2010 im Bau.

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Neubau Chemie / Visualisierung

Frühere Meldungen zum Thema:

 

Ein Artikel im Marburger Unijournal vom Dezember 2009 beleuchtet die Hintergründe der Campusplanungen.

Abbildungen: Visualisierung der geplanten Universitätsbibliothek (sinning architekten, Darmstadt); Visualisierung des Neubaus für den Fachbereich Chemie (Schuster Pechtold Schmidt Architekten, München)

Zuletzt aktualisiert: 26.03.2013 · thune

 
 
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