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Lageplan SynmikroCampus Lahnberge: Die Natur- und Lebenswissenschaften in engem Austausch

Pläne für einen natur- und lebenswissenschaftlichen Standort auf den Marburger Lahnbergen gab es bereits in den 1960er Jahren. Allerdings wurden diese nur teilweise umgesetzt: Zwar bezogen die Bereiche Chemie, Biologie, Informatik und Teile der Medizin eigens errichtete Neubauten auf den Lahnbergen, doch die Physik, die Pharmazie sowie Bereiche der Medizin blieben in der Innenstadt.

Als die Landesregierung 2007 mit den Mitteln des HEUREKA-Programms daran ging, die Philipps-Universität baulich neu zu ordnen und zu entwickeln, wiesen die in den 1970er Jahren auf den Lahnbergen entstandenen Bauten des sogenannten „Marburger Systems“ erhebliche Baumängel und eine problematische Energiebilanz auf. Voruntersuchungen ergaben, dass die Sanierung der Systembauten aus wirtschaftlichen und funktionalen Gründen nicht ratsam sei. Auf dieser Basis und aufgrund der HIS-Studie zur baulichen Entwicklung der Philipps-Universität beauftragte die Landesregierung eine Machbarkeitsstudie, den sogenannten Masterplan Lahnberge, für das gesamte Areal. Im Rahmen der Studie, die die Grundlage zur baulichen Entwicklung des Campus Lahnberge bildet, wurde sowohl die Nachnutzung der bestehenden Bauten als auch der Bedarf an Neubauten unter fachlichen, funktionalen, städtebaulichen wie ökonomischen Gesichtspunkten untersucht. Basierend auf dem Masterplan entstanden mehrere Forschungsneubauten. 

 

 

 

 

 



Neubau des Fachbereichs Chemie


Eingang des ChemieneubausDas Bauprojekt wurde im Rahmen des Hochschulbauprogramms HEUREKA realisiert und vom Land Hessen mit rund 114 Millionen Euro finanziert. In dem von den Münchner Architekten Schuster, Pechthold, Schmidt entworfenen Fachbereichsgebäude entstanden auf circa 17.000 Quadratmetern Nutzfläche Labore, Büros und Praktikumsplätze für 22 Arbeitsgruppen und rund 700 Studierende. Das Gebäude wurde planmäßig im Mai 2014 fertig gestellt.

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Zentrum für Tu­mor- und Immunbiologie


ZTIDer rund 40 Millionen Euro teure, vom Berliner Büro Ludes Generalplaner entwickelte Forschungsbau wurde Anfang 2014 fertig gestellt. Die räumliche Zusammenführung der bisher sowohl auf den Lahnbergen als auch im Lahntal dezentral untergebrachten Forschergruppen und die damit verbundene gemeinschaftliche Nutzung der Infrastruktur soll wesentliche Synergieeffekte ergeben, hoffen die beteiligten Forscher.

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LOEWE-Zentrum für Synthetische Mikrobiologie "Synmikro"


Synmikro Neubau 2

Das 2010 gegründete LOEWE-Forschungszentrum hat im Frühjahr 2014 seinen Neubau bezogen. Seitdem forschen Arbeitsgruppen der Philipps-Universität unter einem Dach gemeinsam mit Arbeitsgruppen der Max-Planck-Gesellschaft. Die Baukosten von rund 11,7 Millionen Euro wurden vom Land Hessen im Rahmen des Hochschulbauprogramms HEUREKA getragen; die Anschubfinanzierung erfolgte aus dem Hessischen Sonderinvestitionsprogramm. Der kompakte, dreigeschossige Neubau entstand nach Plänen der Dortmunder Architekten Bergstermann und Dutczak.

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Der erste Bauabschnitt des Parkhauses Nord sowie das „Dr. Reinfried-Pohl-Zentrum für Medizinische Lehre" an die Philipps-Universität wurden bereits an die Nutzer übergeben.

 

Die Seiten zu den Bauprojekten auf dem Campus Lahnberge befinden sich derzeit im Aufbau.


 

Fotos: Pressestelle der Philipps-Universität / Reinhold Eckstein; Lageplan: Bergstermann und Dutczak Architekten

Zuletzt aktualisiert: 22.02.2016 · Ellen Thun

 
 
 
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