Veröffentlichungen (Auswahl)
Bücher
- Wimbauer, Christine, Annette Henninger und Markus Gottwald (Hg.) (2007): Die Gesellschaft als ‚institutionalisierte Anerkennungsordnung’ – Anerkennung und Ungleichheit in Paarbeziehungen, Arbeitsorganisationen und Sozialstaat. Opladen: Barbara Budrich.
- Henninger, Annette und Helga Ostendorf (Hg.) (2005): Die politische Steuerung des Geschlechterregimes - Beiträge zur Theorie politischer Institutionen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
- Matuschek, Ingo, Annette Henninger und Frank Kleemann (Hg.) (2001): Neue Medien im Arbeitsalltag. Empirische Befunde – Gestaltungskonzepte – Theoretische Perspektiven. Opladen: Westdeutscher Verlag.
- Henninger, Annette (2000): Frauenförderung in der Arbeitsmarktpolitik. Feministische Rückzugsgefechte oder Zukunftskonzept? Opladen: Leske & Budrich.
- Färber, Christine und Annette Henninger (Ed.) (1995): Equal Opportunities for Women at European Universities/ Frauenförderung an europäischen Universitäten. Freie Universität Berlin: Zentrale Universitätsdruckerei.
Aufsätze
(*peer-reviewed)
- Henninger, Annette (2012):Von der Kinderladen-Bewegung zum Social-Investment-Ansatz – Einfluss und Wandelfeministischer Forderungen zur öffentlichen Kinderbetreuung. In: Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung (Hg.): Emanzipation: Verwicklungen, Verwerfungen, Verwandlungen. Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag (eingereichtes Manuskript, i.E.).
- *Haller, Lisa, Annette Henninger und Christine Wimbauer (2011): Die Verringerung von Kinderarmut als Rechentrick? Zur Situation Unterhaltsrechtsberechtigter nach der Reform des Unterhaltsrechts. In: Zeitschrift für Sozialreform (ZSR), 57(1), 27-52.
- Henninger, Annette (2011): Sammelrezension Geschlechterverhältnisse in der politischen Ökonomie. In: femina politica, 20(1), 189-192.
- Henninger, Annette (2010): Die Krise als Chance – Herausforderungen für die Konstruktion von Männlichkeit. In: Erwägen – Wissen – Ethik 21(3), 358-360.
- Henninger, Annette und Angelika von Wahl (2010): Das Umspielen von Veto-Spielern. Wie eine konservative Familienministerin den Familialismus des deutschen Wohlfahrtsstaates unterminiert. In: Egle, Christoph und Reimut Zohlnhöfer (Hg.): Die zweite Große Koalition. Eine Bilanz der Regierung Merkel 2005-2009. Wiesbaden: VS Verlag, 361-379.
- Henninger, Annette und Christine Wimbauer (2009): ‚Arbeit’ und ‚Liebe’ – Ein Widerspruch? In: Brigitte Aulenbacher und Angelika Wetterer (Hg.): Arbeit – Perspektiven und Diagnosen der Geschlechterforschung. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 100-118.
- Henninger, Annette and Ulrike Papouschek (2008): Occupation matters – Blurring work life boundaries in mobile care and the media industry. In: Chris Warhurst, Doris Ruth Eikhof and Axel Haunschild (eds.): Work Less, Live More? A Critical Analysis of the Work-Life Boundary. Palgrave Macmillan: Basingstoke, S. 153-172.
- Wimbauer, Christine und Annette Henninger (2008): Magd des Marktes. Das Elterngeld und die neue Familienpolitik. In: Blätter für Deutsche und Internationale Politik, 53 (8), S. 69-76.
- *Henninger, Annette, Christine Wimbauer und Rosine Dombrowski (2008): Demography as a Push towards Gender Equality? Current Reforms of German Family Policy. In: Social Politics: International Studies in Gender, State & Society, 15 (3), S. 287-314.
- *Henninger, Annette, Christine Wimbauer und Rosine Dombrowski (2008): Geschlechtergleichheit oder ‚exklusive Emanzipation’? Ungleichheitssoziologische Implikationen der aktuellen familienpolitischen Reformen. Berliner Journal für Soziologie, 18 (1), S. 99-128.
- *Henninger, Annette, Christine Wimbauer und Anke Spura (2007): Zeit ist mehr als Geld – Vereinbarkeit von Kind und Karriere bei Doppelkarriere-Paaren. Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, 25 (3-4), S. 69-84.
- *Henninger, Annette und Karin Gottschall (2007): Freelancers in the German New Media Industry: Beyond Standard Patterns of Work and Life. In: Gottschall, Karin and Harald Wolf (eds.): Work Unbound? Patterns of Work and Organization in German Media and Cultural Industries. Critical Sociology, Special Issue, 33 (1), S. 43-72.
- *Henninger, Annette (2005): Neue Erwerbsformen, alte Geschlechterarrangements? Kritische Anmerkungen zum Verhältnis von ‘Arbeit’ und ‘Leben’ im Konzept des Arbeitskraftunternehmers. In: Zeitschrift für Familienforschung, Sonderheft 5 “Arbeitszeit – Familienzeit – Lebenszeit: Verlieren wir die Balance?”, Hg. von Anina Mischau und Mechtild Oechsle, S. 54-73.
- Gottschall, Karin und Annette Henninger (2005): Freelancer in den Kultur- und Medienberufen: freiberuflich, aber nicht frei schwebend. In: Mayer-Ahuja, Nicole und Harald Wolf (Hg.): Entfesselte Arbeit – neue Bindungen. Grenzen der Entgrenzung in den Neuen Medien und der Kulturindustrie. Berlin: edition sigma, S. 153-183.
- Henninger, Annette (2005): Politik als Kopfgeburt? Nutzen und Grenzen des wissenspolitologischen Ansatzes für die Untersuchung von Geschlechterpolitik. In: Harders, Cilja/ Kahlert, Heike/ Schindler, Delia (Hg.): Forschungsfeld Politik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 195-215.
- Henninger, Annette (2003): Wer versorgt den Arbeitskraftunternehmer? Überlegungen zur Entgrenzung von Arbeit und Leben bei Alleinselbständigen In: Schönberger, Klaus und Stefanie Springer (Hg.): Subjektivierte Arbeit. Mensch – Technik – Organisation in einer entgrenzten Arbeitswelt. Frankfurt/Main, Campus, S. 164-181.
- Henninger, Annette (2001): Gender-Probleme in der New Economy: Geschlechterverhältnisse in kleinen Software-Firmen. In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, 18(3),, S. 88-108.
(Stand: Nov. 2011)
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