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Auswirkungen der Habitatfragmentierung auf gefährdete Arten der Gattungen Saxifraga und Lychnis


Die zunehmende Fragmentierung von Habitaten hat zu einem starken Rückgang vieler früher häufiger Grünlandarten beigetragen. In diesem Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Museum für Naturgeschichte Luxemburg die Populationsbiologie jeweils zweier Arten einer Gattung verglichen, von denen eine schon immer selten war, da sie nur in natürlich fragmentierten Felshabitaten vorkommt und die andere erst in den letzten Jahrzehnten durch anthropogene Einwirkungen selten geworden ist. Als Modellarten dienen
Saxifraga rosacea ssp. sternbergii und S. granulata sowie Lychnis viscaria und L. flos-cuculi.

Saxifraga rosacea. Foto: Tania Walisch

Die Untersuchungen umfassen Studien der genetischen Diversität, der Reproduktionsbiologie sowie der Plastizität und Reaktionsnorm der Arten.

Beteiligte: Tania Walisch, Guy Colling, Prof. Diethart Matthies.

Förderung: Fond de Recherche Scientifique, Luxembourg.

Zuletzt aktualisiert: 06.09.2007 · Sascha Rösner

 
 
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