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Einblicke in die Philipps-Universität

Aulafenster
Hinter der Fensterfront der Alten Universität verbirgt sich die prunkvolle Aula.
Die Philipps-Universität, mit bald 500 Jahren die älteste und traditionsreichste Hochschule in Hessen, versteht sich als klassische Voll-Universität moderner Prägung. Mit ihrem breiten Spektrum geisteswissenschaftlicher Fächer und experimentell anspruchsvollen Naturwissenschaften nutzt sie ihre ideale Plattform für die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Sie setzt auf innovative Lehre mit kurzen Studienzeiten, die zum Beispiel mehrfach im hessenweiten Wettbewerb "Exzellenz in der Lehre" ausgezeichnet wurde.
 
Nach wie vor sind zu den Fragen der Zeit, von der Nanotechnologie bis zu den Lebenswissenschaften, Stimmen aus Marburg zu hören. Hervorragend ausgewiesen in der Forschung ist die Philipps-Universität in der Tumor- und Mikrobiologie, der Infektiologie, den Materialwissenschaften und der Nanotechnologie, den Neurowissenschaften, der Sprachwissenschaft sowie in der Friedens- und Konfliktforschung und in weiteren natur- und geisteswissenschaftlichen sowie medizinischen Fachgebieten. Im Bereich der Forschung gilt sie als überdurchschnittlich erfolgreich. Unter anderen eröffnen sechs Sonderforschungsbereiche (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft, sechs LOEWE-Zentren und Schwerpunkte und zwölf Graduierten- und Promotionskollegs sowie Graduiertenschulen Marburger Doktoranden eine qualifizierte Nachwuchsförderung - unterstützt durch jährlich bis zu 18 gut dotierten Promotionsstipendien und durch eigene Promotionspreise.
 
Vor allem in den Geisteswissenschaften bietet die Philipps-Universität ein breit gefächertes Studienangebot mit vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten. Neben der Konsolidierung von Bewährtem hat die Universität Marburg in den letzten Jahren verstärkt neue Formen der Lehre und neue Inhalte entwickelt, die unter anderem in gestuften Studiengängen von Bachelor und Master münden und Studierenden aus aller Welt ein breit gefächertes Studienangebot bieten.

Neben den Spitzenleistungen in Forschung und Lehre einerseits erleben Marburger Studierende andererseits eine Hochschule fernab hektischer Betriebsamkeit. Anonymität und Massenbetrieb halten sich an der Philipps-Universität in Grenzen. Lehrende und Lernende schätzen Marburg vor allem wegen seiner anziehenden Altstadt, des reizvollen landschaftlichen Ambiente und der vielfältigen kulturellen Angebote. In der gut 80 000 Einwohner zählenden Stadt an der Lahn dreht sich praktisch alles um die Universität mit ihren rund 22.000 Studierenden und 3.900 Beschäftigten. Wer in Marburg studiert, kann sein Studienziel in vielen Fächern wesentlich schneller (bis zu zweieinhalb Semester) erreichen, als dies an anderen deutschen Universitäten der Fall ist, bestätigte erneut die jüngste Studie des Wissenschaftsrats.

Die Stadt im Grünen bietet Studierenden relativ günstige Arbeitsbedingungen. Die Uni-Gebäude verteilen sich auf zwei Standorte: Während sich die Buchwissenschaften auf die Innenstadt konzentrieren, sind die meisten Naturwissenschaften und die Mathematik auf den sechs Kilometer entfernten Lahnbergen angesiedelt. Hier befinden sich seit zwei Jahrzehnten das Uni-Klinikum und der Neubau des Max-Planck-Instituts für Terrestrische Mikrobiologie sowie der des Biomedizinischen Forschungszentrums.  

Kurze Studienzeiten, herausragende Forschung, qualifizierte Nachwuchsförderung, intensive internationale Beziehungen - diese Highlights zeichnen die Philipps-Universität, die 1527 vom Landgraf Philipp als älteste, heute noch erhaltene protestantische Hochschule gegründet wurde, aus. Doch bietet die Philipps-Universität noch viel mehr: Im Wissens- und Technologietransfer unterstützten Gesellschaften unsere Forscher. Das Studium ist besonders auch für Behinderte, insbesondere Sehgeschädigte, durch zahlreiche Unterstützungen erleichtert, so dass in Marburg mit großem Abstand die meisten Blinden studieren. Schließlich bietet die Philipps-Universität auch ein breites Freizeitangebot von Sport über Musik bis hin zu Kultur.

Zuletzt aktualisiert: 22.12.2011 · Pressestelle

 
 
 
Philipps-Universität Marburg

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