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GERDEA – Wechselwirkungen zwischen den Geschlechterverhältnissen und der zeitgenössischen extremen Rechten

Das Verbundprojekt GERDEA untersucht, wie Veränderungen in den Geschlechterverhältnissen die extreme Rechte beeinflussen und wie umgekehrt die Geschlechterpolitiken der extremen Rechten die öffentliche Wahrnehmung von „Geschlecht” prägen. Das Projekt macht diese Wechselwirkungen sichtbar und erarbeitet neue Handlungsmöglichkeiten für demokratische Akteur*innen. Die Philipps-Universität Marburg ist neben weiteren Partnern am Forschungsverbund beteiligt.

Projektlaufzeit: 2023–2026
Förderung: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Leitung: Prof. Dr. Ursula Birsl
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