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Studentische Initiativen

Wenn Sie eine studentische Initiative zu Themen der Gender Studies und/oder feministischen Wissenschaft planen, kontaktieren Sie uns gerne unter genderzukunft@uni-marburg.de. 

Zur Zeit sind folgende Initiativen aktiv:

Autonomes Gender-Kolloquium

Seit dem Sommersemester 2017 gibt es wieder ein autonomes Gender-Kolloquium, das sich an Menschen richtet, die ihre Abschlussarbeit in Bezug zu den Gender Studies schreiben und daran interessiert sind, mit anderen darüber in Austausch zu kommen.

Das Kolloquium hat sich gerade neu gegründet und wir suchen Leute, die Lust haben, sich mit ihren eigenen Ideen und Fragen einzubringen.

Ab dem 19.10. finden die Treffen im Zweiwochentakt, donnerstags 9-11 Uhr im Raum 00010 (PhilFak) statt.

Wer Interesse daran hat, kann gerne einfach vorbei kommen!

Für weitere Informationen meldet euch unter: genderzukunft@uni-marburg.de

Initiative GRU (Gesamtgesellschaftliche Reflexion von Ungleichheiten)

Wir sind eine studentische Initiative, die einen Rahmen für differenzierte Diskussionen der Gender Problematiken und Ideen bieten wollen. Es handelt sich dabei um eine studentische Reflexionsplattform für kritische Auseinandersetzungen. Ziel ist die Problematisierung von strukturellen Ungleichgewichten und Auswirkungen dieser auf das Individuum und Gesellschaft.

Jede_r, der bereit ist, sich an der Auseinandersetzung zu beteiligen, wenn auch nur zuhörend, ist willkommen. Ziel ist nicht das Finden einer Lösung, sondern der Austausch. Wir sind auf interessanten Input angewiesen und laden dich deshalb herzlich ein teilzunehmen.

Wenn du Interesse hast an der Vorbereitung oder Fragen/Anregungen/Kritikpunkte, melde dich gern bei uns unter: Initiative.Gru@web.de

Die Treffen werden voraussichtlich einmal im Monat stattfinden, weitere Informationen finden sich rechtzeitig hier.

Das erste Treffen findet am Donnerstag, den 23. November um 18:00 Uhr in Raum 00010 (Gruppenarbeitsraum) in der PhilFak statt.

Thematischer Ausgangspunkt des ersten Treffens wird der Hashtag #metoo und Harvey Weinstein sein. Wir wollen Opfer-/(Mit)Täterschaft diskutieren und die Rolle verschiedener Akteure des jahrelang stattfinden (Macht)Missbrauchs von Seiten Weinsteins.

Wichtig: Kein Platz für Hass oder Abwertung einzelner, teilnehmender Menschen!