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Studentische Initiativen

Wenn Sie eine studentische Initiative zu Themen der Gender Studies und/oder feministischen Wissenschaft planen, kontaktieren Sie uns gerne unter genderzukunft@uni-marburg.de. 

Zur Zeit sind folgende Initiativen aktiv:

Autonomes Gender-Kolloquium

Seit mehreren Jahren gibt es ein autonomes Gender-Kolloquium, das sich an Menschen richtet, die ihre Abschlussarbeit in Bezug zu den Gender Studies schreiben und daran interessiert sind, mit anderen darüber in Austausch zu kommen.

Aktuell gibt es leider keine Personen, die sich aktiv um die Organisation des Kolloquium kümmern. Falls du Lust hast, dich mit deinen eigenen Ideen und Fragen einzubringen, dann schreibe uns eine E-Mail, sodass das Kolloquium neu ins Leben gerufen werden kann. Wir können entsprechende Räumlichkeiten und weiteres zur Verfügung stellen, um allen Interessierten die Teilnahme an und Mitgestaltung des Gender-Kolloquiums zu ermöglichen sowie euch in der Vernetzung unterstützen. 

Für weitere Informationen meldet euch unter: genderzukunft@uni-marburg.de

Initiative GRU (Gesamtgesellschaftliche Reflexion von Ungleichheiten)

Wir sind eine studentische Initiative, die einen Rahmen für differenzierte Diskussionen der Gender Problematiken und Ideen bieten wollen. Es handelt sich dabei um eine studentische Reflexionsplattform für kritische Auseinandersetzungen. Ziel ist die Problematisierung von strukturellen Ungleichgewichten und Auswirkungen dieser auf das Individuum und Gesellschaft.

Jede_r, der bereit ist, sich an der Auseinandersetzung zu beteiligen, wenn auch nur zuhörend, ist willkommen. Ziel ist nicht das Finden einer Lösung, sondern der Austausch. Wir sind auf interessanten Input angewiesen und laden dich deshalb herzlich ein teilzunehmen.

Wenn du Interesse hast an der Vorbereitung oder Fragen/Anregungen/Kritikpunkte, melde dich gern bei uns unter: Initiative.Gru@web.de

Die Treffen werden voraussichtlich einmal im Monat stattfinden, weitere Informationen finden sich rechtzeitig hier.

Thematischer Ausgangspunkt des ersten Treffens war im November der Hashtag #metoo und Harvey Weinstein. Wir haben Opfer-/(Mit)Täterschaft und die Rolle verschiedener Akteure des jahrelang stattfindenden (Macht)Missbrauchs von Seiten Weinsteins, diskutiert.

Wichtig: Kein Platz für Hass oder Abwertung einzelner, teilnehmender Menschen!

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