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GRK 3159 – Geschlecht und Vergeschlechtlichungen in völkerstrafrechtlichen Kontexten: Konflikte, Normative Ordnungen, Transformationspraktiken
Das Graduiertenkolleg untersucht, wie Geschlecht und Vergeschlechtlichungsprozesse das Völkerstrafrecht prägen – seine rechtlichen und institutionellen Grundlagen ebenso wie seine gesellschaftlichen Wirkungen. Im Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen zwischen normativen Ordnungen, Konfliktdynamiken und Transformationspraktiken in internationalen Strafverfahren. Das Kolleg fördert eine interdisziplinäre Nachwuchsforschung an der Schnittstelle von Rechtswissenschaft, Geschlechterforschung und internationaler Politik.
Projektlaufzeit: 2026–2030
Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Leitung: Prof. Dr. Stefanie Bock
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