Prof. Dr. Walter W. Müller

Emeritus

Kontaktdaten

walter.mueller@staff 1 Deutschhausstraße 12
35032 Marburg
F|14 Institutsgebäude

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS) Fachgebiet Semitistik
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Curriculum VitaeCurriculum Vitae

    Walter W. Müller wurde am 26. September 1933 in Weipert-Neugeschrei im böhmischen Erzgebirge geboren. 1955 bestand er am Realgymnasium in Michelstadt im Odenwald das Abitur. Von 1955 bis 1962 studierte er Orientalistik und Katholische Theologie an den Universitäten in Mainz, Tübingen und Los Angeles. 1960/61 war er Research Assistant bei Gustave E. von Grunebaum und Wolf Leslau am Near Eastern Center der University of California at Los Angeles, wo er 1961 den Grad eines Master of Arts in Near Eastern Languages and Literatures erwarb. 1962 wurde er mit einem von der österreichischen Sabäistin Maria Höfner gestellten Dissertationsthema in den Fächern Semitistik, Islamkunde und Altes Testament an der Universität Tübingen zum Dr. phil. promoviert. Von 1962 bis 1968 war er Wissenschaftlicher Assistent bei Rudi Paret am Orientalischen Seminar der Universität Tübingen. An der dortigen Philosophischen Fakultät habilitierte er sich 1968 für das Fach Semitische Philologie und erhielt eine Dozentenstelle. 1970 war er Leiter einer dreiköpfigen Deutschen Jemen-Expedition, die sich archäologische, epigraphische und linguistische Ziele gesetzt hatte; ihr folgten bis 2004 eine Reihe weiterer Reisen und Aufenthalte im Jemen. 1973 wurde er zum Außerplanmäßigen Professor ernannt.

    1975 erhielt Walter W. Müller als Nachfolger von Otto Rößler den Ruf auf die ordentliche Professur für Semitistik an der Philipps-Universität Marburg, die er bis zu seiner Emeritierung 2001 innehatte. In den Jahren 1980 und 1994 war er für jeweils ein Semester Gastprofessor an der Abteilung für Geschichte und Archäologie der Philosophischen Fakultät der Universität Ṣanʿāʾ.

    Das besondere Arbeits- und Forschungsgebiet von Walter W. Müller ist die Sabäistik, das heißt die Sprachen, Geschichte, Religion und Kultur des vorislamischen Südarabien, sowie semitische Epigraphik, neusüdarabische Sprachen und Äthiopistik.

    Walter W. Müller betreute zehn Doktoranden und eine Doktorandin, und zwar Yusuf Abdallah, Abdallah H. al-Sheiba, Ibrahim al-Silwi und Amida Sholan aus dem Jemen, Said F. al-Said und Salem Tairan aus Saudi-Arabien, Fawwaz al-Khraysheh aus Jordanien, Rifat Hazim aus Syrien, Mohammed Maraqten aus Palästina, Martin Heide aus Deutschland und Alexander Sima aus Österreich.

    Walter W. Müller ist Mitglied in folgenden Akademien, Gesellschaften und anderen Institutionen: Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, ordentliches Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste, Corresponding Fellow of the British Academy, ordentliches Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts, Ehrenmitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, Gründungs- und Ehrenmitglied der Deutsch-Jemenitischen Gesellschaft, Mitglied des Beirats der Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft, Mitglied der Marburger Gelehrten-Gesellschaft, und auswärtiges Mitglied des Center for Yemeni Studies, Ṣanʿāʾ. Er ist außerdem Träger des Ordens für Kunst und Kultur (1998) und Inhaber der goldenen Verdienstmedaille (2004) der Republik Jemen.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen VeröffentlichungenVeröffentlichungen

    Zu seinen Veröffentlichungen zählen Weihrauch, ein arabisches Produkt und seine Bedeutung in der Antike (1978), Südarabien im Altertum. Kommentierte Bibliographie der Jahre 1973-1996 (2001), und ... der Jahre 1997-2011 (2014), sowie Sabäische Inschriften nach Ären datiert, Bibliographie, Texte und Glossar (2010). Er ist Mitverfasser des Sabaic Dictionary (1982) und der Textes du Yémen antique inscrits sur bois (1994). Er war Herausgeber der Veröffentlichungen der Orientalischen Kommission der Akademie der Wissenschaften und der Literatur (1994-2010) und von H. von Wissmann, Das Großreich der Sabäer bis zu seinem Ende im 4. Jh. v. Chr. (1982), und Mitherausgeber der Neuen Ephemeris für Semitische Epigraphik (1972-1978), der Texte aus der Umwelt des Alten Testaments (1982-2001) und von Im Land der Königin von Saba. Kunstschätze aus dem antiken Jemen (1999). Neben Beiträgen zu Enzyklopädien, Lexika und Sammelwerken hat er zahlreiche Aufsätze und Rezensionen in orientalistischen, theologischen, philologischen und archäologischen Zeitschriften und Festschriften verfaßt. Eine Bibliographie seiner Veröffentlichungen bis 1994 findet sich in Arabia Felix. Beiträge zur Sprache und Kultur des vorislamischen Arabien. Festschrift Walter W. Müller zum 60. Geburtstag. Herausgegeben von Norbert Nebes (1994).

    Für die Jahre 1960 bis 2009 wurden die Publikationen von Walter W. Müller zudem auf der Seite des Instituts für Orientalistik, Indogermanistik, Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena verlinkt: Bibliographie Walter W. Müller.

    Die nach 2009 publizierten Beiträge finden Sie hier:

    2010

    Sabäische Inschriften nach Ären datiert. Bibliographie, Texte und Glossar. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2010 (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Veröffentlichungen der Orientalischen Kommission. Herausgegeben von Walter W. Müller. Band 53). XV, 241 Seiten.

    Bespr. von Ali Yunes Khalid Al-Manaser, Ein Korpus neuer safaitischer Inschriften aus Jordanien. Aachen 2008 (Semitica et Semitohamitica Berolinensia. Band 10), in: Orientalistische Literaturzeitschrift 105/4-5 (2010), Sp. 517-524.

    2011

    Archäologische und epigraphische Forschungen im antiken Südarabien und in seinen Nachbarländern, in: Jemen-Report 42 (2011), S. 66-67.

    Die angeblich älteste Stadt. Bespr. von Jörn Heise, Die Gründung Sanaʿas. Ein orientalisch-islamischer Mythos? Berlin 2010 (Studies in Modern Yemen, Vol. 10), in: Jemen-Report 42 (2011), S. 136-138.

    Bespr. von: Qāniʾ. Le port antique du Ḥaḍramawt entre la Meditérranée, LʼAfrique et lʼInde. Fouilles Russes 1972, 1985-1989, 1991, 1993-1994. Sous la direction de Jean-François Salles et Alexander Vsevolodivitsch Sedov. Turnhout 2010 (Indicopleustoi. Archaeologies of the Indian Ocean, 6. Preliminary Reports of the Russian Archaeological Mission to the Republic of Yemen, IV), in: Orientalistische Literaturzeitung 106/1 (2011), S. 49-52.

    Sabäische Inschriften. 3. Altsüdarabische Bauinschriften. 3.4 Bau von königlichen »Palästen«. 3.4.1 Šuraḥbiʾil Yaʿfur erbaut Hargab in der ḥimyarischen Hauptstadt Ẓafār, in: Texte aus der Umwelt des Alten Testaments, Neue Folge, hrsg. von Bernd Janowski und Daniel Schwemer. Band 6. Grab-, Sarg-, Bau- und Votivinschriften. Gütersloh 2011, S. 380-381.

    Vom böhmischen Erzgebirge in den hessischen Odenwald und anderswohin. Erinnerungen eines Heimatvertriebenen, Marburg 2011, 61 Seiten.

    Bespr. von Serguei Frantsouzoff, Raybūn. Kafas/Naʿmān, temple de la déesse Dhāt Ḥimyam. Fascicule A. Les documents. Fascicule B. Les planches. Paris/Rome 2007 (Inventaire des inscriptions sudarabiques. Tome 6), in: Archiv für Orientforschung 52 (2011), S. 302-304.

    Südarabien im Altertum. Ausgewählte und kommentierte Bibliographie der Jahre 2005, 2006 und 2007, in: Archiv für Orientforschung 52 (2011), S. 438-462.

    2012 

    Bespr. von Mohammed Ali Al-Salami, Sabäische Inschriften aus dem Ḫawlān. Wiesbaden 2011 (Jenaer Beiträge zum Vorderen Orient. Band 7), in: Orientalistische Literaturzeitung 107/1 (2012), S. 35-39.

    Bespr. von Barbara Jändl, Altsüdarabische Inschriften auf Metall. Tübingen 2009 (Epigraphische Forschungen auf der Arabischen Halbinsel. Band 4), in: Orientalistische Literaturzeitung 107/2 (2012), S. 106-109.

    Äthiopische Inschriftenfragmente aus der himjarischen Hauptstadt Ẓafār, in: Aethiopica 15 (2012), S. 7-21.

    2013

    Zum Gedenken an Walter Dostal (1928-2011), in: Jemen-Report 44 (2013), S. 50-51.

    Isis und Athena in Himjar. Bespr. von Archäologische Berichte aus dem Yemen. Band XIII. Wiesbaden 2012, in: Jemen-Report 44 (2013), S. 69-70.

    Three late Sabaic Inscriptions with Royal Names from Ẓafār, in: Late Antique Arabia. Ẓafār, Capital of Ḥimyar, Edited by Paul Yule (Abhandlungen der Deutschen Orient-Gesellschaft. Band 28). Wiesbaden 2013, S. 167-186.

    Eine Votivinschrift auf einer Bronzetafel aus Awsān, in: Entre Carthage et lʼArabie heureuse. Mélanges offerts à François Bron, édités par Françoise Briquel Chatonnet, Catherine Fauveaud et Iwona Gajda. Paris 2013 (Orient et Méditerranée, no. 12), S. 91-104.

    Bespr. von Peter Stein, Lehrbuch der sabäischen Sprache. 2. Teil: Chestomathie. Wiesbaden 2012 (Subsidia et Instrumenta Linguarum Orientis 4,2), in: Orientalistische Literaturzeitung 108/4-5 (2013), S. 286-289.

    Vom böhmischen Erzgebirge in den hessischen Odenwald und anderswohin. Erinnerungen eines Heimatvertriebenen, Marburg 2011 (ergänzt 2013), 65 Seiten. 

    2014

    Die himjarische Hauptstadt Ẓafār in ihrer Blütezeit. Bespr. von Paul Yule (ed.), Late Antique Arabia. Ẓafār, Capital of Ḥimyar. Wiesbaden 2013, in: Jemen-Report 45 (2014), S. 135-136.

    Südarabien im Altertum. Kommentierte Bibliographie der Jahre 1997 bis 2011, unter Mitarbeit von Peter Blank herausgegeben von Norbert Nebes. Ernst Wasmuth Verlag Tübingen 2014 (Deutsches Archäologisches Institut, Orient-Abteilung. Epigraphische Forschungen auf der Arabischen Halbinsel. Band 6). VII, 187 Seiten. 

    Yūsūf Asʾar Yaṯʿar, in: Encyclopaedia Aethiopica, vol. 5 (2014), S. 98-100.

    Sabaic lexical survivals in the Arabic language and dialects of Yemen, in: Languages of Southern Arabia. Supplement to the Proceedings of the Seminar for Arabian Studies 44 (2014), S. 89-99.

    Umbau und Ausschmückung eines königlichen Schlosses in der himjarischen Hauptstadt Ẓafār, in: Vom 'Troglodytenland' ins Reich der Scheherazade. Archäologie, Kunst und Religion zwischen Okzident und Orient. Festschrift Piotr O. Scholz zum 70. Geburtstag, hrsg. v. Magdalena Długosz, Berlin 2014, S. 75-95.

    Bespr. von Peter Stein, Lehrbuch der sabäischen Sprache. 1. Teil: Grammatik, Wiesbaden: 2013 (Subsidia et Instrumenta Linguarum Orientis; 4,1), in: Orientalistische Literaturzeitung 109 (2014), S. 345-349.

    Bespr. von Paul Yule (Hrsg.), Late Antique Arabia. Ẓafār, Capital of Ḥimyar. Rehabilitation of a 'Decadent' Society. Excavations of the Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1998-2010 in the Highland of Yemen, Wiesbaden 2013, in: Aethiopica 17 (2014), S. 249-255.

    2015

    Der verschollene Brief von Imam Yaḥyā an Adolf Hitler, in: Jemen Report 46 (2015), S. 37-40.

    Das ungelöste und unlösbare Rätsel. Bespr. v. Ulfried Kienert, Das Rätsel der Königin von Saba. Geschichte und Mythos, Darmstadt/Mainz 2015, in: Jemen Report 46 (2015), S. 159. 

    Sie alle kommen von Saba, bringen Gold und Weihrauch. Bespr. v. Joachim Willeitner, Die Weihrauchstraße, Darmstadt/Mainz 2013, in: Jemen Report 46 (2015), S. 168-169.

    Alexander Sima, Zur dialektologischen Einordnung des Spätsabäischen. Hrsg. v. Walter W. Müller, in: South Arabia and its Neighbours. Phenomena of Intercultural Contacts. Bd. 14. Rencontres Sabéennes, Hrsg. v. Iris Gerlach, Wiesbaden 2015, (Archäologische Berichte aus dem Yemen; 14), S. 171-192.

    Mit Ester Muchawsky-Schnapper: A Further Bronze Vessel with a Sabaic Inscription from the Collection Moussaieff (No. 31), in: Tema. Journal of Judeo-Yemenite Studies 13 (2015), S. V-XXX, Walter W. Müller: The God Almaqah as Lord of the Sabaean Settlers, ebd. S. V-XV.

    Nekrolog auf Richard Haase (1921-2013), in: Forschungsbeiträge der Geisteswissenschaftlichen Klasse. Redaktion: Kurt Franz u. Mathias Heider (Schriften der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste; 35), München 2015, S. 359-360. 

    Bespr. von Alessia Prioletta, Inscriptions from the Southern Highlands of Yemen. The Epigraphic Collection of the Museums of Baynūn and Dhamār, Rom 2013, (Arabia Antica; 8, Philological Studies), in: Orientalistische Literaturzeitung 110 (2015), S. 463-466.

    2016

    Die Erforschung des antiken Jemen geht weiter. Bespr. v. South Arabia and its Neighbours. Phenomena of Intercultural Contacts. 14. Rencontres Sabéennes, hrsg. v. Iris Gerlach, Wiesbaden 2015 (Archäologische Berichte aus dem Yemen; 14), in: Jemen-Report 47 (2016), S. 137-139.

    Bespr. von Mohammed Maraqten, Altsüdarabische Texte auf Holzstäbchen. Epigraphische und kulturhistorische Untersuchungen. Beirut/Würzburg 2014 (Beiruter Texte und Studien; 103), in: Orientalistische Literaturzeitung 111 (2016), S. 150-155.

    Texte auf Holzstäbchen aus dem antiken Südarabien, in: Die Marburger Gelehrten-Gesellschaft. Universitas litterarum nach 1968, hrsg. v. Volker Mammitzsch, Sabine Föllinger, Heide Froning, Gilbert Gornig, Herrmann Jungraithmayr, Berlin: 2016, S. 229-245.

    2017

    In memoriam Muṭahhar ʿAlī al-Iryānī (1933-2016), in: Jemen-Report 48 (2017), S. 6-8.

    Das Kamel, ein charakteristisches Produkt Arabiens. Bespr. v. Anja Ludwig, Kameldarstellungen aus Metall im vorislamischen Arabien. Eine archäologische Fallstudie zu den Kulturkontakten zwischen Arabia felix und der Mittelmeerwelt, Wiesbaden 2015, (Jenaer Archäologische Schriften; 1), in: Jemen-Report 48 (2017), S. 111ff.

    Bespr. von Serguei Frantsouzoff, Nihm. Fascicule A: Les Documents. Fascicule B: Les Planches, Paris 2016 (Inventaire des Inscriptions Sudarabiques; 8), in: Orientalistische Literaturzeitung 112 (2017), S. 59-62.

    Bespr. von Gertraud Sturm, David Heinrich Müller und die südarabische Expedition der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften 1898/99. Wien 2015 (Sammlung Eduard Glaser XVII. Österreichische Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-historische Klasse. Denkschriften, 480. Band). In: Orientalistische Literaturzeitung 112 (2017), S. 367-372.

    Bespr. von Norbert Nebes, Der Tatenbericht des Yiṯaʿʾamar Watar bin Yakrubmalik aus Ṣirwāḥ (Jemen). Zur Geschichte Südarabiens im frühen 1. Jahrtausend vor Christus. Mit einem archäologischen Beitrag von Iris Gerlach und Mike Schnelle. Tübingen 2016 (Epigraphische Forschungen auf der Arabischen Halbinsel. Band 7). In: Orientalistische Literaturzeitung 112 (2017), S. 372-378.

    2018

    Anmerkungen zum safaitischen und althebräischen Onomastikon, in: To the Madbar and Back Again. Studies in the Languages, Archaeology, and Cultures of Arabia Dedicated to Michael C. A. Macdonald. Edited by Laïla Nehmé and Ahmad Al-Jallad. Leiden/Boston 2018, S. 26-40.

    Arabia Felix oder Arabia Infelix? Bespr. von Glückliches Arabien? Mythos und Realität im Reich der Königin von Saba. Eine Ausstellung des Antikenmuseums Basel und der Sammlung Ludwig 18. Januar – 2. Juli 2017. Basel 2016, in: Jemen-Report 49 (2018), S. 120-122.

    Bespr. von Stiegner, Roswitha G. (Hg.), Süd-Arabien / South Arabia. A Great „Lost Corridor“ of Mankind. A Collection of Papers Dedicated to the Re-establishement of South Arabian Studies in Austria. Band 1. Münster 2017. In: Orientalistische Literaturzeitung 113 (2018), S. 361-365.

    2019

    Der Ring des Eduard Glaser, in: Jemen-Report 50 (2019), S. 73-76.

Hinweis: Bei fehlerhaften Einträgen informieren Sie bitte den zuständigen Personaldaten-Beauftragten.
1 The email addresses are only selectable in the intranet. To complete an email address, merge following string ".uni-marburg.de" or "uni-marburg.de" to the end of the email address.