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Team und Coaches

Foto: Moritz Wagner
Von links nach rechts: Elisabeth Köppl (Coach), Lilian Kano, Kaija Sollich, Emily Wellmann und Calvin Kraft (Coach)

Team

Das Team der Philipps-Universität Marburg für den 34. Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot Court besteht aus Lilian Kano, Kaija Sollich und Emily Wellmann. Wir freuen uns darauf, anhand eines umfangreichen Falls Erfahrung in der praktischen Arbeit von Anwälten zu sammeln und uns mit dem internationalen Schiedsrecht auseinanderzusetzen. Zudem sind wir gespannt auf den internationalen Austausch und darauf, uns mit anderen Studierenden aus aller Welt zu messen. Wir hoffen darauf, unser juristisches Denken zu schärfen, Erfahrungen im Schreiben juristischer Schriftsätze zu sammeln und das Schiedsverfahren selbst kennenzulernen. Mit Engagement, Hingabe und starkem Teamgeist bereiten wir uns auf diesen renommierten Wettbewerb vor. Diese Werte inspirieren uns nicht nur individuell, sondern auch als Team, sodass wir unsere Universität für diesen renommierten Wettbewerb im besten Licht und mit Stolz repräsentieren können. Wir sind gespannt, neue Perspektiven zu gewinnen, uns individuell zu entfalten und als Team zusammenzuwachsen.

Foto: Moritz Wagner

Lilian Kano, 20 Jahre alt, studiert Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und nimmt in ihrem dritten Semester am 34. Vis Moot Court teil. Auf das Recht wurde sie durch zwei Erasmus+ Projekte in Italien neugierig, die ihr zeigten, wie komplex und gleichzeitig verknüpft verschiedene Rechtsordnungen sind. Am faszinierendsten findet sie dabei die vielfältigen Sichtweisen auf Recht und Rechtsordnung und die gemeinsamen Ansätze zur Lösung internationaler Probleme. Ihre Kenntnisse in sechs Sprachen haben ihr geholfen, internationale Rechtsfragen zu verstehen, und ihren Horizont für unterschiedliche Sichtweisen auf ein Problem erweitert. Sie freut sich darauf, sich mit dem UN-Kaufrecht vertraut zu machen, das sie besonders interessiert. Außerdem möchte sie ihre Englischkenntnisse verbessern. Lilian begeistert sich nicht nur für das Recht, sondern auch für die Wissenschaft, weshalb sie auch an einem Institut für Vogelforschung im Labor tätig war. Diese Erfahrung hat ihr sowohl die Bedeutung internationaler Netzwerke als auch die Notwendigkeit einer schrittweisen Analyse noch einmal verdeutlicht. Durch die Teilnahme am Vis Moot Court hofft sie, Erfahrungen in der teambasierten analytischen Fallbearbeitung zu sammeln und eine unvergessliche Zeit mit dem Team und weiteren internationalen Studierenden zu verbringen. In ihrer Freizeit treibt sie Sport und lernt gerne Sprachen.

Foto: Moritz Wagner

Kaija Sollich ist 20 Jahre alt, studiert Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und nimmt im fünften Semester am 34. Vis Moot Court teil. Sie interessiert sich schon immer sehr für Politik und internationale Zusammenarbeit, insbesondere, wie Akteure mit unterschiedlichen Interessen zusammenarbeiten, um Entwicklung und Fortschritt zu ermöglichen. Bereits während ihrer Schulzeit war sie als freie Journalistin tätig und konnte dadurch Erfahrungen in der Recherche, strategischen Kommunikation und im präzisen Schreiben sammeln. Ihr Ziel ist es, später in einem internationalen Umfeld tätig zu sein, um so diese Interessen zu verbinden. Der Vis Moot bietet ihr eine hervorragende Gelegenheit, ein vertieftes Verständnis dafür zu entwickeln, wie Juristinnen und Juristen zur Lösung internationaler Wirtschaftsstreitigkeiten beitragen, sowie ihr Studium durch praktische Erfahrungen im internationalen Wirtschafts- und Schiedsrecht zu ergänzen. Sie freut sich darauf, gemeinsam mit ihrem Team neue Herausforderungen anzunehmen und ihre juristischen, rhetorischen und sozialen Fähigkeiten weiter auszubauen. Darüber hinaus sieht sie den Vis Moot als eine Möglichkeit, ihre Perspektive durch die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen rechtlichen Ansätzen und Kulturen zu erweitern, sodass sie ebenso gespannt auf den Austausch mit internationalen Studierenden ist. In ihrer Freizeit treibt Kaija viel Sport, verbringt gerne Zeit mit Freunden und spielt Klavier.

Foto: Moritz Wagner

Emily Wellmann, 20 Jahre alt, studiert Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und nimmt im dritten Semester am 34. Vis Moot Court teil. Ihr Interesse am Recht entwickelte sich bereits während der Schulzeit und wurde durch ein Praktikum am Landgericht Braunschweig sowie die Teilnahme am Juniorstudium der Leibniz-Universität Hannover weiter vertieft. Dort sammelte sie erste Erfahrungen mit der juristischen Arbeitsweise und entdeckte ihre Begeisterung für rechtliche Fragestellungen. Am Vis Moot Court reizt sie insbesondere die Verbindung aus juristischer Analyse, Teamarbeit und mündlicher Verhandlungsführung. Durch ihre Teilnahme an „Jugend debattiert“, bei der sie das Landesfinale erreichte, konnte sie bereits Erfahrungen darin sammeln, spontan auf neue Argumente zu reagieren und unterschiedliche Positionen zu diskutieren. Besonders interessiert es sie, diese Fähigkeiten im Rahmen des Vis Moot weiter auszubauen und juristische Fragestellungen nicht nur theoretisch zu bearbeiten, sondern auf einen konkreten Fall anzuwenden. Den Vis Moot sieht sie daher als Gelegenheit, ihre argumentativen und rhetorischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln, ihre Englischkenntnisse im internationalen Austausch zu vertiefen und gemeinsam mit ihrem Team neue Herausforderungen zu meistern. Sie tauscht sich gerne mit anderen aus, lernt neue Sichtweisen kennen und entwickelt gemeinsam überzeugende Lösungen. In ihrer Freizeit liest sie gerne und treibt Sport.

Coaches

des Marburger Teams für den 34th Vis Moot Court 2026/27 sind Elisabeth Köppl und Calvin Kraft.

Foto: Moritz Wagner
Elisabeth Köppl ist Jurastudentin an der Philipps-Universität Marburg und befindet sich aktuell im vierten Semester. Neben ihrer Tätigkeit am Lehrstuhl für Rechtsgeschichte engagiert sie sich ehrenamtlich als Beraterin bei der Feminist Law Clinic. Bereits früh entwickelte sie während ihrer Praktika in Kanzleien eine besondere Begeisterung für das Zivilrecht und konnte dabei wertvolle Einblicke in die juristische Praxis gewinnen. Sie war Teilnehmerin am 33. Willem C. Vis Moot Court, wo sie ihre juristischen Fähigkeiten weiter verbessern konnte und zugleich eine Faszination für Schiedsverfahren und Streitbeilegung entwickelte. Die Erfahrungen, die sie in diesem Rahmensammeln durfte, haben ihr Interesse an diesen Bereichen zusätzlich vertieft. Nun freut sie sich darauf, das nächste Team als Coach zu begleiten und ihre Begeisterung sowie ihre Erfahrungen weiterzugeben. In ihrer Freizeit macht sie gern Sport mit ihren Freunden im Gym oder in der Boulderhalle.

Foto: Moritz Wagner
Calvin Kraft ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für Verfahrensrecht von Prof. Dr. Wolfgang Voit in Marburg. Zusätzlich ist er in einer internationalen Wirtschaftskanzlei tätig. Calvin war Teilnehmer am 30. Willem C. Vis Moot Court, was sein Interesse für internationale Sachverhalte und Rechtsstreitigkeiten weiter verstärkte. Die Kontakte und Freundschaften, die er während des Moot knüpfte, bestehen bis heute. Er ist überzeugt, dass der Moot eine hervorragende Gelegenheit bietet, früh im Studium wertvolle Erfahrungen für die spätere Karriere zu sammeln. Der Wettbewerb bot ihm nicht nur Einblicke in die internationale Streitbeilegung, sondern weckte auch den Wunsch, als Coach seine Erfahrungen an das kommende Moot-Team weiterzugeben.