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Rudolf-Bultmann-Preis für Hermeneutik

Der Rudolf-Bultmann-Preis für Hermeneutik (erstmals 2018, dotiert mit 1.500 Euro) zeichnet herausragende Dissertationen und Habilitationen im Bereich der theologischen, philosophischen und kulturwissenschaftlichen Hermeneutik aus. Er wird gemeinsam vom Institut, der Rudolf-Bultmann-Gesellschaft für Hermeneutische Theologie e. V. und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck im Rahmen eines Festakts in der Alten Universität Marburg verliehen. Ausgezeichnet wurden bislang der Princetoner Theologe David W. Congdon (2018) für seine Dissertation The Mission of Demythologizing. Rudolf Bultmann’s Dialectical Theology sowie die Neutestamentlerin Friederike Portenhauser (2020) für ihre Tübinger Dissertation Personale Identität in der Theologie des Paulus.