Prof. Dr. Bettina Wuttig

Bettina Wuttig
Bettina Wuttig

Universitätsprofessorin

Kontaktdaten

+49 6421 28-23954 Barfüßerstraße 1
35032 Marburg
U|08 Institutsgebäude (Raum: +2/0230)

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Erziehungswissenschaften (Fb21) Institut für Sportwissenschaft und Motologie Psychologie der Bewegung

Vertretungsprofessorin

Kontaktdaten

+49 6421 28-23986 bettina.wuttig@ 1 Kugelgasse 9+10
35032 Marburg
Kugelherrenhaus (Raum: 227 bzw. 02027)
Mi 14-15 Uhr, in der vorlesungsfreien Zeit n.V. Anmeldung über das Sekretariat Sportwissenschaft: Frau Patzschke

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Erziehungswissenschaften (Fb21) Institut für Sportwissenschaft und Motologie Psychologie der Bewegung

Sprechzeiten (für Anfragen aus Sportwissenschaft und Motologie):

Sprechzeit in der Vorlesungszeit: mittwochs 14 - 16 Uhr

Die Sprechzeiten finden in der Barfüßerstraße 1, Raum +2/0230 statt!

Anmeldung über das Sekretariat des Arbeitsbereiches Psychologie der Bewegung bei Frau Patzschke

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Lehrbereiche:Lehrbereiche:

    - Themenspezifische Entwicklungs- und Sozialisationstheorien
    - Körperkonzepte
    - Gender, Race und (Dis)ability in sportlichen Praktiken
    - Klinische Bewegungs- und Körperpsychotherapie
    - Autoethnographische Forschung im Kontext von Körperlichkeit, Bewegung und Sport
    - Sozialwissenschaftliche Zugänge zu Bewegung, Körperlichkeit und Sport
    - Kulturelle Bildung in ästhetischen Handlungsfeldern
    - Aktuelle Theorieentwicklungen in der Motologie
    - Einführung in die Tanztherapie

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Promotionsprojekte:Promotionsprojekte:

    Eva Georg: "Arbeiten am Selbst": Selbst, Freiheit und Ethik im Kontext von Therapeutiken. Eine genealogische Analyse im Spannungsfeld abendländischer und buddhistischer Traditionen

    Lea Spahn: Biographie im (Mit)Vollzug - phänomenologisch-praxeologische Perspektivierungen von Bewegungspraktiken

    Mareike Buchmann: Spüren/Körper/Spuren* oder* Somatisierungsphänomene erfahren: Der zeitgenössische Tanz als künstlerische Bewegungsforschung

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen  Forschungsinteressen und –projekte:   Forschungsinteressen und –projekte:  


    - Grenzziehungen: Materialitäten, Subjektivierungsprozesse, (post-)digitale Welten in Bewegung

    - Geschlecht als Analysekategorie in motologischen Kontexten (in Vorbereitung)

    - Indigenes Wissen und poststrukturalistische Theorie

    - New Materialisms und ästhetische Bildung

    - Soma Studies: Zur körperlichen Materialität sozialer Ordnungen

    - Beratung unter Einbezug leiblich-somatischer Prozesse

    - Soziale Vulnerabilität und kollektives Trauma

    - Körperpsychotherapie und Subjektivierung/KPT und Atmosphären der Differenz 

    - Autoethnografische Tanzforschung

    - Intersektionale Analysen des Zeitgenössischer Tanz

    - Friedens- und Konfliktforschung (Sicherheitsdiskurse)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Kurzvita Prof. Dr. Bettina Wuttig (Vertretungsprofessorin):Kurzvita Prof. Dr. Bettina Wuttig (Vertretungsprofessorin):

    seit 01.10.2018 Vertretungsprofessur des Lehrbereichs Psychologie der Bewegung Universität Marburg

    2016-2018 Professur und Studiengangsleitung (unbefristet) SRH Hochschule Heidelberg

    2015-2016: Wiss. Mitarbeiterin/Projektkoordinatorin bei Ufuq.de, Verein für Jugendkulturen, Islam u. politische Bildung

    2015: Stipendium: Post-Doc-Programms der Alice Salomon Hochschule (Stipendium nicht angenommen)

    2007-2015: Lehrbeauftragte Universität Marburg, Universität Erfurt, Bergischen Universität Wuppertal, Universität Augsburg,

    Arbeit in eigener Praxis für Psychotherapie

    2014: Abschluss Dissertation Philipps-Universität Marburg “Trauma, Subjektivierung, Körper, Geschlecht“ (summa cum laude)

    2007-2014: Promotionsstudium am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität Marburg

    2007-2010: Tanz- und Bewegungstherapeutin im Klinikum Esslingen

    2004-2007: Sozialpädagogin im Projekt „Hilfen zur Erziehung“ der Stadt Stuttgart.

    2001-2004: Pädagogische Mitarbeiterin und Suchttherapeutin der Mädchenwohngruppe Jella/Lagaya e.V. Stuttgart

    2000-2001: Pädagogische Mitarbeiterin der Diakonie Nordbaden

    1999-2000: Pädagogische Mitarbeiterin im autonomen Frauenhaus München e.V.

    1999: Abschluss: Diplompädagogik der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Mai

    1993-1999: Studium der Erziehungswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main

    1992-1993: Lehramtsstudium (Gymnasium) an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Weitere Qualifikationen, Auszeichnungen und Tätigkeiten:Weitere Qualifikationen, Auszeichnungen und Tätigkeiten:

    2019: Ernennung zum Senior Advisor der somaliländischen Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland (Sicherheit & Bildungförderung)

    2017: Heidelberger Leitung des vom DAAD geförderten Forschungsprojekts "foreign*Foreignness. This is (not) my Story. An Art and Research Project." In Kooperation mit der design akademie Berlin und der Balamand Universität Beirut.

    2017: Studiengangsbegutachtung: Gesundheitsförderung in der Sozialen Arbeit.

    2017: Internationale OSZE-zertifizierte Wahlbeobachterin (LTO/STO) /Short Term Oberservation Präsidentschaftswahlen Somaliland

    2017: Aufwuchsplanung: Soziale Arbeit und ästhetische Bildung.

    2015: Politische Bildung und Politikberatung im Bereich salafistischer Radikalisierung und anti-muslimischem Rassismus

    2003-2015: Langjährige Fortbildungstätigkeit: Körper als Medium (in) der Sozialen Arbeit/ Trauma und Pädagogik

    2003-2015: Dozentin der Tanzimprovisation und der Contact Improvisation

    2003-2015: Performances und Teachings in (inter-)nationalen Kontexten

    2010: Zusatzqualifikationen: Integrative Tanz- und Bewegungstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Tanztherapie, Psychodrama, Theater der Unterdrückten

    2009: Zertifikat in körperorientierter Traumatherapie (Somatic Experiencing)

    2004: Ausbildung in Neuem Tanz und Performancekunst

    2004: Heilpraktikerin für Psychotherapie (Grundkurs Psychiatrie)

    2003: Zertifikat in personzentrierter Beratung/Abschluss in personzentrierter Psychotherapi

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Veröffentlichungen:Veröffentlichungen:

    Monographien:
    Wuttig, Bettina (2016): Das traumatisierte Subjekt. Geschlecht – Körper – Soziale Praxis. Eine gendertheoretische Begründung der Soma Studies. Bielefeld: Transcript.

    Wuttig, Bettina (2015): Der Fall des Traumas: zur somatischen Dimension geschlechtlicher Subjektivierungen. Eine Schrift zur Einführung in die Soma Studies. UB Marburg

    Wuttig, Bettina (1999): Weibliches Begehren und Macht. Eine psychoanalytische Betrachtung im Licht der poststrukturalistischen Wende. Stuttgart: Ibidem.

    Herausgeberschaften:

    Vetter, Martin; Wuttig, Bettina; Spahn, Lea (2020):Gesellschaft, Diversität und Macht – Beiträge zu professionstheoretischen Erweiterungen des Selbstverständnisses in Motologie und Psychomotorik. Bochum: WVPM-Veralg, i.B.

    Wuttig, Bettina; Wolf, Barbara (Hg.) (2019): Körper Beratung: Beratungshandeln im Spannungsfeld von Körper, Leib und Normativität. Bielefeld. transcript

    Gregor, Joris, A.; Schmitz, Sigrid; Wuttig, Bettina; Rosenzweig, Beate (Hg.)(2018): Der Ort des Politischen in den Critical Feminist Materialisms. In: Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fgz). 1- 2018.

    Spahn, Lea; Scholle, Jasmin; Wuttig, Bettina; Maurer, Susanne (Hg.) (2018): Verkörperte Heterotopien. Zur Materialität und {Un}Ordnung ganz anderer Räume. Bielefeld: transcript.

    Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (Hg.) (2017): Handbuch Trauma-Pädagogik-Schule. Bielefeld: Transcript.

    Wuttig, Bettina; Gregor, Joris A.; Spahn, Lea (seit 2015): Herausgeberschaft der Reihe "Soma Studies"/ transcript Verlag, Bielefeld.                                          

    Rode, Tanja ; Wuttig, Bettina (Hg.) (2019): Bube, Dame, König, Diss. Dissoziation und Geschlecht. Eine Überlebensstrategie nach sexuellen Gewalterfahrungen im Geschlechterkontext. Köln: Mebes & Noack.

    Beiträge in Sammelbänden und Zeitschriften:

    Wuttig, Bettina (2020): Schule (des-)integrieren: Vorschlag zu einem affekttheoretischen Zugang zu radikaler Diversität. In: Steinbach, Anja; Shure, Saphia; Ivanova-Chessex, Oxana (Hrsg:): Lehrer*innenbildung - (Re)Visionen für die Migrationsgesellschaft, Weinheim, Beltz/Juventa, I.B.

    Wuttig, Bettina (2020): Soma Studies. In: Gugutzer, Robert; Meuser, Michael; Klein, Gabriele: Handbuch Körpersoziologie. 2. Überarbeitete Aufl., Springer, I.B.  

    Wuttig, Bettina (2020): Dancing with women in Niqāb.  Contact Improvisation - Politik des Kulturellen oder weiße Hegemonie? Eine kritische Untersuchung zur Aufteilung des Sinnlichen.
    In: Lampert, Friederike/Bischof, Margit (Hrsg.): Sens(e)ation in Tanzkunst und Wissenschaft. Jahrbuch der Gesellschaft für Tanzforschung, Jg.30, i.B.

    Wuttig, Bettina (2020): "Im Jobcenter": Soziale Arbeit als leiblich-somatische Verkörperung eines Integrationsdispositivs. In: Ganterer, Julia; Grosse, Martin; Schär Clarissa (Hg.): Erfahren - Widerfahren - Verfahren. Körper und Leib als analytische und epistemologische Kategorie Sozialer Arbeit. Wiesbaden. VS, I.B. 

    Wuttig, Bettina (2020): Der postsouveräne Körper.  In: Schrödl, Jenny; Brucher, Rosemarie (Hg.): Gender und Kritik. Forum Neues Theater, I.E.

    Wuttig, Bettina (2019): Proxemische Irritationen von Geschlecht in der Neuen Tanz-Improvisation. Zum Verhältnis von Habitus und körperlicher Materialität. In: Von der Heyde, Judith; Conrads, Judith (Hg.): Geschlecht und Körper in Bewegung. Perspektiven auf sportliche und geschlechtliche Praxis. Leverkusen. Budrich, I.E.

    Wuttig, Bettina (2019): Soma Studies: Entwurf zu einer Theorie körperlicher Materialität. In: Müller, Beatrice; Spahn, Lea (Hg.): Den LeibKörper erforschen. Phänomenologische, geschlechter- und bildungstheoretische Perspektiven auf die Verletzlichkeit des Seins. Bielefeld, transcript. I.E.

    Wuttig, Bettina (2019): Beratungshandeln als somatisch-leibliche Subjektivierung(spraxis). In: Wuttig, Bettina; Wolf, Barbara (Hg.): Körper Beratung: Beratung im Spannungsfeld von Körper, Leib und Normativität. Bielefeld. transcript, S. 27-57

    Wuttig, Bettina; Wolf, Barbara (2019): Körper Beratung: Beratung im Spannungsfeld von Körper, Leib und Normativität. Eine Einleitung. In: dies. Bielefeld. transcript, S. 10-27.

    Gregor, A. Joris; Schmitz, Sigrid; Wuttig, Bettina; Rosenzweig, Beate (2018):  Der Ort des Politischen in den Critical Feminist Materialisms. Eine Einleitung. In: dies.  Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fgz). 1- 2018. S. 1-16.

    Spahn, Lea; Scholle, Jasmin; Wuttig, Bettina; Maurer, Susanne (2018): Verkörperte Heterotopien. Zur Materialität und [Un}-Ordnung ganz anderer Räume. Einleitende Worte. In: dies. Bielefeld. transcript. S. 11-29.

    Wuttig, Bettina (2018): {Un}Zonen der Fremdheit: Notizen zu einer Politik des Unbewussten. In: Beronneau, Gilbert (Hg.): This is (not) my story. Pictures and words from the foreign collective subconscious. Hochschulverlag der SRH Hochschule. Reihe Artefakte, Heidelberg. S. 47-59

    Wuttig, Bettina (2018); Jihad als Heterotopie? Sicherheitsdispositiv, Biomacht und der (un)verwundbare Körper des Selbstmordattentäters. In: Spahn, Lea; Scholle, Jasmin; Wuttig, Bettina; Maurer, Susanne (Hrsg_innen.): Verkörperte Heterotopien. Zur Materialität und {Un-}Ordnung ganz anderer Räume. Bielefeld: transcript. S.239-2 53

    Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (2017): Traumatische Gespenster. Differenzen und Ambivalenzen von Leid, Macht und Bildung. In: dies. (Hg.): Handbuch Trauma-Pädagogik-Schule. Bielefeld: transcript. S. 9-34

    Wuttig, Bettina (2017): Über Schule als traumatischer Ort der Individualisierung: heteronormative und anti-muslimisch rassistische Verkennungen und ihre Materialität. In: Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (Hrsg_innen): Handbuch Trauma- Pädagogik - Schule. Bielefeld: transcript. S. 346-367

    Bergold-Caldwell, Denise; Wuttig, Bettina; Scholle, Jasmin (2017): Always placed as the other. Rassialisierende Anrufungen als Trauma-Erleben im Kontext Schule. In: Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (Hg.): Handbuch Trauma- Pädagogik - Schule. Bielefeld: transcript. S. 281-307.

    Wuttig, Bettina (2017): „(Un)dancing gender:zur Bedeutung der autoethnographischen Methode für Forschung und Lehre. In: Marquardt, Paula (Hg.): Dokumentation: BAKÄM
    -Bundesarbeitskreis, Kultur, Ästhetik, Medien, Jahrestagung am 16. und 17.02.2017 an der SRH Hochschule Heidelberg. http://www.bakaem.de/Downloads_files/1%20Teil%20Dokumentation%20BAKAEM%202017%20Heidelberg.pdf

    Wuttig, Bettina (2016): Das Subjekt, die feministische Praxis der Freiheit und die Entzogenheit der somatischen Dimension. Eine neu-materialistische, post-cartesianische Betrachtung. In: Grubner, Barbara; Birkle, Carmen; Henninger, Annette (Hg.): Freiheit. Feministische Neu-Aneignungen eines umkämpften Begriffs. Sulzbach: Helmer. S. 355-371

    Scholle, Jasmin; Wuttig, Bettina (2016): How do you let go of gender? Eine performative Untersuchung. In: Dreit, Karolina; Schumacher, Nina; Abraham, Anke; Maurer, Susanne (Hrsg_innen): Ambivalenzen der Normativität in kritisch-feministischer Sulzbach a.T., Helmer. S. 95-111

    Wuttig, Bettina (2016): That me is a multiplicity. Passing in between the spaces of traumatic Identities in Contact Improvisation. In: Zink, Veronika; Fernández, Johanna; Gallo Gonzáles, Danae (Hrsg_innen): W(h)ither Identity. Positioning the Self and Transforming the Social. Trier: WVT. S. 89-109

    Wuttig, Bettina (2016): amöben: Transgressing incorporated Gendernorms in Contact Improvisation? Versuch eines autoethnografischen Zugangs zu Tanzerfahrung. In: Amelang, Katrin, Bergmann, Sven, Binder, Beate, Vogel, Anna-Carolina, Wagener-Böck, Nadine (Hrsg*innen): Körpertechnologien. Gendertheoretische und ethnografische Perspektiven auf die Refiguration des Körperlichen. Berlin. Berliner Blätter. S. 83-95

    Wuttig, Bettina; von Sarnowski, Matthias (2016): Ufuq.Bayern.de. Ein diskriminierungskritisches Modellprojekt zur Radikalisierungsprävention. In. proJugend
    Heft 1, München, Verlag Aktion Jugendschutz, S. 15 -18,

    Wuttig, Bettina (2014): Körperliche Selbstoptimierung und das postfeministische Subjekt. In: Nationales Netzwerk für Frauengesundheit. Online verfügbar: http://www.nationales-netzwerk-frauengesundheit.de/downloads/Wuttig_Selbstoptimierung.pdf

    Autor*innengruppe aus Marburg (2014): (Wie) Kann sich feministische Mädchenarbeit heute noch auf 'Mädchen' beziehen? Ein Küchengespräch. In: Franke, Yvonne; Mozygemba, Kati; Pöge, Kathleen; Ritter, Bettina; Venohr, Dagmar (Hrsg_innen): Feminismen heute. Positionen in Theorie und Praxis. Bielefeld: transcript. S. 249-271.

    Wuttig, Bettina (2013): Kann man anders wahrnehmen als man wahrnimmt? Alexandertechnik als querliegende Rationalität zu gendernormativen Körperinszenierungs- und Wahrnehmungsweisen am Beispiel hegemonial-weiblicher Körpercodes. In: Ehlers, Hella u.a. (Hrsg_innen): Geschlecht – Körper – Wahrnehmung. Geistes- und sozialwissenschaftliche Beiträge zur Genderforschung. Zürich: LIT. S. 65-83

    Wuttig, Bettina (2013): Nietzsches Leibphilosophie als Weg zur Rekonstruktion erinnerbarer Geschlechterordnungen. Geschlecht als Erinnerungstechnik denken. In: Guggenheimer, Jakob u.a. (Hrsg_innen): When we were gender ...  Geschlecht erinnern und vergessen. Analysen von Geschlecht und Gedächtnis in den Gender Studies, Queer Theorien und feministischen Politiken. Bielefeld: transcript. S.41-65

    Wuttig, Bettina (2012): Körperinszenierungen von Mädchen* und jungen Frauen*. In: Mädchenpolitisches Forum: Barbie oder Bitch? Der öffentliche Diskurs um Sexualität: Neue Freiheit oder konservative Wende. Schriften der LAG Mädchenpolitik NRW.

    Wuttig, Bettina (2011): Prekäre Körper: Mädchen zwischen Germany’s Next Top Model und Körpermanipulation, oder: welcher Sport birgt Inklusionsmöglichkeiten? In: Let’s Move Mädchen, Sport und Integration. Texte und Impulse aus dem Projekt „doppelt vernetzt - ein Plus für Mädchen!“, Schriften: LAG Mädchenpolitik BaWü.

    Wuttig, Bettina (2010): Der traumatisierte Körper, die vibrierende Ruhe und die Kraft der Vergesslichkeit. Zum Verhältnis von Körper, Trauma und Geschlecht. In: Abraham, Anke; Müller, Beatrice (Hrsg_innen): Körperhandeln und Körpererleben. Multidisziplinäre Perspektiven auf ein brisantes Feld, Bielefeld: transcript. S. 351-365

    Wuttig, Bettina (2009): Zwischen geschlechtlichen Zuschreibungen und Transformation – Beitrag zu einer gendersensiblen Körperarbeit mit Traumatisierten. In: Rode, Tanja; Wuttig, Bettina (Hg.): Bube, Dame, König, Diss. Dissoziation und Geschlecht. Eine Überlebensstrategie nach sexuellen Gewalterfahrungen im Geschlechterkontext. Köln: Mebes & Noack. S. 89-107

    Wuttig, Bettina (2005): Doing Gender und Co-Abhängigkeit. In: Mädchen - Frauen - Sucht. Festschrift zum 20-jährigen bestehen von Lagaya e.v.

    Wuttig, Bettina (2002): Stockkampf als Methode in der bewegungstherapeutischen Arbeit mit suchtmittelabhängigen Mädchen. In: Jahresbericht Lagaya e.V. S, 11-16

    Rezension

    Bohn, Simon (2017): Die Ordnung des Selbst: Subjektivierung im Kontext von Krise und Psychosozialer Beratung. Wiesbaden. Springer

    Vorwort

    Fischer, Anna (2019): Cultural Trauma and Reconciliation on the Example of the indidenous population in Australia. Heidelberger Hochschulverlag

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Podiumsdiskussionen:Podiumsdiskussionen:

    April 2019: Podiumsdiskussion zum Thema Menschwerdung. Mit: Prof. Dr. Thomas Bedorf (Hagen), Prof. Dr. Alain di Gallo (Basel), Prof. Dr. Hermann Schmitz (Kiel). Menschwerdungen. Jahrestagung der Gesellschaft für Neue Phänomenologie

    Juni: 2018: Prof. Dr. Bettina Wuttig im Gespräch mit „Animus“ über Deutschrap als Gegenstrategie zu Islamophobie: Fachtag - Frankfurter Straßenrap: Chancen für ein Miteinander in der Postmigrationsgesellschaft.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Vorträge (Auswahl):Vorträge (Auswahl):

    2019:

    Wuttig, Bettina; Spahn, Lea; Heil, Johanna: Sinnliche Un/Gewissheit: Eine machtkritische Analyse von Kontaktimprovisation als Berührungsphänomen. Sens(e)ation in Tanzkunst und Wissenschaft. Symposium der Gesellschaft für Tanzforschung, Zürich

    Einführung in die Soma Studies. AG Gender der Gesellschaft für Theaterwissenschaften. Kunstuniversität Graz.

    "Vom Grundtext homo natura zur Zwischenleiblichkeit: Überlegungen zu einer sozialen Phänomenologie des Traumas". Jahrestagung der Gesellschaft für Neue Phänomenologie zum Thema "Menschwerdungen". Hochschule für Musik und Theater Rostock.

    2018:
    Becoming Soma Studies: Körperliche Materialität (neu) denken. Konferenz: Verkörpertes Wissen revisited. Ludwik Fleck Zentrums in Kooperation mit dem Zentrum Geschichte des Wissens und der AG Medical Humanities. Collegium Helveticum/ ETH Zürich.

    Der Körper, Verletzbarkeit und Widerständigkeit in der ästhetischen Praxis. Kolloquium Kopfsprünge. Theater der Versammlung. Zentrum für Performance Studies der Universität Bremen

    Schule, Körper, Subjekt. Schule als materiell-symbolischer Ort von Individualisierung. Kritisch-erziehungswissenschaftliche Denkbewegungen. Vortragsreihe: „Welche Schule wäre zu verantworten? Migrationspädagogische Erkundungen“ des Instituts für Pädagogik und des Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) der Universität Oldenburg

    Gender und Soma. Zur körperlichen Dimension vergeschlechtlichter Subjektwerdung. Institut für Kulturwissenschaften, Universität Leipzig

    2017:
    Im Angesicht einer Kriegslogik. Anmerkungen zur Radikalisierung des Sicherheitsdiskurses. Friedensakademie Rheinland-Pfalz. 

    Making ‚The Muslim’: Antimuslimischer Rassismus und Othering of Islam als Hintergrundrauschen von Radikalisierung? Landeszentrale für Politische Bildung. Stuttgart.

    Trauma und Normativität: Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Koblenz-Landau.

    Beratung verkörpern: Leiblichkeit- Macht-Differenz. Einführung zur gleichnamigen Tagung; Fachbereiche Soziale Arbeit und Kindheitswissenschaften der SRH Hochschule Heidelberg

    "Starting with the first point of the story": How is a refugee made out of a human being? ALBA Université de Balamand –Académie Libanaise des Beau-Arts, Beirut.

    Wie wird aus dem Mensch ein Flüchtling? Ringvorlesung:  „Wir Flüchtlinge“ an der SRH Hochschule Heidelberg

    (Un)dancing gender: zur Bedeutung der autoethnographischen Methode für Forschung und Lehre. BAKÄM – Bundesarbeitskreis Kultur, Ästhetik, Medien Jahrestagung an der SRH-Hochschule Heidelberg

    2016:
    (Geschlechtliche) Subjektivierung als Trauma (*) - individualisierende, materielle und räumliche Aspekte von Bildung. Humboldt Universität zu Berlin

    Das Subjekt als Gedächtnispraxis. Verletzbarkeit und Widerspenstigkeit aus der Perspektive der Soma Studies. Institut für allgemeine und theoretische Soziologie, Universität Jena.

    Is the Body a (sexed) Thing? Freedom within new materialist concepts. Perspectives on Soma Studies. Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, Universität Marburg.

    Die Relevanz normativer Körperpolitik für Diskurse und Praxis Sozialer Arbeit. Evangelische Hochschule Ludwigsburg

    2015:
    Vortrag: Embodying Neoliberalism: Longings for a Social Politics of Calmness. Social Work in a Restructured Society, 13th Annual TISSA Conference. The International Social Work and Society Academy. Sarajevo.

    Von (un)sagbaren Räumen: KörperErfahrung, Analyse, Performativität: Diskriminierung artikulieren im Dreischritt. Tagung: Zwischen Freude und Beunruhigung. Erfahrungen und Strategien in der macht- und diskriminierungskritischen Praxis, Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg.

    2014:
    Das Geflecht der Gewalten. Zur politischen und sinnlichen Dimension von Kriegstraumatisierungen im Kontext Schule. Kongress: Kindheit, Schule und Krieg. Freie Universität Bozen.

    2013: Mädchenarbeit intersektional. Mädchenarbeit weiterdenken. Jahrestagung der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg, Bad Urach

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Aktivitäten: Aktivitäten: 

    Gastvortrag am 24.6.2019: Mark Paterson (University of Pittsburgh/USA). An Ecology of Sensing. Tracking Embodied Processes for Science, Fun and Profit.www.sensory-motor.com

    Gastvortrag am 8.7.2019: Mondli Hlatshwayo (University of Johannesburg/South Africa). The Trials and Tribulations of Zimbabwean Precarious Women Workers in Johannesburg: A Cry for Help? In Kooperation mit der Arbeitsgruppe Sozialpädagogik des Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg.

    Interdisziplinäres Doktorand*innenkolloquium: Feministische* und postkoloniale Zugänge zu körperlicher Materialität, Leiberfahrung und Bewegung

    2017:Tagung: Beratung verkörpern: Leiblichkeit- Macht-Differenz. Fachbereiche Soziale Arbeit und Kindheitswissenschaften der SRH Hochschule Heidelberg 

    2016: Tagung: (Un)Möglich! Verkörperte und bewegte Heterotopien als Orte der Bildung, Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg. 

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