Prof. Dr. Bettina Wuttig

Bettina Wuttig
Bettina Wuttig

Leiterin, Universitätsprofessorin

Kontaktdaten

+49 6421 28-23954 Barfüßerstraße 1
35032 Marburg
U|08 Institutsgebäude (Raum: 223 bzw. +2/0230)

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Erziehungswissenschaften (Fb21) Institut für Sportwissenschaft und Motologie Psychologie der Bewegung

Sprechzeiten (für Anfragen aus Sportwissenschaft und Motologie) in der vorlesungsfreien Zeit:

In der vorlesungsfreien Zeit findet die Sprechstunde nach Vereinbarung statt. 

Wenden Sie sich an Prof. Bettina Wuttig: wuttig@uni-marburg.de

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen LehrbereicheLehrbereiche

    - Themenspezifische Entwicklungs- und Sozialisationstheorien
    - Körperkonzepte
    - Technologien in Körper- und Bewegungspraktiken (Human Enhancement)
    - Einführung in die Körperpsychotherapie
    - Autoethnographische Forschung im Kontext von Körperlichkeit, Bewegung und Sport
    - Sozialwissenschaftliche Zugänge zu Bewegung, Körperlichkeit und Sport
    - Kulturelle Bildung in ästhetischen Handlungsfeldern
    - Motologie und Gesellschaft

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PromotionsprojektePromotionsprojekte

    Eva Georg: "Arbeiten am Selbst": Selbst, Freiheit und Ethik im Kontext von Therapeutiken. Eine genealogische Analyse im Spannungsfeld abendländischer und buddhistischer Traditionen (abgeschlossen)

    Lea Spahn: Biography matters - feministisch-phänomenologische Perspektiven auf Alter(n) in Bewegungs(improvisations)praktiken (abgeschlossen)

    Mareike Buchmann: Spüren/Körper/Spuren* oder* Somatisierungsphänomene erfahren: Der zeitgenössische Tanz als künstlerische Bewegungsforschung

    Sarah Best: Subjektivierungsprozesse zwischen Heteronormativität und Ambiguitätstoleranz in Dekolonialisierungsprozessen

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen  Arbeitsschwerpunkte Arbeitsschwerpunkte

    - Körper und Geschlecht

    - Mensch-Maschine-Schnittstellen und Embodiment
     
    - Geschlecht als Analysekategorie in Körperpsychotherapie und Motologie

    - Soma Studies und kritischer feministischer Materialismus

    - Konzepte einer (post-)anthropologischen Gesundheitsförderung

    - Trauma aus posthumanistischer Sicht

    - Rassismuserfahrungen im Kontext Schule

    - Autoethnografische Tanz- und Bewegungsforschung

    - Sport als Bewältigung von Marginalisierungserfahrungen

    - Site Specific Performances als Mittel politischer Artikulation



    Projekt: Soma Studies

    Soma Studies beschreiben einen geschlechtertheoretischen, qualitativ-empirischen, interdisziplinären Forschungszugang, welcher sich normierungskritisch, unter Einbezug somatischer Konzepte, mit der Einbindung des Körpers in Sozialität beschäftigt. Soma Studies werden durch ein von Bettina Wuttig gegründetes Netzwerk von Geistes- und Sozialwissenschaftler:innen unterschiedlicher Disziplinen etabliert und weiterentwickelt. Ausgangspunkt ist die Erweiterung der sich auf der Leibphänomenologie, der philosophischen Anthropologie, der Interaktionstheorie, der Ethnomethodologie und der Praxistheorie gründenden Körpersoziologie sowie der Diskurs- und Performativitätstheorie.

    Soma Studies Netzwerk: Prof. Dr. phil. Bettina Wuttig, Dr._in. phil. Joris A. Gregor, Dr.in. phil. Lea Spahn: https://www.transcript-verlag.de/reihen/soziologie/soma-studies/
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Kurzvita Prof. Dr. Bettina WuttigKurzvita Prof. Dr. Bettina Wuttig

    Seit dem SS 2022: Professur für Psychologie der Bewegung an der Universität Marburg

    Juli 2021: Ruf an die Universität Marburg

    WS 2018-SS 2022: Vertretung der Professur für Psychologie der Bewegung an der Universität Marburg

    SS 2016-WS 2018: Professur für Psychosoziale Beratung und Gesundheitsförderung an der Hochschule Heidelberg

    2015-2016: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Projektkoordinatorin bei Ufuq.de, Verein für Jugendkulturen, Islam u. politische Bildung

    2015: Stipendium: Post-Doc-Programm der Alice Salomon Hochschule

    2015/16: Werkvertrag an der Universität Erfurt: Fachbereich Erziehungswissenschaften: Vertretung der Vorlesung: Einführung in die Theorien der Sozialpädagogik sowie an der Bergischen Universität Wuppertal: Fachbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft/Theorie der Bildung: Vertretung der Vorlesung: Poststrukturalistische Geschlechtertheorien

    2009-2015: Arbeit in eigener Praxis für pädagogische Beratung und Psychotherapie

    2014: Abschluss der Dissertation Philipps-Universität Marburg “Trauma, Subjektivierung, Körper, Geschlecht“ (summa cum laude)

    2007-2014: Promotionsstudium am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität Marburg

    2007-2010: Tanz- und Bewegungstherapeutin im Klinikum Esslingen

    2004-2007: Sozialpädagogin und Erziehungsberaterin im Projekt „Hilfen zur Erziehung“ der Stadt Stuttgart.

    2001-2004: Pädagogische Mitarbeiterin und Suchtberaterin der Mädchenwohngruppe Jella/Lagaya e.V. Stuttgart

    2000-2001: Pädagogische Mitarbeiterin der Diakonie Nordbaden

    1999-2000: Pädagogische Mitarbeiterin im autonomen Frauenhaus München e.V.

    1999: Abschluss: Diplompädagogik der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main

    1993-1999: Studium der Erziehungswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main

    1992-1993: Lehramtsstudium für Gynmasium in den Fächern Germanistik und Anglistik an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main


  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Weitere Qualifikationen und TätigkeitenWeitere Qualifikationen und Tätigkeiten

    2019: Ernennung zum Senior Advisor der somaliländischen Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland (Schwerpunkt Bildungsförderung)

    2017: Heidelberger Leitung des vom DAAD geförderten Forschungsprojekts "foreign*Foreignness. This is (not) my Story. An Art and Research Project." In Kooperation mit der design akademie Berlin und der Balamand Universität Beirut.

    2017: Studiengangsbegutachtung: Psychosoziale Beratung und Gesundheitsförderung in der Sozialen Arbeit.

    2017: Internationale OSZE-zertifizierte Wahlbeobachterin (LTO/STO) /Short Term Oberservation Präsidentschaftswahlen Somaliland

    2015: Politische Bildung und Politikberatung im Bereich salafistischer Radikalisierung und Islamophobie

    2003-2015: Fortbildungstätigkeit: Körper als Medium (in) der Sozialen Arbeit/ Trauma und Pädagogik

    2003-2015: Dozentin der Tanzimprovisation und der Contact Improvisation

    2003-2015: Performances und Teachings in (inter-)nationalen Kontexten

    2010: Zusatzqualifikationen: Integrative Tanz- und Bewegungstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Tanztherapie, Psychodrama, Theater der Unterdrückten

    2009: Zertifikat in körperorientierter Traumatherapie (Somatic Experiencing)

    2004: Ausbildung in Neuem Tanz und Performancekunst

    2003: Zertifikat in personzentrierter Beratung/Abschluss in personzentrierter Psychotherapie

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen VeröffentlichungenVeröffentlichungen

    Monographien:
    Wuttig, Bettina (2016): Das traumatisierte Subjekt. Geschlecht – Körper – Soziale Praxis. Eine gendertheoretische Begründung der Soma Studies. Bielefeld: Transcript.

    Wuttig, Bettina (2015): Der Fall des Traumas: zur somatischen Dimension geschlechtlicher Subjektivierungen. Eine Schrift zur Einführung in die Soma Studies. UB Marburg

    Wuttig, Bettina (1999): Weibliches Begehren und Macht. Eine psychoanalytische Betrachtung im Licht der poststrukturalistischen Wende. Stuttgart: Ibidem.

    Herausgeberschaften:

    Vetter, Martin; Wuttig, Bettina; Spahn, Lea, Göhle U. Henrik (2021):  Profession - Gender - Inklusion. Marburger Beiträge zu einer responsiven Fachentwicklung, Forschung und Theoriebildung (Band 1). Marburg: WVPM-Verlag. 

    Wuttig, Bettina; Wolf, Barbara (Hg.) (2019): Körper Beratung: Beratungshandeln im Spannungsfeld von Körper, Leib und Normativität. Bielefeld. transcript

    Gregor, Joris, A.; Schmitz, Sigrid; Wuttig, Bettina; Rosenzweig, Beate (Hg.)(2018): Der Ort des Politischen in den Critical Feminist Materialisms. In: Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fgz). 1- 2018.

    Spahn, Lea; Scholle, Jasmin; Wuttig, Bettina; Maurer, Susanne (Hg.) (2018): Verkörperte Heterotopien. Zur Materialität und {Un}Ordnung ganz anderer Räume. Bielefeld: transcript.

    Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (Hg.) (2017): Handbuch Trauma-Pädagogik-Schule. Bielefeld

    Wuttig, Bettina; Gregor, Joris A.; Spahn, Lea (seit 2015): Herausgeberschaft der Reihe "Soma Studies"/ transcript Verlag, Bielefeld.https://www.transcript-verlag.de/reihen/soziologie/soma-studies/                                          

    Rode, Tanja ; Wuttig, Bettina (Hg.) (2009): Bube, Dame, König, Diss. Dissoziation und Geschlecht. Eine Überlebensstrategie nach sexuellen Gewalterfahrungen im Geschlechterkontext. Köln: Mebes & Noack.

    Beiträge in Sammelbänden und Zeitschriften

    Wuttig, Bettina (2022): Soma Studies. In: Gugutzer, Robert; Meuser, Michael; Klein, Gabriele: Handbuch Körpersoziologie. 2. Überarbeitete Aufl., Springer, i.E.

    Wuttig, Bettina (2022): Die Traumatisierung der Körper im globalen (Im-)Mobilitätsregime: eine posthumanistische Analyse. In: Metzner, Franka; Schneider, Lisa; Schlachzig, Laura (Hg.): Flucht, Trauma, Mehrfachdiskriminierung - Intersektionale Perspektiven auf Zwangsmigration, Sonderheft, Sozial Extra, i.E.

    Wuttig, Bettina (2022): Verkörperte Affekte des Rassismus: Schule als Kraftfeld geteilter kollektiver Atmosphären der (Des-)Integration. In: Steinbach, Anja; Shure, Saphia; Ivanova-Chessex, Oxana (Hrsg:): Lehrer*innenbildung - (Re)Visionen für die Migrationsgesellschaft, Weinheim, Beltz Juventa, S. 224-240

    Wuttig, Bettina (2021): Dimensionen des Anorektischen in der (motologischen) Bewegungstherapie. Eine geschlechteranalytische Falldiskussion. In: Vetter, Martin; Wuttig, Bettina; Spahn, Lea, Göhle U. Henrik (2021):  Profession - Gender - Inklusion. Marburger Beiträge zu einer responsiven Fachentwicklung, Forschung und Theoriebildung (Band 1). Marburg: WVPM-Verlag. 

    Vetter, Martin; Wuttig, Bettina; Spahn, Lea, Göhle U. Henrik (2021):  Profession - Gender - Inklusion. Einleitung. In: dies. (Hg): Profession - Gender - Inklusion. Marburger Beiträge zu einer responsiven Fachentwicklung, Forschung und Theoriebildung (Band 1). Marburg: WVPM-Verlag. 

    Wuttig, Bettina (2021): Der postsouveräne Körper. In: Schrödl, Jenny; Brucher, Rosemarie (Hg.): Forum Modernes Theater, Sonderheft Gender & Kritik, Bd.32, Tübingen, Attempo, S.114-115

    Wuttig, Bettina (2020): Dancing with women in Niqāb.  Contact Improvisation - Politik des Kulturellen oder weiße Hegemonie? 
    In: Bischof, Margit/Lampert, Friederike (Hrsg.): Sinn und Sinne im Tanz. Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft. Jahrbuch TanzForschung 2020,  S.259-273

    Wuttig, Bettina (2020): "Im Jobcenter": Soziale Arbeit als Verkörperung eines Integrationsdispositivs. In: Ganterer, Julia; Grosse, Martin; Schär Clarissa (Hg.): Erfahren - Widerfahren - Verfahren. Körper und Leib als analytische und epistemologische Kategorie Sozialer Arbeit. Wiesbaden. VS, S. 123-137

    Wuttig, Bettina (2020): Feministische Beratung und Embodiment. In: Zeitschrift für Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, 2/2020, Tübingen: dgvt., S.289-303

    Wuttig, Bettina (2020): Proxemische Irritationen von Geschlecht in der Neuen Tanz-Improvisation. Zum Verhältnis von Habitus und körperlicher Materialität. In: Conrads, Judith/von der Heyde, Judith (Hg.): Bewegte Körper - bewegtes Geschlecht. Interdisziplinäre Perspektiven auf die Konstruktion von Geschlecht im Sport. Opladen. Budrich, S. 155-159.

    Wuttig, Bettina (2019): Soma Studies: Entwurf zu einer Theorie körperlicher Materialität. In: Müller, Beatrice; Spahn, Lea (Hg.): Den LeibKörper erforschen. Phänomenologische, geschlechter- und bildungstheoretische Perspektiven auf die Verletzlichkeit des Seins. Bielefeld, transcript. S. 113-131

    Wuttig, Bettina (2019): Beratungshandeln als somatisch-leibliche Subjektivierung(spraxis). In: Wuttig, Bettina; Wolf, Barbara (Hg.): Körper Beratung: Beratung im Spannungsfeld von Körper, Leib und Normativität. Bielefeld. transcript, S. 27-57

    Wuttig, Bettina; Wolf, Barbara (2019): Körper Beratung: Beratung im Spannungsfeld von Körper, Leib und Normativität. Eine Einleitung. In: dies. Bielefeld. transcript, S. 10-27.

    Gregor, A. Joris; Schmitz, Sigrid; Wuttig, Bettina; Rosenzweig, Beate (2018):  Der Ort des Politischen in den Critical Feminist Materialisms. Eine Einleitung. In: dies.  Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fgz). 1- 2018. S. 1-16.

    Spahn, Lea; Scholle, Jasmin; Wuttig, Bettina; Maurer, Susanne (2018): Verkörperte Heterotopien. Zur Materialität und [Un}-Ordnung ganz anderer Räume. Einleitende Worte. In: dies. Bielefeld. transcript. S. 11-29.

    Wuttig, Bettina (2018): {Un}Zonen der Fremdheit: Notizen zu einer Politik des Unbewussten. In: Beronneau, Gilbert (Hg.): This is (not) my story. Pictures and words from the foreign collective subconscious. Hochschulverlag der SRH Hochschule. Reihe Artefakte, Heidelberg. S. 47-59

    Wuttig, Bettina (2018); Jihad als Heterotopie? Sicherheitsdispositiv, Biomacht und der (un)verwundbare Körper des Selbstmordattentäters. In: Spahn, Lea; Scholle, Jasmin; Wuttig, Bettina; Maurer, Susanne (Hrsg_innen.): Verkörperte Heterotopien. Zur Materialität und {Un-}Ordnung ganz anderer Räume. Bielefeld: transcript. S.239-2 53

    Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (2017): Traumatische Gespenster. Differenzen und Ambivalenzen von Leid, Macht und Bildung. In: dies. (Hg.): Handbuch Trauma-Pädagogik-Schule. Bielefeld: transcript. S. 9-34

    Wuttig, Bettina (2017): Über Schule als traumatischer Ort der Individualisierung: heteronormative und anti-muslimisch rassistische Verkennungen und ihre Materialität. In: Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (Hrsg_innen): Handbuch Trauma- Pädagogik - Schule. Bielefeld: transcript. S. 346-367

    Bergold-Caldwell, Denise; Wuttig, Bettina; Scholle, Jasmin (2017): Always placed as the other. Rassialisierende Anrufungen als Trauma-Erleben im Kontext Schule. In: Jäckle, Monika; Wuttig, Bettina; Fuchs, Christian (Hg.): Handbuch Trauma- Pädagogik - Schule. Bielefeld: transcript. S. 281-307.

    Wuttig, Bettina (2017): „(Un)dancing gender:zur Bedeutung der autoethnographischen Methode für Forschung und Lehre. In: Marquardt, Paula (Hg.): Dokumentation: BAKÄM
    -Bundesarbeitskreis, Kultur, Ästhetik, Medien, Jahrestagung am 16. und 17.02.2017 an der SRH Hochschule Heidelberg. http://www.bakaem.de/Downloads_files/1%20Teil%20Dokumentation%20BAKAEM%202017%20Heidelberg.pdf

    Wuttig, Bettina (2016): Das Subjekt, die feministische Praxis der Freiheit und die Entzogenheit der somatischen Dimension. Eine neu-materialistische, post-cartesianische Betrachtung. In: Grubner, Barbara; Birkle, Carmen; Henninger, Annette (Hg.): Freiheit. Feministische Neu-Aneignungen eines umkämpften Begriffs. Sulzbach: Helmer. S. 355-371

    Scholle, Jasmin; Wuttig, Bettina (2016): How do you let go of gender? Eine performative Untersuchung. In: Dreit, Karolina; Schumacher, Nina; Abraham, Anke; Maurer, Susanne (Hrsg_innen): Ambivalenzen der Normativität in kritisch-feministischer Wissenschaft. Sulzbach a.T., Helmer. S. 95-111

    Wuttig, Bettina (2016): That me is a multiplicity. Passing in between the spaces of traumatic Identities in Contact Improvisation. In: Zink, Veronika; Fernández, Johanna; Gallo Gonzáles, Danae (Hrsg_innen): W(h)ither Identity. Positioning the Self and Transforming the Social. Trier: WVT. S. 89-109

    Wuttig, Bettina (2016): amöben: Transgressing incorporated Gendernorms in Contact Improvisation? Versuch eines autoethnografischen Zugangs zu Tanzerfahrung. In: Amelang, Katrin, Bergmann, Sven, Binder, Beate, Vogel, Anna-Carolina, Wagener-Böck, Nadine (Hrsg*innen): Körpertechnologien. Gendertheoretische und ethnografische Perspektiven auf die Refiguration des Körperlichen. Berlin. Berliner Blätter. S. 83-95

    Wuttig, Bettina; von Sarnowski, Matthias (2016): Ufuq.Bayern.de. Ein diskriminierungskritisches Modellprojekt zur Radikalisierungsprävention. In. proJugend
    Heft 1, München, Verlag Aktion Jugendschutz, S. 15 -18,

    Wuttig, Bettina (2014): Körperliche Selbstoptimierung und das postfeministische Subjekt. In: Nationales Netzwerk für Frauengesundheit. Online verfügbar: http://www.nationales-netzwerk-frauengesundheit.de/downloads/Wuttig_Selbstoptimierung.pdf

    Autor*innengruppe aus Marburg (2014): (Wie) Kann sich feministische Mädchenarbeit heute noch auf 'Mädchen' beziehen? Ein Küchengespräch. In: Franke, Yvonne; Mozygemba, Kati; Pöge, Kathleen; Ritter, Bettina; Venohr, Dagmar (Hrsg_innen): Feminismen heute. Positionen in Theorie und Praxis. Bielefeld: transcript. S. 249-271.

    Wuttig, Bettina (2013): Kann man anders wahrnehmen als man wahrnimmt? Alexandertechnik als querliegende Rationalität zu gendernormativen Körperinszenierungs- und Wahrnehmungsweisen am Beispiel hegemonial-weiblicher Körpercodes. In: Ehlers, Hella u.a. (Hrsg_innen): Geschlecht – Körper – Wahrnehmung. Geistes- und sozialwissenschaftliche Beiträge zur Genderforschung. Zürich: LIT. S. 65-83

    Wuttig, Bettina (2013): Nietzsches Leibphilosophie als Weg zur Rekonstruktion erinnerbarer Geschlechterordnungen. Geschlecht als Erinnerungstechnik denken. In: Guggenheimer, Jakob u.a. (Hrsg_innen): When we were gender ...  Geschlecht erinnern und vergessen. Analysen von Geschlecht und Gedächtnis in den Gender Studies, Queer Theorien und feministischen Politiken. Bielefeld: transcript. S.41-65

    Wuttig, Bettina (2012): Körperinszenierungen von Mädchen* und jungen Frauen*. In: Mädchenpolitisches Forum: Barbie oder Bitch? Der öffentliche Diskurs um Sexualität: Neue Freiheit oder konservative Wende. Schriften der LAG Mädchenpolitik NRW.

    Wuttig, Bettina (2011): Prekäre Körper: Mädchen zwischen Germany’s Next Top Model und Körpermanipulation, oder: welcher Sport birgt Inklusionsmöglichkeiten? In: Let’s Move Mädchen, Sport und Integration. Texte und Impulse aus dem Projekt „doppelt vernetzt - ein Plus für Mädchen!“, Schriften: LAG Mädchenpolitik BaWü.

    Wuttig, Bettina (2010): Der traumatisierte Körper, die vibrierende Ruhe und die Kraft der Vergesslichkeit. Zum Verhältnis von Körper, Trauma und Geschlecht. In: Abraham, Anke; Müller, Beatrice (Hrsg_innen): Körperhandeln und Körpererleben. Multidisziplinäre Perspektiven auf ein brisantes Feld, Bielefeld: transcript. S. 351-365

    Wuttig, Bettina (2009): Zwischen geschlechtlichen Zuschreibungen und Transformation – Beitrag zu einer gendersensiblen Körperarbeit mit Traumatisierten. In: Rode, Tanja; Wuttig, Bettina (Hg.): Bube, Dame, König, Diss. Dissoziation und Geschlecht. Eine Überlebensstrategie nach sexuellen Gewalterfahrungen im Geschlechterkontext. Köln: Mebes & Noack. S. 89-107

    Wuttig, Bettina (2005): Doing Gender und Co-Abhängigkeit. In: Mädchen - Frauen - Sucht. Festschrift zum 20-jährigen bestehen von Lagaya e.v., S. 100-105

    Wuttig, Bettina (2002): Stockkampf als Methode in der bewegungstherapeutischen Arbeit mit suchtmittelabhängigen Mädchen. In: Jahresbericht Lagaya e.V. S, 11-16

    Rezension

    Bohn, Simon (2017): Die Ordnung des Selbst: Subjektivierung im Kontext von Krise und Psychosozialer Beratung. Wiesbaden. Springer

    Vorwort

    Fischer, Anna (2019): Cultural Trauma and Reconciliation at the example of the indidenous population in Australia. Heidelberger Hochschulverlag

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PodiumsdiskussionenPodiumsdiskussionen

    April 2019: Podiumsdiskussion zum Thema Menschwerdung. Mit: Prof. Dr. Thomas Bedorf (Hagen), Prof. Dr. Alain di Gallo (Basel), Prof. Dr. Hermann Schmitz (Kiel). Menschwerdungen. Jahrestagung der Gesellschaft für Neue Phänomenologie, Rostock

    Juni: 2018: Prof. Dr. Bettina Wuttig im Gespräch mit Mousa Amouei „Animus“ über Sexismus im Hip Hop und Deutschrap als Gegenstrategie zu Islamophobie: Fachtag - Frankfurter Straßenrap: Chancen für ein Miteinander in der Postmigrationsgesellschaft, Frankfurt am Main

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Vorträge (Auswahl)Vorträge (Auswahl)

    In Planung:

    Wie kommt das Subjekt in den Körper? Vorschlag zu einer Politizität von Motorik, Jahrestagung der Wissenschaftlichen Vereinigung für Psychomotorik und Motologie, Institut für Sportwissenschaften und Motologie der Universität Marburg (aufgrund von Covid 19 in das Wintersemester 2022/23 verschoben)

    Juli 2022:

    Mit Susanne Maurer und Denise Bergold-Caldwell: „Imagination(en) der Zukunft“. Der andere Blick. 30 Jahre Frauen – und Geschlechterforschung.  Jubiläumstagung der Sektion Frauen-und Geschlechterforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Humboldt-Universität zu Berlin. 

    „Trauma hat ein Geschlecht – zur Performativität und Materialität des traumatisierten Körpers.“ Diagnose Trauma – Der Umgang mit Trauma und Bewältigungsstrategien von Betroffenen im öffentlichen Diskurs“ . Fachtagung Wildwasser Marburg. Technologiezentrum Marburg.

    Mai 2022:

    „Verworfene Verkörperungen? – Unbehagen als Kritik in (imaginierten) Brain Computer-Interface-Anwendungen im Militär.“ KI und Verkörperung.
    Im Rahmen der Vortragsreihe “Medizin und Technik” der Emmy Noether-Forschungsgruppe “Das Phänomen der Interaktion in der Mensch-Maschine-Interaktion” (FernUniversität in Hagen) und des Instituts für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin (LMU München) in Kooperation mit dem Forschungsschwerpunkt “digitale_kultur” der FernUniversität in Hagen, online.

    2021:

    Is the KSK Soldier a HumanMachine? A Study on the Materialities of Combat, Masculinity and Technological Enhancement. 11th International New Materialisms Conference, New Materialist Informatics: Computing and Worldmaking, Univesity of Kassel, 23-25 March 2021 

    Trialog mit Joris A. Gregor und Lea Spahn: Die Soma Studies im Kontext ihrer Genealogie:  feministisch-materialistische Perspektiven auf das Subjekt. Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Universität Marburg, im Rahmen der Vorlesungsreihe: "20 Jahre feministische Geschlechterforschung - Im Dialog über: Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft, 2.6. 2021

    Körper auf der Flucht: zur traumatischen Dimension (anti-)nomadischer Subjektivierungen. Online-Veranstaltungsreihe Feministische Perspektiven auf Trauma, Geschlecht und Vulnerabilität. Universität Siegen/ KatHO NRW), 12.4.2021

     „Das Selbst der Beratung im neoliberalen Geschlechterregime.“ 
    Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld - online, Mai 2021


    2019:

    Wuttig, Bettina; Spahn, Lea; Heil, Johanna: Sinnliche Un/Gewissheit: Eine machtkritische Analyse von Kontaktimprovisation als Berührungsphänomen. Sens(e)ation in Tanzkunst und Wissenschaft. Symposium der Gesellschaft für Tanzforschung, Zürich

    Einführung in die Soma Studies. AG Gender der Gesellschaft für Theaterwissenschaften. Kunstuniversität Graz.

    "Vom Grundtext homo natura zur Zwischenleiblichkeit: Überlegungen zu einer sozialen Phänomenologie des Traumas". Jahrestagung der Gesellschaft für Neue Phänomenologie zum Thema "Menschwerdungen". Hochschule für Musik und Theater Rostock.

    2018:

    Mnemotechnik: zur vitalistischen Vertiefungen des Subjektivationsbegriffs bei Nietzsche. Vortrag anlässlich des internationalen Nietzsche-Kongresses: "Ohne Zukunft, ohne Erinnerung, so sitze ich hier." Friedrich Nietzsche zwischen Geschichte und Gedächtnis. Naumburg.

    Becoming Soma Studies
    : Körperliche Materialität (neu) denken. Konferenz: Verkörpertes Wissen revisited. Ludwik Fleck Zentrum in Kooperation mit dem Zentrum Geschichte des Wissens und der AG Medical Humanities. Collegium Helveticum/ ETH Zürich.

    Der Körper, Verletzbarkeit und Widerständigkeit in der ästhetischen Praxis. Kolloquium Kopfsprünge. Theater der Versammlung. Zentrum für Performance Studies der Universität Bremen

    Schule, Körper, Subjekt. Schule als materiell-symbolischer Ort von Individualisierung. Kritisch-erziehungswissenschaftliche Denkbewegungen. Vortragsreihe: „Welche Schule wäre zu verantworten? Migrationspädagogische Erkundungen“ des Instituts für Pädagogik und des Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) der Universität Oldenburg

    Gender und Soma. Zur körperlichen Dimension vergeschlechtlichter Subjektwerdung. Institut für Kulturwissenschaften, Universität Leipzig

    2017:
    Im Angesicht einer Kriegslogik. Anmerkungen zur Radikalisierung des Sicherheitsdiskurses. Friedensakademie Rheinland-Pfalz. 

    Making ‚The Muslim’: Antimuslimischer Rassismus und Othering of Islam als Hintergrundrauschen von Radikalisierung? Landeszentrale für Politische Bildung. Stuttgart.

    Trauma und Normativität: Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Koblenz-Landau.

    Beratung verkörpern: Leiblichkeit- Macht-Differenz. Einführung zur gleichnamigen Tagung; Fachbereiche Soziale Arbeit und Kindheitswissenschaften der SRH Hochschule Heidelberg

    "Starting with the first point of the story": How is a refugee made out of a human being? ALBA Université de Balamand –Académie Libanaise des Beau-Arts, Beirut.

    Wie wird aus dem Mensch ein Flüchtling? Ringvorlesung:  „Wir Flüchtlinge“ an der SRH Hochschule Heidelberg

    (Un)dancing gender: zur Bedeutung der autoethnographischen Methode für Forschung und Lehre. BAKÄM – Bundesarbeitskreis Kultur, Ästhetik, Medien Jahrestagung an der SRH-Hochschule Heidelberg

    2016:
    (Geschlechtliche) Subjektivierung als Trauma (*) - individualisierende, materielle und räumliche Aspekte von Bildung. Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin

    Das Subjekt als Gedächtnispraxis. Verletzbarkeit und Widerspenstigkeit aus der Perspektive der Soma Studies. Institut für allgemeine und theoretische Soziologie, Universität Jena.

    Is the Body a (sexed) Thing? Freedom within new materialist concepts. Perspectives on Soma Studies. Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, Universität Marburg.

    Die Relevanz normativer Körperpolitik für Diskurse und Praxis Sozialer Arbeit. Evangelische Hochschule Ludwigsburg

    2015:
    Vortrag: Embodying Neoliberalism: Longings for a Social Politics of Calmness. Social Work in a Restructured Society, 13th Annual TISSA Conference. The International Social Work and Society Academy. Sarajevo.

    Von (un)sagbaren Räumen: KörperErfahrung, Analyse, Performativität: Diskriminierung artikulieren im Dreischritt. Tagung: Zwischen Freude und Beunruhigung. Erfahrungen und Strategien in der macht- und diskriminierungskritischen Praxis, Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg.

    2014:
    Das Geflecht der Gewalten. Zur politischen und sinnlichen Dimension von Kriegstraumatisierungen im Kontext Schule. Kongress: Kindheit, Schule und Krieg. Freie Universität Bozen.

    2013: Mädchenarbeit intersektional. Mädchenarbeit weiterdenken. Jahrestagung der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg, Bad Urach

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen AktivitätenAktivitäten

    Gastvortrag am 25.1. 2022: Dr. phil. Julia Ganterer (Leuphana Universität Lüneburg): "Körperkunst gehört zu meinem Leben dazu, wie für andere Menschen einkaufen gehen". Modifizierte Leibkörper zwischen jugendkulturellen Schönheitsidelaen, konstuierten Identitätsbildern und Konfliktbearbeitungsstrategien.

    Gastvortrag am 24.6.2019: Mark Paterson (University of Pittsburgh/USA). An Ecology of Sensing. Tracking Embodied Processes for Science, Fun and Profit.www.sensory-motor.com

    Gastvortrag am 8.7.2019: Mondli Hlatshwayo (University of Johannesburg/South Africa). The Trials and Tribulations of Zimbabwean Precarious Women Workers in Johannesburg: A Cry for Help? In Kooperation mit der Arbeitsgruppe Sozialpädagogik des Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg.

    Interdisziplinäres Doktorand*innenkolloquium: Feministische* und postkoloniale Zugänge zu körperlicher Materialität, Leiberfahrung und Bewegung

    2017:Tagung: Beratung verkörpern: Leiblichkeit- Macht-Differenz. Fachbereiche Soziale Arbeit und Kindheitswissenschaften der SRH Hochschule Heidelberg 

    2016: Tagung: (Un)Möglich! Verkörperte und bewegte Heterotopien als Orte der Bildung, Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Marburg.

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