Dr. Mike Pott-Klindworth

Mike Pott-Klindworth

Wiss. Mitarbeiter

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+49 6421 28-23949 +49 6421 28-23899 Pott-Klindworth@staff 1 Barfüßerstraße 1
35032 Marburg
U|08 Institutsgebäude (Raum: 221 bzw. +2/0210)
Dienstag 12:00 bis 13:00 h In der veranstaltungsfreien Zeit nach Vereinbarung

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Erziehungswissenschaften (Fb21) Institut für Sportwissenschaft und Motologie Bewegungslehre in Theorie und Praxis

Aktuelles

In folgenden Zeiträumen werde ich nicht am Arbeitsplatz sein, so dass die Sprechstunden ausfallen und Anfragen per Mail nicht bearbeitet werden können:

19. Juli bis 2. August 2019

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Arbeitsschwerpunkte und ForschungsprojekteArbeitsschwerpunkte und Forschungsprojekte

    Bewegung und Gesundheitsbildung
    Wie ist Gesundheitsbildung im Rahmen dessen, was wir als Schulsport bezeichnen möglich? Da die Auseinandersetzung mit den Erfordernissen der Welt - Gesundheit soll als das Ergebnis eines solchen Prozesses verstanden werden - sicher nicht allein im Sportunterricht zur Aufgabe wird, ist zu fragen, welchen spezifischen Beitrag das Fach dazu leisten kann. Hier stellt sich die Frage nach dem Gegenstand des Sportunterrichts. Womit haben wir es im Sportunterricht zu tun? Röthig und Prohl beantworten diese Frage nachdem sie die Gesundheitsidee in der Bildungsidee haben aufgehen lassen – sie ziehen es vor eine Bildungstheorie zu entwickeln statt am Gesundheitsbegriff zu bleiben – indem sie auf Grupe verweisen. Es sei das Lernen, Üben und Trainieren sportlicher Fertigkeiten, die einen gewissen Widerstand und regelhafte Einschränkungen böten: „Bildungstheoretisch gesprochen fungieren die kulturellen Objektivationen des Sports in Form von Bewegungsmustern, regelhaften Einschränkungen und ähnlich tradierten Rahmenbedingungen als das ‚Allgemeine‘, welches das formelle Wesen des Bildungsprozesses ausmacht“ (Grupe, 1992, 181). Die freie Zumutung des Allgemeinen, geht auf Gadamers Umschreibung für Bildung zurück. Demnach verlange Bildung die Aufopferung der individuellen und aktuellen Bedürfnisse, was auf den Sport als zweckfreiem Tun zuträfe. Doch vielleicht ist diese Parallelität zu offensichtlich als das sie unhinterfragt trägt. Hier werden nämlich die kulturellen Objektivationen, die tradierten Sportarten zu etwas Statischem, unveränderbar Gegebenem erhoben und dienen dann als das „Allgemeine“, an dessen Widerstand sich Bildung vollziehen kann. Für Beckers hingegen geht es um das Suchen und das Geben des Sinns des (Bewegungs-)Handelns. Damit geht es auch um die (Re-)Konstruktion der gesellschaftlich vorfindbaren Bewegungsaktivitäten und Sportarten und deren Fortentwicklung. Bewegungskultur ist damit nicht statisch, jedoch immer ein Ausdruck des selbstreferentiellen, ästhetischen Bewegungshandelns.
    Auf dieser Basis sollen Ansätze für Bewegung und Gesundheitsbildung in der Schule und anderen Praxisfeldern erstellt werden.

    Bewegungsaktive Gesundheitsförderung an Berufsbildenden Schulen (BeGaBS)
    Berufsbildende Schulen unterscheiden sich in ihren Rahmenbedingungen und ihrem Schülerklientel zum Teil deutlich von allgemeinbildenden Schulen. Im Vergleich zu allgemeinbildenden Schulen gibt es auf der einen Seite eine größere Heterogenität in Schulformen (und damit Organisationsformen), angezielten Abschlüssen sowie der kulturellen Herkunft, auf der anderen Seite ist das Alter der Schülerinnen und Schüler höher und durch ihre Berufsausbildung bzw. Berufstätigkeit unterscheiden sie sich in ihrer  Lebenssituation deutlich von Schülern allgemeinbildender Schulen.Daher ist es verständlich, dass Schulkonzepte und insbesondere Konzepte der Gesundheitsförderung an Schulen nicht einfach von allgemeinbildenden Schulen übernommen werden können, sondern an die spezifischen Rahmenbedingungen dieser Schulen angepasst werden müssen. Konzepte zur Gesundheitsförderung an berufsbildenden Schulen liegen jedoch kaum vor. Dies steht in einem Widerspruch zu der Tatsache, dass die Schülerinnen und Schüler dieser Schulformen aufgrund der oben beschriebenen Lebenssituation z. B. ihrer zum Teil hohen beruflichen Belastung (zumeist Teilzeitschüler) und geringeren Freizeit sowie ihres höheren Alters oftmals einen höheren Bedarf an oder eine größere Sensibilität für gesundheitsfördernden Maßnahmen haben.

    Soziale Unterstützung in Ambulanten Herzgruppen
    Im Rahmen der Promotion wurde eine Untersuchung zu den Bedingungen und der Möglichkeit sozialer Unterstützung im Gesundheitssport durchgeführt. Die Untersuchung wurde mit Hilfe teilnehmender Beobachtung in vier Herzsportgruppen in Oldenburg und anschließenden qualitativen Interviews mit einigen Teilnehmern durchgeführt.
    Die Ergebnisse der Untersuchung sind als Buch erschienen:
    Pott-Klindworth, M. (2004). Soziale Unterstützung in Herzsportgruppen. Immenhausen bei Kassel: Prolog-Verlag.

    Leiblichkeit und Bewegung in der Schule (Arbeitstitel)
    In der aktuellen Schulsportforschung und in Ansätzen zu Bewegung in der Schule lassen sich inhaltlich zwei Linien unterscheiden. Auf der einen Seite die Unterrichtsforschung, die Bewegung und Sport als Fachgegenstand betrachtet, auf der anderen Seite solche Forschungen und Ansätze, die Bewegung als einen überfachlichen Gegenstand der Schule betrachten, der nicht nur in den anderen Unterrichtsfächern seine Berechtigung hat, sondern auch in der pädagogischen Institution Schule im Ganzen. Letztere Ansätze lassen sich nicht mehr nur einer Fachdidaktik, sondern eher und weiterführender einer Bereichspädagogik, verstanden als solche Disziplinen der Erziehungswissenschaft, die sich mit speziellen Aspekten der pädagogischen Praxis oder mit anthropologischen Aspekten befassen, zuordnen.
    Seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts mit dem Ende der Theorie der Leibeserziehung eine Bereichspädagogik kaum weiter verfolgt wurde. Diskutiert wurden eher die Inhalte des Schulfachs ‚Sport‘ als der Gegenstand einer wie auch immer benannten Bereichspädagogik. Erst in den letzten Jahren ist, angestoßen durch die Renaissance des Bildungsbegriffs in der Erziehungswissenschaft, aber auch in der Bewegungs- und Sportpädagogik  und durch ein phänomenologisches Bewegungsverständnis in Teilen der Bewegungswisenschaft, eine Rehabilitierung der Pädagogik als ‚Bewegungspädagogik‘ zu beobachten. Erst mit den Gegenständen ‚Leiblichkeit‘ und ‚Bewegung‘ lässt sich m. E. überhaupt eine Bereichspädagogik begründen und mit ihrer Hilfe diese Gegenstände in der Schule begründen, nicht jedoch mit ‚Sport‘ als Gegenstand.
    Ein solches Verständnis von Leiblichkeit und Bewegung muss in der pädagogischen Praxis berücksichtigt werden. So nennt Benner Leiblichkeit als eines der fundamentalen Merkmale der menschlichen Existenz. Im Zusammenhang mit Rousseaus Konzept der "perfectibilité", der Möglichkeit der Hervorbringung von Fähigkeiten lässt sich feststellen, dass der Leib nicht auf eine festgelegte Bestimmung hin ausgerichtet ist, aber in Form einer leiblichen Praxis (Bewegung?) zur Hervorbringung einer Bestimmtheit beiträgt. In der differenzierten Beschreibung der pädagogischen Praxis spielt die Leiblichkeit bei Benner jedoch keine Rolle mehr. Diese Diskrepanz soll zu bearbeiten versucht werden. Wie sind Leiblichkeit und Bewegung in Bildungs- und Erziehungsprozessen eingebunden? Wie finden sie in einer Theorie der pädagogischen Institution Berücksichtigung ? Diese Fragen sind weder in der Sportpädagogik noch in der Schulpädagogik befriedigend beantwortet.
    Abschließend sollen Entwicklungsprozesse hin zu Bewegung und Leiblichkeit berücksichtigenden Schulen (oder: Bewegten Schulen) aufgezeigt werden. Das größte Potential der Veränderung von Schulrealität wird dabei, – in Übernahme der These Klafkis – handlungsorientierten Forschungskonzepten, die eine basisorientierte und schulnahe Entwicklungsstrategie einschließen, zugesprochen. In seinem Beitrag „Verändert Schulforschung die Schulwirklichkeit?“ differenziert Klafki Schulforschung anhand ihrer methodologischen Orientierung und ihrer Entwicklungsstrategien. Auf der Ebene der Methodologie kann Schulforschung demnach zwischen den Polen „harte empirische Verfahren“ auf der einen und „handlungsorientierte Forschung“ auf der anderen sowie auf der Eben der Reformstrategien zwischen „zentralistisch-administrativen“ und „schul-basisorientierten“ Verfahren unterschieden werden. Basisnahne Entwicklungsstrategien und handlungsorientierte Forschungsansätze liegen in den Konzepten der Aktionsforschung (Altrichter/Posch) und der Teamforschung (Fichten u.a.) sowie für den Gegenstandsbereich von Bewegung, Spiel und Sport in der „Marburger Handlungsforschung im Schulsport“ (Laging/Pott-Klindworth) vor. Anhand von Entwicklungsbeispielen soll gezeigt werden, wie sich Schulen im Hinblick auf Leiblichkeit und dem Bewegen als Weltzugang entwickelt werden können. Dabei soll besonders berücksichtigt werden, welchen Bedingungen eine kontinuierliche Entwicklung ermöglichen. 

    Turnen und Bewegungskünste
    Warum soll in der Schule geturnt werden? Diese Frage ist, nachdem Söll schon 1973 versucht hat das Turnen in der Schule zu begründen, auch heute noch oder wieder als Herausforderung der Legitimation des Turnens im Kanon der Inhalte des Sportunterrichts zu vertstehen. Beim Versuch ihrer Beantwortung ist zunächst vom Gegenstand – der „turnerischen Bewegung“ – auszugehen und diese auf ihre besonderen Konstruktionsprinzipien, die sie von anderen Bewegungsweisen unterscheiden, zu untersuchen, wie dies Söll ansatzweise im zitierten Beitrag getan hat. Als Primärkategorien turnerischer Bewegung nennt er die „Eröffnung neuer Bewegungsmöglichkeiten im (dreidimensionalen) Raum“ und die „Zentrierung auf die Qualität der Bewegung". Als zweiter Ausgangspunkt ist eine Auseinandersetzung mit dem Bildungsbegriff zu wählen. Welche Bildungstheorien sind für (die turnerische) Bewegung anschlussfähig? Hier sollte auch auf die aktuelle Diskussion in der Sportpädagogik zurückgegriffen werden.
    Auf der Basis solcher Gegenstands- und Bildungsverständnisse wurde ein Vermittlungsansatz turnerischen Bewegens entwickelt.

    Publikationen zum Projekt:
    Pott-Klindworth, M. (in Vorbereitung). Balancieren und Klettern. In J. Bietz (Hrsg.), Grundthemen des Bewegens.
    Pott-Klindworth, M. (2010). Turnen zwischen Bewegungsform und Individuum. In R. Laging (Hrsg.), Bewegung vermitteln, erfahren und lernen. Festschrift anlässlich der Emeritierung von Jürgen Funke-Wieneke (S. 133-143). Baltmannsweiler: Schneider. 
    Pott-Klindworth, M. & Roscher, M. (2009). Bewegen an Geräten und Bewegungskünste. In R. Laging (Hrsg.), Inhalte und Themen des Bewegungs- und Sportunterrichts (S. 160-178). Baltmannsweiler: Schneider. 
    Pott-Klindworth, M. & Roscher, M. (2006). Turnen neu denken und unterrichten. Praktische Anregungen und theoretische Hintergründe. Baltmannsweiler: Schneider.
    Pott-Klindworth, M. (2008). Zum Bildungspotential des Turnens. In M. Roscher (Hrsg.), Ästhetik und Körperbildung (S. 33-40). Hamburg: Czwalina. 
    Pott-Klindworth, M. (2006). Verschiedenheit im gemeinsamen Turnen. In W.-D. Miethling/K. Krieger (Hrsg.),Zum Umgang mit Vielfalt als sportpädagogische Herausforderung (S. 150-154 ). Hamburg: Czwalina

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PublikationenPublikationen

    Veröffentlichungen

    Pott-Klindworth, M. (2019). Turnen als Gegenstand fachlicher Bildung. In J. Bietz, P. Böcker & M. Pott-Klindworth (Hrsg.), Die Sache und die Bildung. Bewegung, Spiel und Sport im bildungstheoretischen Horizont von Lehrerbildung, Schule und Unterricht (S. 89-100). Baltmannsweiler: Schneider-Verlag.

    Pott-Klindworth, M.  (2015).  Vermitteln und Aufgaben. Eine Einführung in die Beiträge.  In J. Bietz, R. Laging & M. Pott-Klindworth (Hrsg.),  Didaktische Grundlagen des Lehrens und Lernens von Bewegungen - Bewegungswissenschaftliche und sportpädagogische Bezüge (S. 102-106).  Balmannsweiler:  Schneider-Verlag. 

    Bietz, J., Laging, R. & Pott-Klindworth, M. (Hrsg.)(2015). Didaktische Grundlagen des Lehrens und Lernens von Bewegungen - Bewegungswissenschaftliche und sportpädagogische Bezüge. Balmannsweiler:  Schneider-Verlag.

    Pott-Klindworth, M. & Pilz, T. (Hrsg.) (2014). Turnen – Eine Bewegungskultur im Wandel. Hamburg: Czwalina.

    Pott-Klindworth, M. (2010). Turnen zwischen Bewegungsform und Individuum. In R. Laging (Hrsg.), Bewegung vermitteln, erfahren und lernen. Festschrift anlässlich der Emeritierung von Jürgen Funke-Wieneke (S. 133-143). Baltmannsweiler: Schneider.

    Pott-Klindworth, M. & Roscher, M. (2009). Bewegen an Geräten und Bewegungskünste. In R. Laging (Hrsg.), Inhalte und Themen des Bewegungs- und Sportunterrichts (S. 160-178). Baltmannsweiler: Schneider

    Pott-Klindworth, M. (2008). Zum Bildungspotential des Turnens. In M. Roscher (Hrsg.),  Ästhetik und Körperbildung ( S. 33-40). Hamburg: Czwalina.

    Pott-Klindworth, M. & Roscher, M. (2007). Vom Staunen und ursprünglichen Verstehen im Bewegen – Versuch einer Strukturierung des Gegenstandes unseres Faches. In N. Fessler & G. Stibbe (Hrsg.), Standardisierung, Profilierung, Professionalisierung. Herausforderungen für den Sport. Jahrbuch Bewegungs- und Sportpädagogik in Theorie und Forschung 6 (S. 221-234). Baltmannsweiler: Schneider.

    Pott-Klindworth, M. (2007). Die Begegnung mit der Sache. In V. Scheid (Hrsg.), Sport und Bewegung vermitteln (S. 198-201). Hamburg: Czwalina.

    Pott-Klindworth, M. /Roscher, M. (2006). Turnen neu denken und unterrichten. Praktische Anregungen und theoretische Hintergründe. Baltmannsweiler: Schneider.

    Pott-Klindworth, M. (2006). Verschiedenheit im gemeinsamen Turnen. In W.-D. Miethling/K. Krieger (Hrsg.),Zum Umgang mit Vielfalt als sportpädagogische Herausforderung (S. 150-154 ). Hamburg: Czwalina.

    Laging, R. / Pott-Klindworth, M. (Hrsg.) (2005). Bildung und Bewegung im Sport. Jahrbuch Bewegungs- und Sportpädagogikin Theorie und Forschung. Butzbach-Griedel: Afra-Verlag.

    Laging, R. / Pott-Klindworth, M. / Gebken, U. (2005). Teamforschung im Schulsport. In W. Fichten/E. Eckert (Hrsg.), Schulbegleitforschung. Erwartungen, Ergebnisse, Wirkungen (S.203-220). Münster: Waxmann. [ref]

    Laging, R. / Pott-Klindworth, M. (2005). Handlungsforschung im Schulsport. In E. Balz / D. Kuhlmann (Hrsg.), Qualitative Forschungsansätze in der Sportpädagogik (S. 211-233). Schorndorf: Hofmann.

    Pott-Klindworth, M. (2005). Wie Damian und Nils den Handstand lernen. Sportpädagogik 29, 1, .

    Pott-Klindworth, M. (2004). MKS-Simulation und ihre Bedeutung für die Lehre im Turnen. In M. Roscher (Hrsg.), Lernen und Lehren im Turnen (S. 117-124). Hamburg: Czwalina.

    Laging, R. & Pott-Klindworth, M. (2004). Rezension zu: Sportpädagogik. Ein Lehrbuch in 14 Lektionen. In E. Beckers & T. Schmidt-Millard (Hrsg.), Jenseits von Schule: Sportpädagogische Aufgaben in außerschulischen Feldern (S. 170-174). Butzbach-Griedel: Afra.

    Pott-Klindworth, M. (2004). Soziale Unterstützung in Herzsportgruppen. Immenhausen bei Kassel: Prolog-Verlag.

    Pott-Klindworth, M. (2003). Auf einem Rad zu neuen Ufern. Sportpädagogik 27, 3, 56-59.

    Pott-Klindworth, M. (2001). Einradfahren für kinder und Junggebliebene - ein besonderes Trainig des Gleichgewichtes?  In H. Langer/U. Nickel/M. Trienen(Hrsg.), Fit für die Gesundheit. Zweite Lehrtagung Gesundheitssport. Butzbach/Griedel: Afra-Verlag , 93-95.

    Pott-Klindworth, M. (2001)Soziale Faktoren im ambulanten Herzsport. In H. Langer/U. Nickel/ M.Trienen(Hrsg.), Fit für die Gesundheit. Zweite Lehrtagung Gesundheitssport. Butzbach/Griedel: Afra-Verlag, 69-74.

    Pott-Klindworth, M. (2001). Gemeinsam die richtige Lage finden. Sportpädagogik 25, 1, 22-25.

    Pott-Klindworth, M./Bohmfalk, T.: (1999). Gemeinsam turnerische Kunststücke erfinden. Sportpädagogik 23, 3, 46-48.

    Pott-Klindworth, M. (1998). Vermittlungsmethoden im gesundheitsorientierten Sport. Oldenburg: DiZ.

    Gebken, U./Pott-Klindworth, M.: (1997). Abenteuer und Erlebnissport für Jungen. Sportpädagogik 21, 6, 12.

    Pott-Klindworth, M. (1997). Gesundheitsorientierte Sportangebote - Eine Untersuchung zu Methodenfragen. Unveröff. Examensarbeit. Universität Oldenburg.

    Vorträge

    (2010). Genetisch Lehren im Trampolinturnen als Arbeit an der Sache. Vortrag auf der Jahrestagung der dvs-Kommission Gerätturnen im September 2010 an der Deutschen Sporthochschule Köln

    (2010). "Turnen ist mehr", aber was ist der "Mehrwert"? Vortrag auf dem Schulsporttag des Instituts für Sportwissenschaft und Motologie der Philipps-Universität Marburg im September 2010   

    (2010). Negativität im Bewegen. Zur Struktur didaktischer Bewegungsaufgaben. Vortrag auf der Jahrestagung der dvs-Sektion Sportpädagogik in Bielefeld

    (2008). Lob der Unsicherheit im Bewegen. Gastvortrag an der Universität Braunschweig im Januar 2008

    (2006). Zum Bildungspotential des Turnens. Vortrag auf der Jahrestagung der dvs-Kommission Turnen 2006 im Magglingen (Schweiz)

    (2006). Die Begegnung mit der Sache. Vortrag auf der Jahrestagung der dvs-Sektion Sportpädagogik in Kassel

    (2005). Verschiedenheit im gemeinsamen Turnen. Vortrag auf der Jahrestagung der dvs-Sektion Sportpädagogik in Kiel

    (2005). Bewegen und Gesundheitsbildung. Gastvortrag an der Universität Hannover 2005

    (2001). Einradfahren für Kinder und Jugendliche. Ein besonderes Training des Gleichgewichtes? Vortrag auf der Lehrtagung Gesundheitssport des Niedersächsischen Turnerbundes in Hildesheim

    (2001). Soziale Faktoren im ambulanten Herzsport. Vortrag auf der Lehrtagung Gesundheitssport des Niedersächsischen Turnerbundes in Hildesheim

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Lehrveranstaltungen und ExamenLehrveranstaltungen und Examen

    Veranstaltungen
    Aktuelle Lehrveranstaltungen sind auf MARVIN zu finden.
    Material zu Veranstaltungen befindet sich auf der Lernplattform ILIAS.

    Allgemeine Hinweise
    Bitte die Hinweise zum "wissenschaftlichen Arbeiten" auf der Lernplattform ILIAS beachten!

    Staatsexamen
    Die Themen und weitere Informationen zur Staatsexamensprüfung im Fachgebiet Sportpädagogik/ -didaktik sind auf ILIAS zu finden:

    Masterarbeiten
    Ab sofort nehme ich im Jahr nur noch zwei bis drei Masterarbeiten an. Ich betreue gerne Arbeiten zu pädagogischen bzw. bildungstheoretischen Themen des Unterwegsseins. Interessenten melden sich bitte mit einer möglichst genauen Themenvorstellung bei mir.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen AufgabenAufgaben

    Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Institut

    Lehre
    -Lehre in folgenden Bereichen der Sport-Studiengänge (LA und BA):
    -Bewegungs- und sportpädagogische Grundlagen
    -Bewegungs- und Sportdidaktik
    -Turnen, Grundthemen des Bewegens
    -Spielen, Handball
    -Natursport (Berg)

    Mitwirkung im Masterstudiengang "Abenteuer- und Erlebnispädagogik"
    -Abenteuer als Bildungskategorie - Unterwegssein im Fremden
    -Erfahrung und Bewegung

    Studienorganisation & Verwaltung
    -Studienkoordination im Lehramtsfach Sport und im BA Bewegungs- und Sportwissenschaft:
        - Gesamtkoordination des Lehrprogramms
        - Gesamtkoordination des Prüfungswesens
    -Modulverantwortlicher "Unterrichten in Bewegung, Spiel und Sport", "Forschungsorientierte Studienprojekte", "Wahlsportarten" (LA: Modul 13, BA: Praktiken D)
    -Prüfungen Staatsexamen Fachdidaktik
    -Projekt: Einführung MARVIN (Campus-Management-System) im Bereich des Instituts für Sportwissenschaft und Motologie
    -Projekt: Einführung der QIS-Prüfungsanmeldung im Fach Sport (abgeschlossen)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen VitaVita

    Geboren 1972 in Stade

    Aufgewachsen in Fredenbeck bei Stade

    Ausbildung und beruflicher Werdegang:

    Abitur am Gymnasium Athenaeum in Stade

    Lehramtsstudium mit den Fächern Physik und Sport an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg

    Promotionsstipendium der Universität Oldenburg

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Oldenburg von 2000 bis 2001

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg seit Oktober 2001

    Disputation an der Universität Oldenburg am 13. Dezember 2002

    Mitglied im Sprecherrat der dvs-Kommission Gerätturnen seit Oktober 2010

    Tätigkeiten in Sportvereinen und -verbänden:

    Gerätturnen im VfL Fredenbeck

    Handball im VfL Fredenbeck und im TSV Wiepenkaten

    Übungsleitung im Turnen im VfL Fredenbeck und im TuS Ofen: Gerätturnen Jungen, Gerätturnen Mädchen, Kinderturnen

    Ehrenamtliche Tätigkeit in der Jugendarbeit der Turnerjugend Niedersachsen (Freizeiten für Kinder, Jugendliche und Familien, Ausbildungen zu Jugend- und Jugendgruppenleitern, Aktionen wie 100 km Bockspringen zum deutschen Turnfest in Hamburg )

    Mitarbeit im Vorstand der Turnerjugend Niedersachsen (Bereich Lehrern, Lernen & Projekte)

    Mitarbeit in der Aus- und Fortbildung des Niedersächsischen Turnerbundes (Referententätigkeit, Organisation der Fachtagung Kinder- und Jugendturnen)

    Privat
    Verheiratet und Vater

    Freizeit
    Handball, Turnen und Akrobatik

    Reisen, Bergwandern, Outdoor

    Fotografieren

Hinweis: Bei fehlerhaften Einträgen informieren Sie bitte den zuständigen Personaldaten-Beauftragten.
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